Modulhandbuch

Algorithmen und Datenstrukturen

Lehrform Vorlesung/Labor
Lernziele

Erfolgreiche Teilnehmer

- kennen die behandelten klassischen Algorithmen (z.B. Suchen, Sortieren) und können diese anwenden

- können Algorithmen hinsichtlich Komplexität und Laufzeitverhalten bewerten

- können vorgegebene Algorithmen und Datenstrukturen (in Java) implementieren

- können reale Problemstellungen abstrahiert mittels Datenstrukturen darstellen und mit Algorithmen lösen

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung für "Algorithmen und Datenstrukturen" (K90)
"Praktikum Algorithmen und Datenstrukturen" muss "m.E." attestiert sein

Modulverantw.

Prof. Dr. Klaus Dorer

Max. Teilnehmer 41
Empf. Semester 2
Häufigkeit jedes Jahr (SS)
Verwendbarkeit

Angewandte Informatik (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik plus (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik (Bachelor)

Veranstaltungen Algorithmen und Datenstrukturen
Art Vorlesung
Nr. E+I112
SWS 2.0
Lerninhalt
  1. Komplexität
  2. Listen
  3. Sortieren
  4. Suchen
  5. Lokale Suche (Optimierung)
  6. Bäume
  7. Baumsuche
  8. Graphen
  9. Hashing
Literatur

Ottmann, T. und Widmayer P., Algorithmen und Datenstrukturen, 5. Auflage, Heidelberg, Spektrum Akademischer Verlag, 2012
Saake, G., Sattler, K.-U., Algorithmen und Datenstrukturen: Eine Einführung mit Java. 5. Auflage, Heidelberg, d.punkt Verlag, 2013

Praktikum Algorithmen und Datenstrukturen
Art Labor
Nr. E+I113
SWS 2.0
Lerninhalt

Programmieren von Algorithmen und Datenstrukturen

  • Doppelt verkettete Liste
  • Insertionsort, Quicksort
  • Hill Climbing, Tabu Suche, Simulated Annealing
  • Breitensuche, Tiefenbeschränkte Tiefensuche, A* Suche
  • Dijkstra Algorithmus
Literatur

Ottmann T. und Widmayer P., Algorithmen und Datenstrukturen, 5. Auflage, Heidelberg, Spektrum Akademischer Verlag, 2012
Saake, G., Sattler, K.-U., Algorithmen und Datenstrukturen: Eine Einführung mit Java. 5. Auflage, Heidelberg, d.punkt Verlag, 2013


Allgemeine BWL

Lernziele

Die Studierenden erhalten einen Gesamtüberblick zu zentralen Aspekten der Betriebswirtschaftslehre aus einer prozessorientierten und funktionalen Perspektive;
Sie kennen grundlegende betriebswirtschaftliche Analyseinstrumente und können diese anwenden;
Die Studierenden können betriebswirtschaftliche Problemstellungen erkennen und diese zielorientiert, sach- und methodengerecht lösen.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur (K90)

Modulverantw.

Prof. Dr. Andreas Klasen

Empf. Semester 2
Häufigkeit jedes Jahr (SS)
Verwendbarkeit

Wirtschaftsinformatik plus (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik (Bachelor)
Medientechnik/Wirtschaft plus (Bachelor)
Betriebswirtschaft (Bachelor)
Betriebswirtschaft Logistik und Handel (Bachelor)
Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)

Veranstaltungen Allgemeine Betriebswirtschaftslehre
Art Vorlesung
Nr. B+W0101
Lerninhalt
  • Begriffliche und methodische Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre
  • Entscheidungsprozesse: Strategie, Rechtsform, Standort
  • Führungsprozesse: Organisation, Personal, Management
  • Leistungsprozesse: Bereitstellungsplanung, Gestaltung der Produktionsprozesse, Marketing
  • Finanzprozesse: Finanzierungsarten, Finanzierungsgrundsätze, Grundlagen der Bilanzanalyse, Finanzplanung, Investition

 

Literatur

Thommen, J. P./Achleitner, A.-K. u.a. (2017): Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 8. Auflage, Wiesbaden.
Schierenbeck, H./Wöhle, C. B. (2016): Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre, 19. Auflage, München.
Schmalen, H./Pechtl, H. (2013): Grundlagen und Probleme der Betriebswirtschaft, 15. Auflage, Stuttgart.
Wöhe, G./Döring, U./Brösel, G. (2016): Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 26. überarb. Auflage, München.


Angewandte Mathematik

Lernziele

Die Studierenden erwerben Abstraktionsvermögen, Methoden- und Problemlösungskompetenz sowie analytische Fähigkeiten. Sie beherrschen grundlegende mathematische Methoden und können diese anhand von Fallbeispielen sicher anwenden.
Zusätzlich lernen sie betriebswirtschaftliche Problemstellungen mathematisch zu modellieren. Sie eignen sich grundlegende Verfahren (Algorithmen) zur Lösung der modellierten Problemstellungen an und beherrschen Verfahrensauswahl und -anpassung sowie die Ergebnisbewertung Die Studierenden lernen die Nutzung von Software zu Lösungszwecken.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur (K90)

Modulverantw.

Prof. Dr. Joachim Reiter

Empf. Semester 2
Häufigkeit jedes Jahr (SS)
Verwendbarkeit

Wirtschaftsinformatik plus (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik (Bachelor)

Veranstaltungen Operations Research
Art Vorlesung
Nr. B+W0604
Lerninhalt
  • Grundlagen der Modellbildung und der Entscheidungstheorie
  • Lineare Optimierung
  • Ganzzahlige und kombinatorische Optimierung
  • Optimierung in Netzwerken
  • Komplexitätstheorie und Heuristiken
  • Optimierungssoftware
Literatur

Domschke, Wolfgang; Drexl Andreas: Einführung in Operations Research 8. Auflage. Spinger, Berlin u. a., 2011
Ellinger, T. (2003): Operations Research: eine Einführung. 6. Auflage. Springer, Berlin u. a.
Feige, D.; Klaus, P.; Steglich, M. (2016): Logistik-Entscheidungen: Modellbasierte Entscheidungsunterstützung in der Logistik mit LogisticsLab, 2. aktualisierte und komplett überarbeitete Auflage, De Gruyter, Berlin und Boston.
Schwarze, J. (2005): Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler 3: Lineare Algebra, Lineare Optimierung und Graphentheorie. 12.Auflage. NWB Verlag, Herne/Berlin
Suhl, L./ Mellouli, T. (2009): Optimierungssysteme. Modelle, Verfahren, Software, Anwendungen. 2. Auflage. Springer, Berlin u. a.
Werners, Brigitte: Grundlagen des Operations Research. 2. Auflage. Springer Verlag, Berlin u. a., 2008

Wirtschaftsmathematik
Art Vorlesung/Übung
Nr. B+W0603
Lerninhalt
  • Ökonomische Funktionen und ihre Anwendung
  • Differentialrechnung mit mehreren Veränderlichen, ökonomische Anwendungen
  • Finanzmathematik: Zins-, Renten-, Tilgungsrechnung. Effektivzins, Renditen
  • Grundlagen Wahrscheinlichkeitsrechnung, Zufallsvariablen und Wahrscheinlichkeitsverteilungen
  • Stichproben und Grundlagen des Statistischen Testens
Literatur

Auer, Benjamin; Franz Seitz: Grundkurs Wirtschaftsmathematik: prüfungsrelevantes Wissen, praxisnahe Aufgaben, komplette Lösungswege. 2. Auflage. Gabler, Wiesbaden, 2010
Pfeifer, Andreas: Praktische Finanzmathematik. 5. Auflage. Wissenschaftlicher Verlag Harri Deutsch Frankfurt a. M., 2009
Pulham, S.: Statistik leicht gemacht: Grundlagen für den Bachelor. 1. Auflage. Gabler, Wiesbaden, 2011.
Schwarze, Jochen: Grundlagen der Statistik: Band 2 - Wahrscheinlichkeitsrechnung und induktive Statistik. 9. Auflage. Verlag Neue Wirtschafts-Briefe, Herne, Berlin, 2009
Schwarze, Jochen: Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler 1. Grundlagen. 12. Auflage. NWB Verlag, Herne/Berlin, 2005
Schwarze, Jochen: Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler 2. Differential- und Integralrechnung. 12. Auflage. NWB Verlag, Herne/Berlin, 2005
Sydsaeter, Knut; Hammond, Peter: Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler: Basiswissen mit Praxisbezug. 3. Auflage. Pearson Studium, München, 2011
Tietze, Jürgen: Einführung in die angewandte Wirtschaftsmathematik, 16. Auflage. Vieweg + Teubner Verlag / GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden, 2011
Tietze, Jürgen: Einführung in die Finanzmathematik: klassische Verfahren und neuere Entwicklungen: Effektivzins- und Renditeberechnung, Investitionsrechnung, Derivative Finanzinstrumente. 11. Auflage. Vieweg + Teubner Verlag Wiesbaden, 2011


Betriebssysteme

Lehrform Vorlesung/Labor
Lernziele
  • Die Studierenden lernen die Rolle des Betriebssystems als Teil einer Systemarchitektur verstehen. Sie kennen die Grundbegriffe, Komponenten und Funktionen eines Betriebssystems.
  • Die Studierenden machen sich mit Problemstellungen auf Betriebssystemebene vertraut und lernen Lösungsansätze anzuwenden
  • Durch praktische Übungen sind die Studierenden in der Lage sein, eine Anwendung unter Einsatz von Betriebssystemschnittstellen zu entwickeln.
  • Die Studierenden können Werkzeuge und Hilfsmittel auf Betriebssystemebene praktisch einsetzen.
Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung für "Betriebssysteme" (K60)
"Praktikum Betriebssysteme" muss "m.E." attestiert sein

Modulverantw.

Prof. Dr. rer. nat. Tobias Lauer

Max. Teilnehmer 41
Empf. Semester 2
Häufigkeit jedes Jahr (SS)
Verwendbarkeit

Angewandte Informatik (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik plus (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik (Bachelor)

Veranstaltungen Betriebssysteme
Art Vorlesung
Nr. E+I110
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Rechnerarchitektur
  • Architektur von Betriebssystemen
  • Prozesse, Prozessverwaltung (Prozesszustände, -übergänge)
  • Threads, Threadbibliotheken
  • Scheduling in Betriebssystemen
  • Synchronisation von Prozessen und Threads
  • Kommunikation und Kooperation
  • Nebenläufigkeit, Verklemmungen
  • Speicherverwaltung
  • E/A-Verwaltung
  • Dateiverwaltung
  • Ausgewählte Betriebssysteme (LINUX, Windows)

 

Literatur

Stallings, W., Betriebssysteme : Prinzipien und Umsetzung, 4. Auflage, München, Pearson Studium, 2003
Richter, V., Grundlagen der Betriebssysteme : mit 60 Tabellen, 10 Beispielen, 11 Programmen und einer CD-ROM, München, Wien, Fachbuchverlag Leipzig, 2004
Tanenbaum, A. S., Moderne Betriebssysteme, 3. Auflage, Pearson Studium, 2009
Glatz, E., Betriebssysteme, Grundlagen, Konzepte, Systemprogrammierung, Heidelberg, dpunkt-Verlag, 2015
Mandl, P., Grundkurs Betriebssysteme : Architekturen, Betriebsmittelverwaltung, Synchronisation, Prozesskommunikation, Virtualisierung, 4. Auflage, Wiesbaden, Vieweg+Teubner, 2014

Praktikum Betriebssysteme
Art Praktikum
Nr. E+I111
SWS 2.0
Lerninhalt

Windows

  • Grundkenntnisse in Windows
  • Umgang mit Windows Systemtools (winmsd, taskmgr, perfmon, devmgmt,..)
  • Typische Probleme auf Betriebssystemebene und ihre Diagnose
  • Programmierübungen zu Threads (Threaderzeugung, -synchronisation,..) unter Windows

Linux/UNIX

  • Linux-Praktikum (Grundbefehle, Dateiverwaltung, Verzeichnisverwaltung, Ein-/Ausgabeumlenkung,
  • Textverarbeitung, wichtige Tools, etc.)
  • Beispiele zur Prozesserzeugung/-kommunikation/-synchronisation unter UNIX

 


Einführung in die Wirtschaftsinformatik

Lernziele

  • Die Studierenden kennen die Aufgaben der Wirtschaftsinformatik und die Berufsbilder, die sie in der betrieblichen Praxis bietet. 
  • Sie sind in der Lage das Spektrum an Funktionen (Softwareentwickler, Softwareberater, Information Management, Anwender in IT-nahen betrieblichen Funktionen), mit ihren Anforderungen einzuschätzen. 
  • Das Modul vermittelt einen Überblick über die betrieblichen Problemstellungen, die Gegenstand der Wirtschaftsinformatik sind, und die Instrumente, Methoden und Verfahren, die zur Lösung dieser Probleme herangezogen werden.
  • Die Studierenden erfahren, dass die Unterstützung betrieblicher Prozesse im Zentrum der Aufgabenstellung der Wirtschaftsinformatik steht. Sie entwickeln das Bewusstsein, dass diese Servicefunktion in wirtschaftlicher Weise realisiert werden muss.
  • Die Studierenden kennen die wesentlichen Hardware- und Softwaretechnologien und sind in der Lage, sie für den Einsatz betrieblicher Probleme zu bewerten.
  • Sie haben sich Grundwissen in der systematischen Vorgehensweise bei der Entwicklung, Einführung und dem Betrieb von Informationssystemen angeeignet. 
  • Die Studierenden entwickeln ein Problembewusstsein für gesellschaftliche Problemstellungen, die im Zusammenhang mit der Informationstechnik stehen.
Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur (K90)

Modulverantw.

Prof. Dr. Tobias Hagen

Empf. Semester 1
Häufigkeit jedes Jahr (WS)
Verwendbarkeit

Wirtschaftsinformatik (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik plus (Bachelor)

Veranstaltungen Einführung in die Wirtschaftsinformatik
Art Vorlesung
Nr. B+W0608
Lerninhalt

  • Rechnersysteme (Codierung, Aufbau eines Rechners, Peripherie, Betriebssysteme, Rechnerarchitekturen)
  • Software (Anwendungs- und Systemsoftware, Software-Entwicklungssysteme, Programmiersprachen, Software-Qualität)
  • Datenübertragung und Rechnernetze (Grundbegriffe Datenübertragung, Festnetze, Mobilnetze, LAN)
  • Internet (Technische Grundlagen, Dienste im Internet, Intranet)
  • Datenbanken (Aufgaben von DB-Systemen, Aufbau von DB-Systemen,Relationales Datenmodell, Datenbanksprachen, Datenorganisationen, Datenintegrität)
  • Integrierte Anwendungssysteme
  • Querschnittsysteme (Workflow Systeme, BPM-Systeme, BI-Systeme, E-Commerce)
  • Softwareentwicklung, Softwareeinführung, Informationsmanagement
  • Gesellschaftliche Probleme im Zusammenhang mit der Informationstechnik
Literatur

Vorlesungsskripte und Übungen sind als pdf-Dateien im Intranet verfügbar
Abts, D., Mülder, W., Grundkurs Wirtschaftsinformatik, 8. Auflage, Berlin 2013
Hansen, H.R., Neumann, G., Wirtschaftsinformatik 1 - Grundlagen und Anwendungen, 10.Auflage, Stuttgart 2010
Mertens, P., Bodendorf, F., u.a. Grundzüge der Wirtschaftsinformatik, 11. Auflage, Berlin 2012


Grafische Benutzerschnittstellen

Lehrform Vorlesung/Labor
Lernziele
  • Die Studierenden erlangen die grundlegenden Kenntnisse zur Gestaltung grafischer Benutzeroberflächen, die sicherstellen sollen, dass der Benutzer seine Arbeitsaufgaben effektiv, effizient und zufriedenstellend erledigen kann.
  • Durch praktische Übungen mit UI-Prototyping-Werkzeugen erhalten die Studierenden einen Einblick, wie in Software-Projekten die Benutzerbedürfnisse durch spezielle Vorgehensweisen (User Centered Design Methoden) besser berücksichtigt werden können.
  • Ein besonderer Fokus wird auf webbasierte Benutzeroberflächen gelegt, da diese Stand der Technik vieler Produkte sind und für zahlreiche weiterführende Veranstaltungen Voraussetzungen sind.
  • Es werden grundlegende Kenntnisse über die Geschichte und Themen der Web-Technologien vermittelt, so dass die Studierenden Fachbegriffe und Technologien richtig einordnen und einsetzen können. Sie werden befähigt, Spezifikationen wie ISOC und W3C richtig zu recherchieren und korrekt anzuwenden.
  • Mit Hilfe eines Praktikums werden diese Kenntnisse durch Programmieraufgaben vertieft.
Dauer 1 Semester
SWS 6.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:90 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:120 h

  • Workload:210 h
ECTS 7.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Gemeinsame Modulprüfung für "Web-Technologien" und "Software Ergonomie" (K90)
"Praktikum Web-Technologien" muss "m.E." attestiert sein

Modulverantw.

Prof. Dr. Joachim Orb

Max. Teilnehmer 41
Empf. Semester 1
Häufigkeit jedes Jahr (WS)
Verwendbarkeit

Angewandte Informatik (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik plus (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik (Bachelor)

Veranstaltungen Web-Technologien
Art Vorlesung
Nr. E+I102
SWS 2.0
Lerninhalt

Ziel der Vorlesung ist die Vermittlung von Kenntnissen über das World Wide Web (WWW), insbesondere von Markup- und Programmiersprachen zur Erstellung von webbasierten Benutzeroberflächen.

Im Einzelnen hat die Vorlesung folgende Inhalte:

  • Die Geschichte des WWW (und Internets)
  • Die Organisation des WWW (und Internets)
  • Relevante Grundlagen: ISO/OSI-Modell, HTTP-Protokoll, URI, IPV6, Kommunikation BrowserWeb-Server u.v.m.
  • Markup Languages im Allgemeinen
  • HTML (Hypertext Markup Language): HTML5, Formulare, ...
  • CSS (Cascading Stylesheet)/Design: CSS3, MedieQueries, Barrierefreiheit, ...
  • Javascript: Syntax, Funktionen, diverse Frameworks, DOM, Debugging, ...
  • XML (Exchange Markup Language): DTD, XML-Schema, Navigation in XML-Dokumenten, Transformation mit XSLT, Frameworks
Literatur

Förster, K., Öggl, B., HTML5 : Leitfaden für Webentwickler, München [u.a.] : Addison-Wesley, 2011.
Keith, J., Jeffrey, S., DOM Scripting: Web Design with JavaScript and the Document Object Model, Second Edition, Berkeley, CA, 2011.
Vonhoegen, H., Einstieg in XML, 5. aktualisierte Auflage, Bonn, Galileo Press, 2009.
XML-Grundlagen der eXtensible Markup Language, 9. Auflage, Regionales Rechenzentrum für Niedersachsen (RRZN), 2011.
http://www.w3.org/standards/webdesign/
http://www.w3schools.com/

Software Ergonomie
Art Vorlesung
Nr. E+I101
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Interaktion zwischen Mensch und Computer 
  • Grundlagen grafischer Benutzerschnittstellen (und Historie) 
  • Ergonomische Gestaltungsprinzipien (Menschliche Informationsverarbeitung, Normen, Gesetze, Usability Principles, Guidelines zur visuellen Gestaltung, UI Design Patterns)
  • Praktisches UI Design und UI Prototyping (mit Microsoft .Net WPF, Expression Blend, Windows Phone, Anwendung von Styleguides)
  • Methoden des Usability Engineering (User Centered Design) 
Literatur

Richter M., Flückiger M., Usability Engineering kompakt, Benutzbare Software gezielt entwickeln, 3. Auflage, Heidelberg, Springer Vieweg, 2013.
Eberhard-Yom M. , Usability als Erfolgsfaktor: Grundregeln, User Centered Design, Umsetzung, Berlin, Cornelsen Scriptor, 2010
Tidwell, J., Designing Interfaces, Beijing, Köln [u.a.], O`Reilly, 2006
Johnson, J., GUI Bloopers 2.0: Common User Interface Design Don‘ts and Dos, 2. Auflage, Amsterdam, Elsevier/Morgan Kaufmann Publishers, 2008
Preim B. und Dachsler R., Interaktive Systeme : Band 1: Grundlagen, Graphical User Interfaces, Informationsvisualisierung, 2. Auflage, Berlin, Heidelberg, Springer-Verlag, 2010

Praktikum Web-Technologien
Art Labor/Studio
Nr. E+I103
SWS 2.0
Lerninhalt

Das Praktikum wird synchron zur Vorlesung durchgeführt und vertieft die dortige Theorie durch entsprechende praktische Implementierungsaufgaben. Die Studierenden sollen dabei auch lernen, eine Aufgabenstellung korrekt umzusetzen. Deshalb wird bei den Lösungen besonders auf ein strukturiertes Vorgehen, die Benutzerfreundlichkeit, ein ansprechendes Design, Programmieralgorithmen und Wartbarkeit der Lösung geachtet. Hierzu werden die im WWW existierenden Kriterien für Standards mit Hilfe der W3C-Validatoren angesetzt.

Literatur

Siehe Vorlesung "Web-Technologien"


Internet-Technologien

Lehrform Vorlesung/Labor
Lernziele

Im Rahmen des Moduls Internet Technologien lernen die Teilnehmer

  • Grundlegende Begriffe, Technologien und Funktionalität des Internets und seiner Anwendungen kennen 
  • Basierend auf diesen Grundlagen selbst eigene Internet-Anwendungen zu entwickeln und zur Ausführung zu bringen
  • Werkzeuge und Hilfsmittel der Internet-Entwicklung anzuwenden
Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung für "Internet-Technologien" (K90)
"Praktikum Internet-Technologien" muss "m.E." attestiert sein

Modulverantw.

Prof. Dr. Joachim Orb

Max. Teilnehmer 41
Empf. Semester 2
Häufigkeit jedes Jahr (SS)
Verwendbarkeit

Wirtschaftsinformatik plus (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik (Bachelor)

Veranstaltungen Internet - Technologien
Art Vorlesung
Nr. E+I602
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Grundlagen der Internet-Kommunikation
  • Datentransport und Datenverarbeitung mit XML
  • Client-Server Programmierung und Webservices
  • Service-Orientierte Architektur und Business Process Modelling
  • Integrationsarchitekturen
  • Fortgeschrittene Technologien (Semantic Web, REST)
  • Ausblick: Ubiquitous Computing
Literatur

Bengel, G., Grundkurs Verteilte Systeme: Grundlagen und Praxis des Client-Server und Distributed Computing, 4. Auflage, Wiesbaden, Springer Vieweg, 2014
Hohpe, G., Woolf, B., Enterprise Integration Patterns, Boston, Mass. [u.a.], Addison-Wesley, 2004
Krafzig, D., Banke, K., Slama, D., Enterprise SOA. Service Oriented Architecture Best Practices, Indianapolis, IN, Prentice Hall Professional Technical Reference, 2004
Heuser, O., Holubek, A., Java Web Services in der Praxis, dpunkt Verlag, 2010
Chappel, D. A., Enterprise Service Bus, Sebastopol, O'Reilly, 2004
Krimmel, M., Orb, J., SAP NetWeaver Process Integration, SAP PRESS, 2010

Praktikum Internet - Technologien
Art Labor
Nr. E+I603
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Erarbeiten der Grundlagen der Internet-Kommunikation anhand von Beispielen 
  • Tool-unterstüzte Entwicklung von XML-Dokumenten
  • Entwicklung eines Servlets in Java
  • Entwicklung, Implementierung und Ausführung eines Webservices in Java
  • Erstellen eines Geschäftsprozessmodells in BPMN
  • Implementierung einer einfachen Anwendung mittels fortgeschrittener Technologien (JSON, REST)
Literatur

    Hohpe, G., Woolf, B., Enterprise Integration Patterns, Boston, Mass. [u.a.], Addison-Wesley, 2004
    Krafzig, D., Banke, K., Slama, D., Enterprise SOA. Service Oriented Architecture Best Practices, Indianapolis, IN, Prentice Hall Professional Technical Reference, 2004
    Heuser, O., Holubek, A., Java Web Services in der Praxis, dpunkt Verlag, 2010
    Chappel, D. A., Enterprise Service Bus, Sebastopol, O'Reilly, 2004
    Krimmel, M., Orb, J., SAP NetWeaver Process Integration, SAP PRESS, 2010


Mathematik für Wirtschaftsinformatiker

Empf. Vorkenntnisse

Mathematische Grundkenntnisse

Lernziele

  • Vermittlung des mathematischen Grundlagenwissens für ein wirtschaftswissenschaftliches Studium
  • Beherrschung der gängigen mathematischen Verfahren und Methoden
  • Anwendung der Mathematik in den Wirtschaftswissenschaften und Umsetzung wirtschaftswissenschaftlicher Problemstellung in die Sprache der Mathematik
  • Förderung der analytischen Fähigkeiten und des Abstraktionsvermögens
Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur (K90)

Modulverantw.

Prof. Dr. Andreas Mayer

Empf. Semester 1
Häufigkeit jedes Jahr (WS)
Verwendbarkeit

Wirtschaftsinformatik plus (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik (Bachelor)

Veranstaltungen Mathematik für Wirtschaftsinformatiker
Art Vorlesung
Nr. B+W0601
Lerninhalt

  • Mengen und Logik: Mengenlehre, Zahlenmengen, logische Ausdrücke und Schlüsse, wichtige Regeln der Booleschen Algebra, Beweise, vollständige Induktion.
  • Stellenwertsysteme. 
  • Arithmetik im Bereich der reellen Zahlen: Axiome, Beträge, Summen- und Produktzeichen, Binomialkoeffizienten.
  • Polynomdivision, Faktorisierung, Grundlagen ganzrationaler Gleichungen.
  • Betrags- und Wurzelgleichungen, Ungleichungen (auch Betrags- und Bruchungleichungen).
  • Folgen und Reihen (insbes. arithmetische und geometrische Reihen), rekursive und explizite Definition, Grenzwertbegriff, Konvergenzkriterien.
  • Funktionen und deren elementare Eigenschaften: Symmetrie, Monotonie, Nullstellen, Periodizität, Umkehrfunktion, Grenzwert, Stetigkeit.
  • Spezielle Funktionen: Exponential- und Logarithmusfunktionen, trigonometrische Funktionen. 
  • Differentialrechnung: Differenzenquotient und Differentialquotient, Ableitungsregeln, Kurvendiskussion. 
  • Integralrechnung: Unbestimmtes Integral, Flächen und bestimmtes Integral, Integrationsregeln, uneigentliche Integrale.
  • Lineare Algebra: Matrizen- und Vektorrechnung, lineare Unabhängigkeit, Lösbarkeit und Lösung linearer Gleichungssysteme, inverse Matrix, Matrixgleichungen
Literatur

Heinrich, G.: Grundlagen der Mathematik, der Statistik und des Operations Research für Wirtschaftswissenschaftler (Oldenbourg, München).
Holey, T./ Wiedemann, A.: Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler (Springer, Berlin).
Auer, B./ Seitz, F.: Grundkurs Wirtschaftsmathematik: prüfungsrelevantes Wissen, praxisnahe Aufgaben, komplette Lösungswege (Springer, Berlin).
Papula, L.: Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler, Band 1 (Springer, Berlin).
Schwarze, J.: Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler, Bände 1 - 3 (NBW-Verlag, Herne).
Sydsaeter, K./ Hammond, P.: Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler: Basiswissen mit Praxisbezug (Pearson, München).
Tietze, J.: Einführung in die angewandte Wirtschaftsmathematik (Springer, Berlin).


Programmierung

Lehrform Vorlesung/Labor
Lernziele

Erfolgreiche Teilnehmer

  • sind in der Lage, Programme in Java zu erstellen und zu dokumentieren
  • können die Qualität der Programme mit automatisierten Unit Tests sicherstellen
  • haben die Prinzipien Kapselung, Vererbung und Polymorphismus verstanden und können sie anwenden
  • können UML Klassendiagramme lesen und nach Java übersetzen
  • haben Übung im Umgang mit der Standardbibliothek lang, sowie Collections, Swing, I/O, JUnit
Dauer 1 Semester
SWS 7.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:105 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:135 h

  • Workload:240 h
ECTS 8.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung "Programmierung" (K90)
"Praktikum Programmierung" muss "m.E." attestiert sein

Modulverantw.

Prof. Dr. Klaus Dorer

Max. Teilnehmer 41
Empf. Semester 1
Häufigkeit jedes Jahr (WS)
Verwendbarkeit

Wirtschaftsinformatik plus (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik (Bachelor)

Veranstaltungen Praktikum Programmierung
Art Labor/Studio
Nr. E+I601
SWS 3.0
Lerninhalt

Die Lerninhalte der zugehörigen Vorlesung werden in praxisorientierten Aufgaben angewandt und vertieft.

Programmierung
Art Vorlesung/Übung
Nr. E+I600
SWS 6.0
Lerninhalt
  1. Einführung in Java
  2. Prozedurale Elemente
  3. Arrays
  4. Klassen und Objekte
  5. Vererbung
  6. Abstrakte Klassen und Interfaces
  7. Pakete
  8. Exception Handling
  9. GUI
  10. Multi-Threading
Literatur

Ullenboom, C., Java ist auch eine Insel, 10. Auflage, Bonn, Galileo Press, 2012
Krüger, G., Handbuch der Java Programmierung, 4. Auflage, München [u.a.], Addison-Wesley, 2006
Deck, K.-G., Neuendorf, H., Java-Grundkurs für Wirtschaftsinformatiker, 2. Auflage, Stuttgart [u.a.], Vieweg+Teubner, 2010
Flanagan, D., Java in a Nutshell, 5. Auflage, Beijing, Köln [u.a.], O'Reilly, 2005


Statistik

Lernziele

Die Studierenden erlernen die eigenständige Datengewinnung und -aufbereitung sowie Darstellung und Analyse dieser Daten. Sie beherrschen grundlegende Methoden und Verfahren aus dem Bereich der Statistik und können diese in der volks- und betriebswirtschaftlichen Praxis anwenden.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur (K90)

Modulverantw.

Prof. Dr. Arthur Ihnen

Empf. Semester 2
Häufigkeit jedes Jahr (SS)
Verwendbarkeit

Wirtchaftsinformatik (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik plus (Bachelor)

Veranstaltungen Statistik
Art Vorlesung
Nr. B+W0602
Lerninhalt

Grundlagen der Statistik:
Anwendungsgebiete, statistische Grundbegriffe
Datengewinnung in der Praxis, Datenaufbereitung, statistische Darstellungsmethoden, Häufigkeitsverteilungen; Datenanalyse mit Hilfe von Parametern; Konzentrationsmessung; Regressions- und Korrelationsanalyse; Datenanalyse mit Hilfe von Indexzahlen; Zeitreihenanalyse: Trendermittlung, Bestimmung und Ausschaltung saisonaler Schwankungen, Anwendung von Saisonindizes bei betrieblichen Entscheidungen

Literatur

Vorlesungsskript, Formelsammlung Statistik
Bamberg, G./ Baur, F. / Krapp, M. (2012): Statistik, 17. Aufl., München-Wien
Hartung, J./ Elpelt, B./ Klösener, K.-H. (2009): Statistik, 15. Aufl., München-Wien
Puhani, J. (2012): Statistik, 12. Aufl., Eibelstadt
Scharnbacher, K. (2004): Statistik im Betrieb, 14. aktualisierte. Aufl., Wiesbaden
Schwarze, J. (2014): Grundlagen der Statistik, Band 1, 12. Aufl., Herne-Berlin


Technik d. betrieblichen Rechnungswesens

Lernziele

Die Veranstaltung dient dem Durchdringen der Technik des betrieblichen Rechnungswesens auf Basis handelsrechtlicher und bilanzrechtlicher Regelungen. Die Studierenden können den Begriff Rechnungswesen erläutern und die Teilbereiche abgrenzen. Sie kennen die grundlegenden Begriffe und können diese erläutern. Sie sind in der Lage Geschäftsvorfälle systematisch in die Buchführung einzuordnen, systematisch zu verbuchen und deren Wirkung auf den Jahresabschluss zu erläutern. Sie können die den Geschäftsvorfällen zugrundeliegenden Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung benennen, zuordnen und erläutern. Sie sind in der Lage die Geschäftsvorfälle buchungstechnisch in die Bilanz und in das Gewinn- und Verlustkonto zusammenzuführen.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur (K90)

Modulverantw.

Prof. Dr. rer. pol. Anne Najderek

Empf. Semester 1
Häufigkeit jedes Jahr (WS)
Verwendbarkeit

Wirtschaftsinformatik plus (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik (Bachelor)
Medientechnik/Wirtschaft plus (Bachelor)
Betriebswirtschaft (Bachelor)
Betriebswirtschaft Logistik und Handel (Bachelor)

Veranstaltungen Buchführung
Art Vorlesung/Übung
Nr. B+W0104
Lerninhalt
  • Einordnung des Rechnungswesen in die Unternehmung
  • Grundlagen: Abgrenzung Strom- und Bestandsgrößen, 
  • Buchführungspflicht, Bilanz, Inventur und Inventar, erfolgsneutrale und erfolgswirksame Buchungen
  • Privatbuchungen
  • Buchführungsgrundsätze und Buchungstechnik gängiger Geschäftsvorfälle in Unternehmen (Warenverkehr, Umsatzsteuer, Anschaffungs- oder Herstellungskosten, Anzahlungen, Lohn- und Gehalt)
  • Vorbereitung und Erstellung vom Jahresabschluss (Abschreibungen in Anlage- und Umlaufvermögen (allgemein und Forderungsabschreibung), Rechnungsabgrenzungen, Rückstellungen)
  • Gewinnermittlung Gesamt- Umsatzkostenverfahren
  • Hauptabschlussübersicht
  • Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung
Literatur

Jeweils in der aktuellen Auflage:
Wüstemann, Jens: Buchführung case by case, Frankfurt.
Wöhe, G./Kußmaul, H.: Grundzüge der Buchführung und Bilanztechnik, München.



← Back Save as Docx