Modulhandbuch

Betriebliche Anwendungen der Informatik

Empf. Vorkenntnisse

Grundlagen IT, fundierte Kenntnisse in den Funktionsbereichen der Betriebswirtschaftslehre, Kenntnisse in der Handhabung der Standardsoftware SAP ERP. Kenntnisse in Excel, Datenanalyse und Business Intelligence

Lernziele

Die Unterstützung von operativen Geschäftsprozessen durch IT Systeme ist in modernen Unternehmen heutzutage Standard. Darüber hinaus haben in den vergangenen Jahren neuere Technologien der Informatik eine immer wichtigere Bedeutung für die Unternehmen erlangt:
Die zunehmende Datenflut erfordert vermehrt ein systematisches Management von strukturierten und unstrukturierten Informationen sowie analytische Kompetenzen. Durch mobile Endgeräte können an jedem Ort und zu jeder Zeit nicht nur Informationen abgerufen und erzeugt werden, sondern es werden auch ganz neue Geschäftsprozesse und Geschäftsmodelle möglich. Dieses Modul fasst diese technologischen Entwicklungen zusammen.

  • Die Studierenden entwickeln ein Verständnis für Nutzen, Chancen und Wertbeiträge dieser neuen Technologien und kennen deren Bedeutung für neue Geschäftsmodelle. 
  • Die Studierenden können für bspw. analytische Szenarien oder M-Commerce Szenarien Vorschläge zum Einsatz mobiler Geräte bzw. von Analyse Werkzeugen machen.
  • Die Studierenden sind in der Lage, als kompetenter Ansprechpartner die Sicht der Fachabteilung zu Fragestellungen bei Business Analytics, mobilen Anwendungen und Informationsmanagement zu vertreten und bei der Formulierung von Anforderungen und der Technologieauswahl mitzuwirken.
  • Die Studierenden beherrschen den praktischen Einsatz der entsprechenden Werkzeuge über den kompletten Prozess (Entwicklung von mobilen Anwendungen, Realisierung von analytischen Anwendungen und Einsatz von ECM Systemen)
Dauer 1 Semester
SWS 6.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:90 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:180 h

  • Workload:270 h
ECTS 9.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung: Praktische Arbeiten

Modulverantw.

Prof. Dr. rer. nat. Tobias Hagen

Empf. Semester 1. oder 2. Semester
Häufigkeit jedes 2. Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Master)
Wirtschaftsingenieurwesen (Master)

Veranstaltungen Mobile Anwendungen
Art Labor
Nr. B+W1164
Lerninhalt
  • Grundlagen mobiler Applikationen
  • Grundlegende Technologien wie HTML, CSS, Javascript
  • Grunglagen des „responsive Webdesigns“ anhand des Frameworks Bootstrap
  • Projektaufgabe: Entwicklung einer responsive Website unter Verwendung von Bootstrap
  • Merkmale und verschiedene Formen mobiler Applikationen (mit besonderem Augenmerk auf plattformunabhängigen mobilen Applikationen)
  • Einführung in das Framework Apache Cordova
  • Projektaufgabe: Entwicklung einer App für Smartphones und Tablets unter Verwendung des Frameworks Apache Cordova
Literatur

www.selfhtml.de: Online-Dokumentation für HTML, CSS, JavaScript
https://getbootstrap.com/docs/4.1/getting-started/introduction/
http://docs.phonegap.com/

Business Analytics
Art Vorlesung/Labor
Nr. B+W1165
Lerninhalt
  • Multidimensionale Datenanalyse mit OLAP
  • Data Warehouse Konzepte, Big Data Technologien
  • Grundlagen des Predictive Modelling und Data Mining
  • Visualisierung von Daten
Literatur

Sharda, R; Delen, D; Turban, E (2014) Business Intelligence. A Managerial Perspective on Analytics. Pearson, Boston, Mass.
Provost F, Fawcett T (2013) Data science for business.
O'Reilly, Sebastopol, Calif.
Kemper H, Baars H, Mehanna W (2010) Business Intelligence - Grundlagen und praktische Anwendungen. Eine Einführung in die IT-basierte Managementunterstützung. Vieweg+Teubner, Wiesbaden.

Informationsmanagement
Art Vorlesung
Nr. B+W1166
Lerninhalt

Typologie betrieblicher Prozesse, Überblick zu IT-Instrumenten zur Unterstützung betrieblicher Prozesse, Überblick zu Instrumenten zum Prozessdesign, Merkmale von Workflow-Management-Systemen, Funktionalitäten des SAP Business Workflow, Merkmale von Content Management Systemen, Open Text ECM Suite, Bearbeitung einer Fallstudie in den Softwaresystemen

Literatur

Vorlesungsskript und Übungen sind als pdf-Dateien im Intranet verfügbar
Becker, J./ Kugeler, M./ Rosemann, M. (2008): Prozessmanagement, Berlin
Dart, J. (2010): Workflow-Management mit SAP, Bonn
Freund, J./ Rücker, B./ Henninger, T. (2012): Praxishandbuch BPMN 2.0, 3. aktualis. Auflage Carl Hanser, Berlin
Gulbins, J./ Seyfried, M./ Strack-Zimmermann, H. (2002): Dokumentenmanagement, Berlin
Müller, J. (2005): Workflow based integration, Berlin
Richter-von-Hagen, C./ Stucky, W. (2004): Business Process und Workflow Management, Stuttgart
Scheer, A-.W. (2002): ARIS - Vom Geschäftsprozess zum Anwendungssystem, Berlin
Scheer, A-.W. (2001): ARIS - Modellierungsmethoden, Metamodelle, Anwendungen, Berlin


Controlling

Empf. Vorkenntnisse

Kenntnisse zur ABWL sowie zu den Themenfeldern internes Rechnungswesen (Kosten- u. Leistungsrechnung), externes Rechnungswesen, Investitionsrechnung und Finanzierung (aus einem vorangegangenen Bachelor)

Lernziele

Aufbau eines umfänglichen Know-how, das den Studenten erlaubt, durch Einsatz „passgenauer" Controlling-Tools zielgerichtet praxisrelevante Aufgabenstellungen einer Lösung zuzuführen.
Schaffung eines Profils, das den Studenten den erfolgreichen Einstieg in den Controlling-Bereich ermöglicht.

Dauer 1 Semester
SWS 6.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:90 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:180 h

  • Workload:270 h
ECTS 9.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur (K90) und Hausarbeit/Referat (und Präsentation)

Modulverantw.

Prof. Dr. rer. pol. Rainer Fischer

Empf. Semester 1. oder 2. Semester
Häufigkeit jedes 2. Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Master)
Wirtschaftsingenieurwesen (Master)

Veranstaltungen Advanced Controlling
Art Vorlesung
Nr. B+W1158
SWS 4.0
Lerninhalt

Der Einstieg erfolgt über „klassische" Themen des Controllings wie Kennzahlen, Kennzahlensysteme sowie Kosten- u. Erfolgs-Controlling. Es folgen Themen, die die aktuelle Auseinandersetzung in den Unternehmen widerspiegeln. Dort, wo sinnvoll, wird der Bezug zu funktionalen Teilbereichen des Unternehmens hergestellt. Zur Unterstützung der Erreichung der Lernziele werden umfänglich Fallstudien eingesetzt, ergänzt um Referate Externer. Zu den Inhalten der Lehrveranstaltung zählen:

  • Kennzahlen/-systeme (unternehmensweit/funktionsbezogen)
  • Kosten- u. Erfolgs-Controlling
  • Risiko-Controlling
  • Produktions-/Instandhaltungs-Controlling
  • Investitions-Controlling
  • Sanierungsmanagement/-Controlling
  • Marketing- und Vertriebs-Controlling
  • Wertmanagement (in Verbindung mit der Thematik Working Capital Management)
Literatur

Reichmann, T. et al: Controlling mit Kennzahlen: Die systemgestützte Controlling-Konzeption mit Analyse- und Reportinginstrumenten,  9. Aufl., München 2017

Horváth, P. et al: Controlling, 13. Aufl., München 2015

Brühl, R.: Controlling - Grundlagen des Erfolgscontrolling, 3. Aufl., München 2011

Küpper, H.-U. et al: Controlling. Konzeption, Aufgaben, Instrumente, 6. Auflg., Stuttgart 2013

Kralicek, P. et al: Kennzahlen für Geschäftsführer, 5. Auflg., Landsberg a.L. 2009

Weber, J. et al: Schriftenreihe Advanced Controlling, Weinheim

Drosse, V.: Managerial Accounting, Stuttgart 2014

Klein, A. u. Schnell, H. (Hrsg.): Controlling Instrumente in der Produktion, in: Der Controlling-Berater (Band 22), Freiburg/München 2012

Gleich, R., Klein, A. (Hrsg.): Der Controlling-Berater (Bandreihe), Freiburg u. München

Weber, J. et. al.: Turnaround - Navigation in stürmischen Zeiten, Weinheim 2011

Dobelli, R.: Die Kunst des klaren Denkens, München 2011

KSI (Fachzeitschrift Krisen-, Sanierungs- u. Insolvenzberatung) zu ausgewählten Themen des Sanierungsmanagment

Pepels, W. (Hrsg.): Handbuch Turnaround Management, 2. Auflg., Berlin 2015

Case Book;

themenbezogen wird ergzd. Literatur einbezogen

 

Seminar Controlling
Art Seminar
Nr. B+W1159
SWS 2.0
Lerninhalt

Anfertigung einer Seminararbeit zu aktuellen Fragestellungen des Controlling sowie deren Präsentation und Verteidigung.

Literatur

Literatur abhängig vom definierten Thema
Für formale Richtlinien des wiss. Arbeitens vgl. Theisen, M. R.: Wissenschaftliches Arbeiten, 15. Auflage, München 2011


Decision Making

Empf. Vorkenntnisse

Allgemeine betriebswirtschaftliche Kenntnisse, Fundierte Kenntnisse in Wirtschaftsmathematik (insbesondere Lineare Optimierung) und Statistik (insbesondere Wahrscheinlichkeitsrechnung und induktive Statistik)

Lernziele

Die Studierenden kennen die Phasen eines idealtypischen Entscheidungsprozesses. Sie verstehen, welche Anforderungen die in diesen Phasen jeweils zu treffenden Sub-Entscheidungen stellen.
Auf dieser Grundlage können sie nicht nur die methodischen Regeln anwenden, die von der Entscheidungslehre zur Unterstützung des Treffens dieser Sub-Entscheidungen zur Verfügung gestellt werden. Sie sind insbesondere auch in der Lage, quantitative Methoden wie beispielsweise Multivariate Analysemethoden, Prognoseverfahren oder Methoden des Operations Research einzusetzen, um einen gegebenen Entscheidungsinhalt zu bearbeiten. Die Studierenden identifizieren die für eine gegebene Fragestellung passenden Modelle und Lösungsverfahren, wählen geeignete Modelle und Verfahren aus und formulieren konzeptionelle Vorgaben für geeignete Anpassungen. Je nach Themenfeld realisieren die Studierenden dies unter Einsatz von Anwendungssoftware. Die Studierenden sind in der Lage, den Zuwachs an Entscheidungsqualität gegen die zusätzlich entstehenden Kosten (Zeit, Geld) abzuwägen, die mit der Anwendung methodischer Unterstützungsregeln verbunden sind. In Abhängigkeit von der Wichtigkeit der Entscheidung bilden sich die Studierenden eine eigene Meinung über das Ausmaß, in dem die Unterstützungsregeln von ihnen angewendet werden sollen, um Entscheidungsqualität und Entscheidungskosten gegeneinander auszubalancieren. Insbesondere können die Studierenden quantitative Methoden und deren Ergebnisse kritisch beurteilen. Sie fungieren als Ansprechpartner bei der Auswahl geeigneter quantitativer Methoden bei der Bearbeitung neuer Entscheidungsinhalte im Unternehmen.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:120 h

  • Workload:180 h
ECTS 6.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur (K60) und Praktische Arbeit

Modulverantw.

Prof. Dr. rer. pol. habil. Matthias Graumann

Empf. Semester 1. oder 2. Semester
Häufigkeit jedes 2. Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Master)

Veranstaltungen Quantitative Methoden
Art Vorlesung
Nr. B+W1152
Lerninhalt

Es werden im Rahmen der Vorlesung ausgewählte quantitative Methoden aus einem oder mehreren der folgenden Themenfelder behandelt:

  • Fortgeschrittene Verfahren der Statistik (z.B. Prognosemethoden, geschichtete Stichproben, fortgeschrittene Testverfahren)
  • Multivariate Analysen (z. B. Varianzanalyse, Diskriminanzanalyse, Conjoint Measurement, Strukturgleichungsmodelle, Clusteranalyse, Faktorenanalyse)
  • Data- und Text Mining (z. B. Neuronale Netze, Entscheidungsbäume, Logistische Regression) 
  • Operations Research (z.B. Ressourcenallokation, Terminplanung, Tourenplanung, Revenue Management, Simulation)
Literatur

Backhaus, K.; Erichson, B.; Plinke, W.; Weiber R.: Multivariate Analysemethoden : eine anwendungsorientierte Einführung. 13. Aufl. Springer, 2011.
Backhaus, K.; Erichson, B.; Weiber R.: Fortgeschrittene multivariate Analysemetho-den : eine anwendungsorientierte Einführung. 2. Aufl. Springer Gabler 2013.
Cleve, J; Lämmel, U.: Data Mining. De Gruyter Oldenbourg. 1. Aufl. 2014.
Domschke, W.; Drexl A.: Einführung in Operations Research. 8. Aufl. Springer 2011.
Domschke, W.; Scholl, A.: Logistik. - 2. Rundreisen und Touren. 5. Aufl. Olden-bourg, 2010.
Klein, R.; Steinhardt, C.: Revenue Management. Grundlagen und Mathematische Methoden. 1. Aufl. Springer. 2008

Entscheidungslehre
Art Vorlesung
Nr. B+W1153
Lerninhalt
  • Grundlagen: Begriff der Entscheidung, Primat der Handlungswirkungen - nicht der Handlung, Was macht Entscheidungen schwierig? Phasen eines idealtypischen Entscheidungsprozesses, Entscheidungsqualität versus Entscheidungskosten
  • Methodische Regeln zur Unterstützung der Sub-Entscheidungen in den Phasen des Entscheidungsprozesses: Regeln zur Eingrenzung des Entscheidungsinhalts, Regeln zur Aufteilung des Entscheidungsinhalts, Regeln zum Setzen der Ziele, Regeln zur Erzeugung alternativer Handlungsmöglichkeiten, Regeln zur Prognose der Auswirkungen der Handlungsmöglichkeiten auf die Ziele, Regeln zur Bewertung der prognostizierten Zielwirkungen (incl. Risikoabschätzung)
  • Kontrolle von Entscheidungen
Literatur

Edwards, W./Miles Jr. R.F./v. Winterfeld, D. (Hrsg.): Advances in Decision Analysis, Cambridge et al., 2007.
Eisenführ, F./ Weber, M./Langer, T.: Rationales Entscheiden, 5. Aufl., Berlin et al. 2010 (englische Fassung: Eisenführ, F./Weber, M./Langer, T.: Rational Decision Making. Berlin et al. 2010).
Forbes, D.P.: Reconsidering the Strategic Implications of Decision Comprehensiveness. In: Academy of Management Review, Vol. 32 (2007), S. 361-376.
Graumann, M.: Der Entscheidungsbegriff in § 93 Abs. 1 Satz 2 AktG - Rekonstruktion des traditionellen Verständnisses und Vorschlag für eine moderne Konzeption. In: Zeitschrift für Unternehmens- und Gesellschaftsrecht (ZGR), Band 40 (2011), Heft 3, S. 293-303.
Graumann, M./Engelsleben, T.: Warum Geschäftsleiter für die Beurteilung der Informationsgrundlage von Prognosen ein regelbasiertes Verfahren benötigen. In: Zeitschrift für Corporate Governance (ZCG), 6. Jg. (2011), S. 69-75.
Graumann, M./Grundei, J.: Wann entsprechen unternehmerische Entscheidungen der gesellschaftsrechtlichen Anforderung „angemessener Information"? In: Die Betriebswirtschaft (DBW), 71. Jg. (2011), S. 379-399.
Graumann, M./Linderhaus, H./Grundei, J.: Wann ist die Risikobereitschaft bei unternehmerischen Entscheidungen „in unzulässiger Weise überspannt"? In: Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis, 61. Jg. (2009), S. 492-505.
Graumann, M./Niedostadek, A.: Bestimmung und Beurteilung von Entscheidungsrisiken. In: Der Aufsichtsrat, 7. Jg. (2010), S. 174-176.
Grundei, J./Graumann, M.: Beurteilung der Qualität von Managemententscheidungen durch den Aufsichtsrat. In: Der Aufsichtsrat, 6. Jg. (2009), S. 53-55.
Kahnemann, D./Lovallo, D./Sibony, O.: Grundsätze für Entscheider. In: Harvard Business Manager (2011), S. 19-31.
Keeney, R.L.: Value-Focused Thinking. Cambridge et al. 1996.
Keeney, R.L.: Evaluation of Proposed Storage Sites. In: Operations Research, Vol. 27 (1979), S. 48-64.
Keeney, RL./Raiffa, H.: Decisions with Multiple Objectives: Preferences and Value Tradeoffs. New York u.a. 1976.
Watson, St.R./Buede, D.M.: Decision Synthesis. The Principles and Practice of Decision Analysis. Cambridge u.a. 1987.
Weber, M.: Nutzwertanalyse. In: Erich Frese (Hrsg.), Handwörterbuch der Organisation, 3. Aufl., Stuttgart 1992, Sp. 1435-1448.
Winterfeldt, D. v./Edwards, W.: Decision Analysis and Behavioral Research. Cambridge 1986.


Direktmarketing-Management

Empf. Vorkenntnisse

Grundlagen des Marketings

Lernziele

Nach Besuch der Veranstaltungen können die Studierenden die Methoden und Instrumente des Kundenbeziehungsmanagement anwenden und die gewonnenen Erkenntnisse auf verschiedene Branchen übertragen. Durch Einblick in eine gängige CRM-Software werden zudem die IT-Kenntnisse in diesem Bereich aufgebaut. Anhand praxisnaher Fallstudien und einem realen Unternehmensprojekt, die jeweils in Kleingruppen bearbeitet werden, erweitern die Studierenden ihre soziale Kompetenz und Kommunikationsfähigkeit.

Dauer 1 Semester
SWS 6.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:90 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:180 h

  • Workload:270 h
ECTS 9.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur (K60) sowie Hausarbeit und Referat

Modulverantw.

Prof. Dr. rer. pol. Larissa Greschuchna

Empf. Semester 1. oder 2. Semester
Häufigkeit jedes 2. Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Master)
Wirtschaftsingenieurwesen (Master)
Dialogmarketing und E-Commerce (Master)

Veranstaltungen Customer Relationship Management
Art Vorlesung
Nr. B+W1148
SWS 2.0
Lerninhalt

Basierend auf den Zielen des ganzheitlichen CRMs werden zunächst die inhaltlichen Grundlagen vermittelt (v.a. Kundenwert, Kundenlebenszyklus, Interdependenzen). Die strategischen und operativen Maßnahmen werden erarbeitet. Zudem werden grundlegende sektorale, prozessuale und Change Management Anforderungen im Rahmen der Implementierung von CRM-Ansätzen vermittelt und typische Barrieren bei der Implementierung erarbeitet. Abschließend erfolgt ein Einblick in eine CRM-Softwarelösung. Der Vorlesungsstoff wird durch Fallbeispiele und Vorträge aus der Unternehmenspraxis vertieft.

Literatur

Die aktuelle Literaturliste wird in der Vorlesung bekannt gegeben

Marketing Projekte
Art Seminar
Nr. B+W1149
SWS 4.0
Lerninhalt

Bearbeitung von konkreten Marketing-Problemstellungen (Projekten) aus der betrieblichen Praxis, z.B. Durchführung von Marktanalysen, Webseiten-Optimierungen oder Entwickelung von Marketing-Konzeptionen.

Literatur

Keine vorbestimmte Literatur. Literatur in Abhängigkeit der Projekte.


E-Commerce-Management

Empf. Vorkenntnisse

Grundlagen Marketing und Statistik

Lehrform Vorlesung/Labor
Lernziele

Kompetenzen: Die Studierenden lernen die Umfeldbedingungen und den Wettbewerb im deutschen Handel kennen und lernen die Auswirkungen auf wesentliche strategische Entscheidungen des Handels zu verstehen. Darauf aufbauend entwickeln sie Kompetenz in der Anwendung des strategischen Managements in Handelsbetrieben. Außerdem lernen sie Multi-Channel-Systeme im Handel zu definieren und abzugrenzen, entwickeln Verständnis für die Relevanz des Multi-Channel-Retailings und erlangen Kompetenzen in Kenntnis und Anwendung des strategischen Managements von Multi-Channel-Systemen des Handels. Darüber hinaus verstehen Studierende die strategische Ausrichtung der Unternehmen durch den Marketing-Mix zu steuern und ein erfolgreiches Multi-Channel-Management zu initiieren. Weitergehendes Ziel des Moduls ist die konkrete Umsetzung einer E-Commerce-Konzeption aus den erworbenen strategischen Kompetenzen. Die Studierenden erlangen die Kompetenz zur Konzeption, zum Aufbau und zur Umsetzung eines Online-Shops und erlernen die Optimierung des Shops mittels der Durchführung eines User Experience Testings.

Dauer 1 Semester
SWS 6.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:90 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:180 h

  • Workload:270 h
ECTS 9.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur (K120) und Laborarbeit (LA) bestehend aus:
Praktische Arbeit bestehend aus drei Elementen:
- E-Commerce-Konzeption- und Umsetzung
- User Experience Testing
- Präsentation und Dokumentation

Modulverantw.

Prof. Dr. rer. pol. Achim Burkhardt

Empf. Semester 1. oder 2. Semester
Häufigkeit jedes 2. Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Master)
Wirtschaftsingenieurwesen (Master)
Dialogmarketing und E-Commerce (Master)
Wirtschaftsinformatik (Master)

Veranstaltungen E-Commerce-Konzeption und Testing
Art Labor
Nr. B+W1138
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Einführung und Überblick E-Commerce-Anwendungen
  • Methoden der E-Commerce Konzeptentwicklung
  • E-Commerce Umsetzungsworkshop
  • User Experience Testing
  • Präsentationen
Literatur

Die aktuelle Literaturliste wird in der Vorlesung bekannt gegeben. Auszug aus der Literaturliste:

Becker, J. (2009): Marketingkonzeption, 9. Auflage, München.
Eberhard-Yom, M. (2010): Usability als Erfolgsfaktor, Berlin.
Kollmann, T. (2011): E-Business, 4. Auflage, Wiesbaden.
Kreutzer, R. (2014): Praxisorientiertes Dialog-Marketing, 2. Auflage, Wiesbaden.
Meffert, H., et al. (2012): Marketing. 11. Auflage, Wiesbaden.
Richter, M./Flückiger, M. (2010): Usability Engineering kompakt. 2. Auflage, Heidelberg.
Schwenke, Th. (2012): Social Media Marketing & Recht, Köln.

Strategisches Marketing
Art Vorlesung
Nr. B+W1139
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Business Model Canvas (BMC)
  • Management und Marketing (incl. Sunzi)
  • Strategische Optionen im Rahmen eines Geschäft Modelles
  • Szenario Techniken & Megatrends
  • Es wird der Business Case aufgegriffen
Literatur

Die aktuelle Literaturliste wird in der Vorlesung bekannt gegeben. Auszug aus der Literaturliste:
Osterwalder, A.; Pigneur, Y. (2011): Business Modell Generation, ein Handbuch für Visionäre, Spielveränderer und Herausforderer, Frankfurt a.M.
Drucker, P.F. (2010): Was ist Management? Das Beste aus 50 Jahren, 6. Aufl., München

Retail-Management und Multi-Channel-Strategien
Art Vorlesung
Nr. B+W1140
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Umfeldbedingungen des Handels
  • Analyse des bundesdeutschen Handels nach der Five-Forces-Analyse (Abnehmer der Branche, Ersatzprodukte, Lieferanten, Potenzielle Wettbewerber und existierende Wettbewerber)
  • Strategisches Management im Handel (Ein- und Austrittsbarrieren, Strategische Gruppen im Handel, Wettbewerbsstrategien, Wachstumsstrategien)
  • Grundlagen des Multi-Channel-Retailings (Definitionsansätze, Formen, Evidenz des Multi-Channel-Handels, Ziele, Leistungen)
  • Strategische Ansätze des Multi-Channel-Retailings (Multi-Channel-Strategien, akquisitorische Logistik, Markenstrategien, Fragen der Standardisierung/Differenzierung)
Literatur

Ahlert, D.; Kenning, P.; Olbrich, R.; Schröder, H. (Hrsg.) (2010): Multichannel-Management - Jahrbuch Vertriebs- und Handelsmanagement, Frankfurt a.M.
Burkhardt, A.; Köhler, R.; Dittrich, I. (2017): Erfolgsmuster des Multi-Channel-Managements deutscher Einzelhandelsunternehmen, Norderstedt.
Heinemann, G. (2011): Cross-Channel-Management, 3. Auflage, Wiesbaden.
Heinemann, G. (2013): No-Line-Handel, Wiesbaden.
Heinemann, G. (2017): Der neue Online-Handel, 8. Aufl., Wiesbaden.
Rittinger, S. (2013): Cross-Channel Retail Branding, Wiesbaden.
Rudolph, T.; Loock, M.; Kleinschrodt, A. (2008): Strategisches Handelsmanagement, Aachen.
Schramm-Klein, H. (2012): Multi Channel Retailing - Erscheinungsformen und Erfolgsfaktoren, in: Zentes, J. et al. (Hrsg.): Handbuch Handel, 2. Auflage, Wiesbaden, S. 419-437.
Schröder, H. (2012): Multichannel-Retailing, Berlin; Heidelberg 2005.
Zentes, J./ Swoboda, B./ Foscht, T. (2012): Handelsmanagement, 3. Auflage, München.


Finance & Law

Empf. Vorkenntnisse

Grundkenntnisse der doppelten Buchführung und Bilanzierung, Grundkenntnisse des Privatrechts, insbesondere des Handels- und Gesellschaftsrechts sowie des nationalen Steuerrechts

Lernziele

Die Studierenden erlernen die selbständige Analyse von Fragestellungen der Bereiche internationale Finanzierung und internationales Steuerrecht.
Dies beinhaltet den Komplex internationales Finanzmanagement, u.a. das Verständnis für die Relevanz globaler Finanzmärkte sowie die Funktionsweise von Geld- und Kapitalmarktinstrumenten. Die Studierenden kennen die Bedeutung der Regulierung und erlernen Grundlagen von Investitionsentscheidungen sowie Besonderheiten der Konzernfinanzierung im internationalen Kontext. Sie beherrschen Liefer- und Zahlungsbedingungen im Außenhandel und entwickeln die Fähigkeit zur Lösung von Fragestellungen der Handels- und Exportfinanzierung. Zudem erlangen sie Kenntnisse über komplexe strukturierte Finanzierungen, Asset Based Transaktionen und Projektfinanzierungen. Sie beherrschen grundlegende Modelle zur Analyse und Absicherung von Wechselkurs-, Länder- und Käuferrisi-ken.
Die Studierenden vertiefen zudem ihre Steuerrechtskenntnisse aus dem Bachelorstudium und können diese auf internationale Sachverhalte anwenden. Sie werden in die Lage versetzt, steuerrechtliche Fragestellungen von durchschnittlicher Schwierigkeit selbständig zu beantworten und befähigt, schwierige Probleme zusammen mit Finanzverwaltung, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern zu diskutieren.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:120 h

  • Workload:180 h
ECTS 6.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur (K120)

Modulverantw.

Prof. Dr. Andreas Klasen

Empf. Semester 1. oder 2. Semester
Häufigkeit jedes 2. Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Master)

Veranstaltungen Internationales Finanzmanagement
Art Vorlesung
Nr. B+W1154
Lerninhalt
  • Basics: Internationale Finanzmärkte, Geld-, Kapital- und Terminmarktinstrumente sowie internationale Regulierung
  • Corporate Finance: Investitionsentscheidungen, Innen- und Außenfinanzierung sowie Finanzanalyse im internationalen Kontext
  • International Methods of Payment and Trade Finance: Liefer- und Zahlungsbedingungen, kurzfristige Außenhandelsfinanzierung, Exportfinanzierung und Euromarktkredite 
  • Complex Financing Structures: Strukturierte Finanzierung, Asset Backed Financing und Projektfinanzierung 
  • Trade Risk Management: Management von Länder- und Käuferrisiken
Literatur

Cavusgil, Tamer, Doing Business in Emerging Markets, London 2012
Grath, Anders, The Handbook of International Trade and Finance, 2. Aufl., London 2012
Hill, Charles, International Business, New York 2011
Klasen, Andreas/Bannert, Fiona, The Future of Foreign Trade Support, Durham 2015
Manktelow, Aidan, Guide to Emerging Markets, 3. Aufl., London 2014
Ramady, Mohamed, Political, Economic and Financial Country Risk, Heidelberg 2014
Sperber, Herbert/Sprink, Joachim, Internationale Wirtschaft und Finanzen, München 2007

Internationales Steuerrecht
Art Vorlesung
Nr. B+W1155
Lerninhalt
  • Steuerinländer mit Auslandsbeziehungen
  • Recht der Doppelbesteuerungsabkommen
  • Besonderes Außensteuerrecht
  • Recht in der Europäischen Union
  • Steuerausländer mit Inlandsbeziehungen
Literatur

Brähler, Internationales Steuerrecht, 8. Auflage, Berlin 2014
Frotscher, Internationales Steuerrecht, 4. Auflage, München 2015
Haase, Internationales und Europäisches Steuerrecht, 4. Auflage, Heidelberg 2014
Rupp/Knies/Ott/Faust, Internationales Steuerrecht, 3. Auflage, Stuttgart 2013
Wilke (Hrsg.), Fallsammlung Internationales Steuerrecht, 11. Auflage, Herne 2015
Wilke/Weber, Lehrbuch Internationales Steuerrecht, 12. Auflage, Herne 2014


Global Business

Empf. Vorkenntnisse

Grundlagen internationaler Handel

Lernziele

Die Studierenden verstehen die Bedeutung internationaler Handelsbeziehungen, deren Ursachen und Wirkungen durch Aufzeigen von Lösungsansätzen im Zusammenhang mit praxisorientierten Problemstellungen bei Unternehmen, die bereits auf internationalen Märkten agieren bzw. Auslandsmärkte erschließen möchten. Sie können grundlegende Modelle zur Analyse handelstheoretischer und -politischer Fragestellungen auf konkrete Unternehmenssituationen anwenden. Die Studierenden erlernen zudem die Fähigkeit zur Analyse von Wettbewerbern, zur erfolgreichen Positionierung von Unternehmen und zum Eintritt in ausländische Märkte. Sie kennen den Aufbau sowie Organisationsformen international tätiger Unternehmen und beherrschen grundlegende Modelle zur Lösung von Problemstellungen bei Personalgewinnung und -führung im internationalen Kontext. Durch Projektarbeit im Rahmen von Kleingruppen wird neben methodischer auch die soziale Kompetenz der Studierenden gestärkt.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:120 h

  • Workload:180 h
ECTS 6.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur (K60) und Praktische Arbeit

Modulverantw.

Prof. Dr. Andreas Klasen

Empf. Semester 1. oder 2. Semester
Häufigkeit jedes 2. Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Master)

Veranstaltungen Global Economics
Art Vorlesung
Nr. B+W1156
Lerninhalt
  • Ursachen und Bedeutung des internationalen Handels
  • Produktionsmöglichkeiten und Handelsvorteile
  • Erklärungsansätze für internationalen Handel
  • Wohlfahrtswirkungen durch Freihandel
  • Leitbilder und Instrumente der Außenhandelspolitik
  • Arten und Wirkungen von Zöllen
  • Außenhandel und nationale Wirtschaftspolitik
  • Welthandel und internationale Institutionen
  • Internationale Güter- und Kapitalströme, Zahlungsbilanz
  • Nominale und reale Wechselkurse, feste und flexible
  • Wechselkursregime sowie Wechselkursbildung
  • Internationale Währungssysteme und Leitwährung
  • Länderanalysen
Literatur

Börsig, Clemens/ Werder, Axel v. (Hrsg.) (2009): Globalisierung aus unternehmensstrategischer Sicht, Stuttgart.
Eibener, W. (2006): Anwendungsorientierte Außenwirtschaft: Theorie & Politik, 1. Auflage (Understanding International Trade: Theory & Policy, 1st Edition), München/Wien.
Güida, J.J. (2007): Internationale Volkswirtschaftslehre. Eine empirische Einführung. Stuttgart
Hamilton, L. / Webster, P. (2009): The International Business Environment. 1st Edition, New York u.a.
Keuper, F./ Schunk, H.A. (Hrsg.) (2011): Internationalisierung deutscher Unternehmen. Strategien, Instrumente und Konzepte für den deutschen Mittelstand. Wiesbaden.
Krugman, P./ Obstfeld M. (2009): International Economics: Theory & Policy. 8th edition, Boston.
Mankiw, N. G. / Taylor, M. P. (2012): Grundzüge der Volkswirtschaftslehre, 5. Auflage, Stuttgart.
Mankiw, N.G. (2011): Makroökonomik, 6. Auflage, Stuttgart.
Morrison, J. (2011): The Global Business Environment. Meeting the Challenges, 3rd Edition, New York u.a
Rübel, G. (2013): Außenwirtschaft - Grundlagen der realen und monetären Theorie, München.
Sperber, H. / Sprink, J. (2011): Internationale Wirtschaft und Finanzen. 2. Auflage, München.
Weeber, J. (2011): Internationale Wirtschaft. Theorie, Empirie und Wirtschaftspolitik in der Globalisierung. 2. Auflage, München/Wien
Vorlesungsskript

Global Business Project
Art Seminar
Nr. B+W1157
Lerninhalt
  • International Business Environment: Globalisierung, Entwicklung von Industrie- und Entwicklungsländern sowie politische, ökonomische, rechtliche und kulturelle Unterschiede
  • Strategy and Structure of International Business: Methoden und Instrumente zur Analyse von Märkten und Wettbewerbern, Positionierung im globalen Kontext, Expansionsstrategien, u.a. durch Markteintritt und strategische Allianzen
  • International Management and Business Operations: Organisationsdesign multinationaler, internationaler und globaler Unternehmen sowie Entscheidungsprozesse bei F&E, Produktion und Marketing im internationalen Kontext
  • Global Human Resources Management: Strategische Fragen bei Personalgewinnung, -führung und -entwicklung sowie Management von Expatriates
Literatur

Backhaus, Klaus/Voeth, Markus, Internationales Marketing, Stuttgart 2010
Cavusgil, Tamer, Doing Business in Emerging Markets, London 2012
Grath, Anders, The Handbook of International Trade and Finance, 2. Aufl.,
London 2012
Hill, Charles, International Business, New York 2011
Hofstede, Geert/Hofstede, Gert Jan/Minkov, Michael, Cultures and Organizations, 3. Aufl., New York 2010
Klasen, Andreas/Bannert, Fiona, The Future of Foreign Trade Support,
Durham 2015
Holtbrügge, Dirk/Welge, Martin, Internationales Management, Stuttgart 2010
Manktelow, Aidan, Guide to Emerging Markets, 3. Aufl., London 2014


IT gestütztes Prozessmanagement

Empf. Vorkenntnisse

Grundlagen IT

Lernziele

Die Studierenden erkennen die zentrale Bedeutung der IT als Bindeglied zwischen der strategischen und der operationalen Ebene in modernen Wirtschaftsunternehmen. Sie vertiefen diese Erkenntnis in Fallstudien zu den verschiedenen Aspekten des Business Process Managements. Dabei wenden die Studierenden BPMN an, um Geschäftsprozesse zu modellieren. Sie integrieren vorhandene oder erstellen eigene Services (im Kontext von Service-orientierten Architekturen), um Prozesse auf einer Workflow-Engine (teil-) automatisiert ausführen zu können. Dabei lernen die Studierenden, wie man die Leistung von Prozessen analysieren und gegebenenfalls optimieren kann.

Dauer 1 Semester
SWS 6.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:90 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:180 h

  • Workload:270 h
ECTS 9.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur (K60) sowie Praktische Arbeit

Modulverantw.

Prof. Dr. rer. nat. Steffen Schlager

Empf. Semester 1. oder 2. Semester
Häufigkeit jedes 2. Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Master)
Wirtschaftsingenieurwesen (Master)

Veranstaltungen Business Process Management
Art Vorlesung/Labor
Nr. B+W1162
Lerninhalt
  • IT-gestütztes Prozessmanagement als Bindeglied zwischen Unternehmensstrategie und operativer Umsetzung (Business Process Engineering)
  • Modellierung von Prozessen mit BPMN 2.0
  • Leistungsanalyse von Geschäftsprozessen mit dem Ziel der Prozessoptimierung
Literatur

Rücker, Freund, Henninger, Praxishandbuch BPMN, Carl Hanser Verlag, 2010
Business Process Model and Notation (BPMN) Version 2.0, Object Management Group (OMG), 2011, online erhältlich bei http://www.omg.org/
Th. Allweyer: Geschäftsprozessmanagement: Strategie, Entwurf, Implementierung, Controlling. W3L-Verlag, Herdecke 2005
M. Osterloh, J. Frost: Prozessmanagement als Kernkompetenz, Wiesbaden: Gabler Verlag, 5. Auflage, 2006

Fallstudie Business Process Management
Art Labor
Nr. B+W1163
Lerninhalt
  • Workflow-Management-Systeme
  • Service-orientierte Architektur
  • Ausführung, Überwachung, Steuerung und Optimierung von BPMN 2.0-Prozessen
Literatur

Rücker, Freund, Henninger, Praxishandbuch BPMN, Carl Hanser Verlag, 2010
Freund, Rücker, Vom Geschäftsprozess zum Workflow. Ein Leitfaden für die Praxis, Carl Hanser Verlag, 2008
Freund, Rücker, Using BPMN 2.0 to Analyze, Improve, and Automate Processes in Your Company, 2014
Business Process Model and Notation (BPMN) Version 2.0, Object Management Group (OMG), 2011, online erhältlich bei http://www.omg.org/


Lean Production 1

Empf. Vorkenntnisse

Grundkenntnis der Produktionswirtschaft sowie des Wertrom- und Prozessdesigns

Lernziele

Die Studierenden begreifen Prozessdesign als Grundlage für das Business Process Reengineering und Wertstrommanagement mit dem Ziel, verschwendungsfreie Prozesse zu initiieren.

Sie erlangen detaillierte Kenntnisse und die Fähigkeit zur Anwendung des Lean Manufacturing und Lean Management.
Die Studierenden können ihre Kenntnisse und Fertigkeiten zur Aufrechterhaltung von Produktionsstandorten in einem sich drastisch veränderten Umfeld erfolgreich einsetzen.
Sie verfügen über die Fähigkeit zur Anwendung von Bausteinen eines synchronen Produktionskonzeptes.

Dauer 1 Semester
SWS 8.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:120 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:240 h

  • Workload:360 h
ECTS 12.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Prozessdesign und Wertstrommanagement Klausur (K90) und Praktische Arbeit
Lean Manufacturing Klausur (K60) und Praktische Arbeit

Modulverantw.

Prof. Dipl.-Ing. Karl Maisch

Empf. Semester 1. oder 2. Semester
Häufigkeit jedes 2. Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Master)
Wirtschaftsingenieurwesen (Master)

Veranstaltungen Wertstrommanagement
Art Vorlesung/Übung
Nr. B+W1110
Lerninhalt

Die Bedeutung und Notwendigkeit des Wertstrommanagement und in produzierenden und in Dienstleistungsunternehmen. Anwendung des Wertstrommapping und -designs. Darstellung und Bearbeitung von unterschiedlich komplexen Wertstrommodellen

Literatur

Erlach, K. (2010): Wertstromdesign. Der Weg zur schlanken Fabrik, 2. bearb. u. erw. Auflage, Springer, Berlin/Heidelberg
Frost (2006): Prozessmanagement als Kernkompetenz, 5. Auflage, Gabler-Verlag
Klevers, T. (2007): Wertstrom-Mapping und Wertstrom-Design. Verschwendung vermeiden - Wertschöpfung steigern: Verschwendung erkennen - Wertschöpfung steigern, Fachverlag Redline 
Schmelzer, H. J. (2010): Geschäftsprozessmanagement in der Praxis, 7. überarb. u. erw. Auflage, Hanser Wirtschaft

Lean Manufacturing
Art Vorlesung/Übung
Nr. B+W1123
Lerninhalt

Diese Lehrveranstaltung ergänzt die beiden Lehrveranstaltungen Synchrone Produktion und Wertstrommanagement/Prozessdesign um die Themen der Fehlerkultur, der Lean Logistik, Schlanker Problemlösungsprozess, des Shopfloor Managements und weiterer Aspekte.

Literatur

Emi Osono (2008): Extreme Toyota: Radical Contradictions That Drive Success at the World's Best Manufacturer, Wiley&Sohn, New Jersey
Hartmann, T. (2008): Bestände sind böse – Produktion als strategische Waffe, 2. Auflage, Unternehmer Medien 
Masaaki Sato (2006): The Honda Myth: The Genius and His Wake, Vertical

Prozessdesign
Art Vorlesung/Übung
Nr. B+W1134
Lerninhalt
  • Einführung in die Theorie der Prozessdesigns
  • Gestaltung, Ablauf und Optimierung von Prozessen
  • Prozessmodelldarstellung, Prozessmanagementmethoden
Literatur

Becker, J. et al (Hrsg.) (2012): Prozessmanagement. Ein Leitfaden zur prozessorientierten Organisationsgestaltung, 7. überarb. u. erw. Auflage, Springer, Berlin/Heidelberg
Erlach, K. (2010): Wertstromdesign: Der Weg zur schlanken Fabrik, 2. bearb. u. erw. Auflage, Springer, Berlin/Heidelberg
Schmelzer, H. J. (2013): Geschäftsprozessmanagement in der Praxis, 8. überarb. u. erw. Auflage, Hanser Wirtschaft
Jochen/Mertens/Knothe: Prozessmanagement:, Strategien, Methoden, Um-setzung (2010), 1. Auflage, Symposium Publishing 
Freund/Rücker: Praxishandbuch BPMN 2.0; (2014), 4. Auflage, Hanser-Verlag


Lean Production 2

Empf. Vorkenntnisse

Grundkenntnis der Produktionswirtschaft sowie des Wertstrom- und Prozessdesigns

Lernziele

Die Studierenden lernen, wie und welche Tools in ein synchrones Produktionssystem einzubinden sind. Synchron bedeutet in diesem Fall markt- und absatzsynchron. Damit sind auch die Koordinaten der Lehrveranstaltung vorgegeben: Nämlich wie hat ein Produktionssystem auszusehen, welches absatzsynchron produzieren kann. Welche Instrumente und Methoden sind notwendig, die speziell dazu beitragen, die Synchronisierung der Produktion zu fördern und dies unter Lean-Aspekten. Diese sind dann die Methoden: Schnellrüsten, TPM, flexible Montagelinien, flexible Arbeitsorganisation, flexibler Personaleinsatz.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:120 h

  • Workload:180 h
ECTS 6.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur (K60) und Praktische Arbeit

Modulverantw.

Prof. Dipl.-Ing. Karl Maisch

Empf. Semester 1. oder 2. Semester
Häufigkeit jedes 2. Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Master)
Wirtschaftsingenieurwesen (Master)

Veranstaltungen Synchrone Produktionssysteme
Art Vorlesung/Übung
Nr. B+W1124
Lerninhalt

Module eines synchronen Produktionssystems aus der Anwendungssicht eines Unternehmens
Überblick über verschiedene Lean Tools und praktische Planspiele
Optimierung der Rüstzeiten, autonome Instandhaltung durch TPM und Montagegestaltung

Literatur

Hartmann, T. (2008): Bestände sind böse – Produktion als strategische Waffe, 2. Auflage, Unternehmer Medien
Shunji Yagyu: Das synchrone Managementsystem. Wegweiser zur Neugestaltung der Produktion auf Grundlage des synchronen Produktionssystems, Fachverlag Redline
Takeda: Das synchrone Produktionssystem für das ganze Unternehmen, Fachverlag Redline, 6. Auflage


Logistics Planning

Empf. Vorkenntnisse

Grundkenntnisse (BA-Wissen) zu Materialwirtschaft, Logistik, Fertigungsorganisation, Marketing, Controlling und strategischen Planung

Lernziele

Die Studierenden

  • können mit dem erlernten Wissen innovative Lösungen für Unternehmen entwickeln („Altes auf neue Weise anwenden, das ist Innovation", Joseph Alois Schumpeter)
  • entwickeln die Fähigkeit zur Beurteilung Priorisierung von praxisnahen Aufgabenstellungen („if you can`t measure you can't manage", Peter Drucker)
  • können das Thema Logistics/Supply Chain Planning umfassend verstehen und in das Berufsumfeld Operations Manager einordnen
  • könne den Wert des (Neu-) Erlernten verstehen und anwenden („Ein neuer Gedanke wird zuerst verlacht, dann bekämpft, bis er nach längerer Zeit als selbstverständlich gilt", Arthur Schopenhauer)
  • können Verknüpfungen innerhalb der Lehrveranstaltung und Zusammenhänge des Moduls Marketing, Controlling und strategischem Management herstellen
  • entwickeln ein abstraktes und analytisches Denken mit Hilfe der quantitativen Methoden des Produktionsmanagement und die Fähigkeit zur konstruktiven Zusammenarbeit bei komplexen Themen und in schwierigen Situationen
  • erkennen die Bedeutung kommunikativer sowie sozialer Kompetenzen und diese anzuwenden
Dauer 1 Semester
SWS 6.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:90 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:180 h

  • Workload:270 h
ECTS 9.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Klausur (K60) sowie Praktische Arbeit und Referat

Modulverantw.

Prof. Dr. rer. pol. Robert Köhler

Empf. Semester 1. oder 2. Semester
Häufigkeit jedes 2. Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Master)
Wirtschaftsingenieurwesen (Master)

Veranstaltungen Supply Chain Risk Management
Art Vorlesung
Nr. B+W1167
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Identifizierung von Supply Chain-Risiken
  • Quantifizierung von Supply Chain-Risiken
  • Risk Management in der Distribution
  • Risk Management in Fertigwaren Bestandsmanagement
  • Risk Management in der Produktion
  • Risk Management im (internationalen) Einkauf
  • Diskussion aktueller Themen des Supply Chain Risk Managements
Literatur

APICS SCOR Modell Version 11

Seminar Supply Chain Planning
Art Seminar
Nr. B+W1168
SWS 4.0
Lerninhalt

- Supply Chain Process Design

  • Ableiten der Supply Chain Strategie aus der Unternehmens-/ Marketingstrategie für ein Start Up Unternehmen
  • Anwendungen der Supply Chain Characteristics für das Bestandsmanagement von Fertigwaren und Einkaufsartikeln: Bestands- und Beschaffungsstrategien für Halbfertigteile; Optimierung des Demand Forecast und der Bestände für in der Maschinenbauindustrie; Kundenorientiertes Beschaffungs- und Bestandmanagement
  • Optimale horizontale und vertikale Netzwerkstrukturen (Lageranzahl/ -standorte) im Handel und in der Industrie 

- Kritische Würdigung aktueller Themen/ Entwicklungen des Supply Chain Management/ der Logistik (Themenkatalog wird kurzfristig an die im Semester aktuelle Presse (z.B. BVL oder BME) angepasst. Stand Ende 2015 wären dies beispielsweise

  • Was sind die Kernbereiche eines Supply Chain Managements?
  • Was bringt Industrie 4.0 für die Supply Chain eines Unternehmens?
  • Welchen Beitrag leistet die IT (z.B. SAP) für die Optimierung der Supply Chain?
  • Make or Buy - strategische Entscheidung über Kernkompetenzen?
Literatur

wird an die aktuellen Themen angepasst


Management & Governance

Empf. Vorkenntnisse

Kenntnisse der Finanzanalyse, der Investitionsrechnung und des Strategischen Managements, Allgemeine betriebswirtschaftliche Kenntnisse

Lernziele

Die Studierenden kennen die Konzeption des wertorientierten und des ethikorientierten Managements sowie auch Begriff, Aufgaben und Ziele der Corporate Governance. Sie verstehen, dass der Regelrahmen der Corporate Governance eine Bedingung des wertorientierten und ethikorientierten Managements ist und dass beide Managementkonzeptionen gleichermaßen als Bedingungen bei der Gestaltung des Regelrahmens der Corporate Governance zu beachten sind. Auf dieser Grundlage entwickeln die Studierenden die Fähigkeit zur integrierten Analyse von Management- und Governancefragen und ein Verständnis für die Bedeutung einer ‚Good Corporate Governance‘. Sie können grundlegende Modelle zur Berücksichtigung ökonomischer, ökologischer und sozialer Aspekte miteinander in Beziehung setzen und auf praktische Unternehmensfragen anwenden. Ferner sind sie in der Lage, Ansprüche an Unternehmen aus der Perspektive unterschiedlicher Stakeholdergruppen zu beurteilen und auf ihren Geltungsanspruch zu prüfen.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:120 h

  • Workload:180 h
ECTS 6.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur (K60) sowie Hausarbeit und Referat

Modulverantw.

Prof. Dr. rer. pol. habil. Matthias Graumann  

Empf. Semester 1. oder 2. Semester
Häufigkeit jedes 2. Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Master)

Veranstaltungen Wert- und Ethikmanagement
Art Seminar
Nr. B+W1150
Lerninhalt
  • Konzeptionelle Grundlagen der wertorientierten Unternehmensführung 
  • Analyse wertorientierter Kennzahlen und Werttreiber anhand ausgewählter Unternehmen
  • Fundamentale Beurteilung der Wertsteigerungspotenziale anhand ausgewählter Unternehmen
  • Konzeptionelle Einordnung der Unternehmensethik
  • Bausteine eines integrierten Ethikmanagements
  • Ethische Entscheidungsprozesse in Unternehmen
Literatur

Käppeli, M.: Betriebswirtschaft und Unternehmensführung, Zürich 2011.
Rappaport, A.: Shareholder Value, 2. Aufl., Stuttgart 1999.
Schmidlin, N.: Unternehmensbewertung und Kennzahlenanalyse 2013.
Bleisch, B./Huppenbauer, M.: Ethische Entscheidungsfindung, 2. Aufl., Zürich 2014.
Hentze, J./Thies, B.: Unternehmensethik und Nachhaltigkeitsmanagement, Bern 2012.
Noll, B.: Wirtschafts- und Unternehmensethik in der Marktwirtschaft, 2. Aufl., Berlin 2013.
Thommen, J. P.: Glaubwürdigkeit im Stakeholder-Management, 3. Aufl., Zürich 2015.

Corporate Governance
Art Vorlesung
Nr. B+W1151
Lerninhalt
  • Definition der Corporate Governance als Regelrahmen, in dem sich die Entscheidungen zur Leitung und Überwachung des Unternehmens vollziehen
  • Bedingungen der Corporate Governance 
  • Unternehmen: Teilfunktionen, Umweltbeziehungen
  • Interessen von Managern: Managerialism-Theorie, Stewardship-Theorie
  • Entscheidungen von Führungskräften: Wechselnde Werteverwirklichung im Laufe der Zeit, kognitive Filter, Heuristiken, Einfluss der Unternehmenskultur
  • Regelrahmen der Corporate Governance unter Beachtung der Bedingungen
  • Leitungsorgan: Aufgaben, organisatorische Gestaltung, 
  • Arten der Kontrolle
  • Überwachungsorgan: Aufgaben, organisatorische Gestaltung, Arten der Kontrolle
  • Rolle des Kapitalmarktes bei der Setzung von Regeln: Finanzierungsquellen, Marktkontrolle, Relevanz für den Mittelstand
  • Entscheidungsgrundsätze als Regeln besonderer Art: Deutscher Corporate Governance Kodex, Grundsätze ordnungsmäßiger Unternehmensleitung nach v. Werder, Grundsätze nach Kahnemann
  • Herausforderungen bei der Herstellung einer ‚Good Governance‘ 
  • Sicherung der Zusammenarbeit von Vorstand und Aufsichtsrat bei strategischen Entscheidungen
  • Schaffung einer offenen Diskussionskultur und Vermeiden des Groupthink-Problems
  • Sicherstellung einer angemessenen Informationsgrundlage bei riskanten Entscheidungen 
  • Unterstützung beim Erstellen von Entscheidungsbegründungen
Literatur

Frese, E./Graumann, M.: Die Überwachung des Vorstands börsennotierter Aktien-gesellschaften. In: Zeitschrift für Corporate Governance (ZCG), 6. Jg. (2011), S. 157-164.
Graumann, M.: Der Entscheidungsbegriff in § 93 Abs. 1 Satz 2 AktG - Rekonstruktion des traditionellen Verständnisses und Vorschlag für eine moderne Konzeption. In: Zeitschrift für Unternehmens- und Gesellschaftsrecht (ZGR), Band 40 (2011), Heft 3, S. 293-303.
Graumann, M.: Gesellschaftsrechtliche Anforderungen an die Informationsgrundlage unternehmerischer Entscheidungen - Versuch einer Konkretisierung unter Einbeziehung betriebswirtschaftlicher Erkenntnisse. In: Corporate Compliance Zeitschrift, 3. Jg. (2010), S. 222-228.
Graumann, M./Beier, M.: Haftungsabwehr durch „angemessene Information". In: Zeitschrift der Unternehmensberatung (ZUb), 3. Jg. (2008), S. 198-210.
Graumann, M./Bialasinski, M./Beier, M.: Softwaregestützte Erstellung von Entscheidungsbegründungen. In: Zeitschrift der Unternehmensberatung, 4. Jg. (2009), S. 122-128 und S. 181-186.
Graumann, M./Engelsleben, T.: Warum Geschäftsleiter für die Beurteilung der Informationsgrundlage von Prognosen ein regelbasiertes Verfahren benötigen. In: Zeitschrift für Corporate Governance, 6. Jg. (2011), S. 69-75.
Graumann, M./Foit, K.: Vielfalt der Kontrolle. In: Der Aufsichtsrat, 9. Jg. (2012), S. 101-103.
Graumann, M./Grundei, J.: Die Beurteilung der Informationsbasis zustimmungspflichtiger Geschäfte. In: Der Aufsichtsrat, 11. Jg. (2014), S. 21-23.
Graumann, M./Grundei, J.: Wann entsprechen unternehmerische Entscheidungen der gesellschaftsrechtlichen Anforderung „angemessener Information"? In: Die Betriebswirtschaft (DBW), 71. Jg. (2011), S. 379-399.
Graumann, M./Grundei, J.: Nachweis einer „angemessenen Information" im Sinne der Business Judgment Rule durch Rückgriff auf anerkannte betriebswirtschaftliche Verhaltensmaßstäbe - Das Beispiel der Eliminierung einer Leitungsebene im Hause Siemens. In: Zeitschrift für Corporate Governance, 10. Jg. (2015), S. 197-204.
Graumann, M./Grundei, J./Linderhaus, H.: Ausübung des Geschäftsleiterermessens bei riskanten Entscheidungen - Die Business Judgment Rule als Beitrag zu guter Corporate Governance. In: Zeitschrift für Corporate Governance (ZCG), 4. Jg. (2009), Heft 1, S. 20-26.
Graumann, M./Grundei, J.: Business Judgment Rule. In: Die Betriebswirtschaft (DBW), 65. Jg. (2005), S. 652-656.
Graumann, M./Linderhaus, H./Grundei, J.: Wann ist die Risikobereitschaft bei unternehmerischen Entscheidungen „in unzulässiger Weise überspannt"? In: Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis, 61. Jg. (2009), S. 492-505.
Graumann, M./Niedostadek, A.: Bestimmung und Beurteilung von Entscheidungsrisiken. In: Der Aufsichtsrat, 7. Jg. (2010), S. 174-176.
Grundei, J./Graumann, M.: Zusammenwirken von Vorstand und Aufsichtsrat bei strategischen Entscheidungen. In: Grundei/Zaumseil (Hrsg.), Der Aufsichtsrat im System der Corporate Governance, Wiesbaden 2012, S. 279-329.
Grundei, J./Graumann, M.: Was behindert offene Diskussionen im Aufsichtsrat? In: Der Aufsichtsrat, 8. Jg. (2011), S. 86-88.
Grundei, J./Graumann, M.: Beurteilung der Qualität von Managemententscheidungen durch den Aufsichtsrat. In: Der Aufsichtsrat, 6. Jg. (2009), S. 53-55.
Grundei, J./Talaulicar, T.: Begriff, Entwicklung und Bedeutung der Corporate Governance. In: Schweitzer/Baumeister (Hrsg.), Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Berlin 2015, S. 95-142.
Kahnemann, D./Lovallo, D./Sibony, O.: Grundsätze für Entscheider. In: Harvard Business Manager (2011), S. 19-31.
Luhmann, N.: Zweckbegriff und Systemrationalität, Tübingen 1968.
Talaulicar, T.: Normierungseffekte der Co-Regulierung von Standards guter Corporate Governance. In: Lenel et al. (Hrsg.), ORDO - Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft, Stuttgart 2011, S. 269-295.
Theisen, M.R.: Überwachung der Geschäftsführung. In: Wittmann et al. (Hrsg.), Handwörterbuch der Betriebswirtschaft, Stuttgart 1993, Sp. 4219-4231.
v. WerderA.: Führungsorganisation, 2. Aufl., Wiesbaden 2008.
v. Werder, A.: Ökonomische Grundfragen der Corporate Governance. In: Hom-melhoff et al. (Hrsg.), Handbuch Corporate Governance, Köln u.a. 2003, S. 3-27.
v. Werder, A.: Grundsätze ordnungsmäßiger Unternehmensleitung. In: ZfbF-Sonderheft 36 (1996), S. 27-73.
v. Werder, A./Grundei, J.: Evaluation der Corporate Governance. In: Hommelhoff et al. (Hrsg.), Handbuch Corporate Governance, Köln u.a. 2003, S. 675-695.


Master Thesis

Lernziele

Mit der Anfertigung der Masterthesis zeigt der/die Studierende seine/ihre Befähigung, ein abgeschlossenes, komplexes Thema aus den unterschiedlichsten Bereichen eines Unternehmens selbstständig, ergebnisorientiert und sachgerecht nach dem Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse und Methoden innerhalb einer gewissen Zeit zu bearbeiten.
Die Studierenden sind in der Lage ihre Arbeitsergebnisse gemäß wissenschaftlicher Vorgehensweise und für das Fachpublikum verständlich aufzubereiten bzw. darzustellen.

Das Thema der Masterthesis wird vom themenstellenden Unternehmen in Absprache mit dem Dozenten formuliert oder vom Hochschullehrer direkt als forschungsorientierte, theoretische Arbeit ausgegeben. Die Themenstellung soll in der Regel einen wissenschaftlichen Charakter aufweisen.
Die Arbeit wird von zwei Gutachtern bewertet und mit einer Note versehen. Der erste Gutachter ist grundsätzlich ein Professor. Dieser ist für die Ausgabe bzw. Betreuung der Arbeit verantwortlich.
Die Arbeit kann in deutscher oder englischer Sprache angefertigt werden.
Die Bearbeitungszeit beträgt 6 Monate.

Dauer 1 Semester
SWS 0.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:-
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:720 h

  • Workload:720 h
ECTS 24.0
Modulverantw.

Prof. Dr. iur. Jörg-Andreas Weber

Empf. Semester 3
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Master)


Operations Execution

Empf. Vorkenntnisse

Grundkenntnisse Logistik, Grundlagen und Strategien von Lager- und Kommissioniersystemen. Wissen und Verständnis aus der parallelen Lehrveranstaltung „Technische Logistik".

Lernziele

Das Ziel des gesamten Moduls ist es, dem Studierenden Wissen und Verständnis für die wesentlichen Aspekte der Technischen Logistik zu vermitteln. Gleichzeitig soll ein grundlegendes Können zu dessen praktischen Nutzung vorhanden sein.
Die Studierenden können damit eine Aufgabe aus dem Bereich der Kommissionier-, Lager- und Sortiertechnik nach den Regeln der Konstruktionstechnik eigenständig abstrahieren und durch Kombination des vorhandenen Wissens über die Technische Logistik und mit Einbringen eigener Ideen strukturiert nach technischen Lösungen suchen.
Mittelgroße Lager-, Kommissionier- und Sortiersysteme können damit von den Studierenden anforderungsgerecht und nach technisch-wirtschaftlichen Kriterien eigenständig gestaltet werden. Die Studierenden sind in der Lage, die eigenen Ergebnisse mit Fachexperten zu diskutieren und zu verteidigen. Basiswissen in der Simulation soll den Studierenden bei der Umsetzung helfen.
Die Studierenden sollen weiterhin in der Lage sein, ihr Wissen über Technik, Methoden und Richtlinien ausgehend von der in diesem Modul vermittelten Basis gezielt mit Blick auf die Anforderungen und Randbedingungen einer Projektaufgabe zu erweitern.

Dauer 1 Semester
SWS 6.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:90 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:180 h

  • Workload:270 h
ECTS 9.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Klausur (K60) sowie Praktische Arbeit und Referat

Modulverantw.

Prof. Dr.-Ing. Ingo Dittrich

Empf. Semester 1. oder 2. Semester
Häufigkeit jedes 2. Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Master)
Wirtschaftsingenieurwesen (Master)

Veranstaltungen Technische Logistik
Art Vorlesung
Nr. B+W1169
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Konstruktionslehre zur Erstellung eines Wirkmodells von Kommissionier-, Lager- und Sortiersystemen 
  • Materialflussrechnung (verteilen, transportieren, zusammenführen, vereinzeln, sortieren, lagern)
  • Richtlinien zur Planung, Projektentwicklung und Betrieb von Lager- und Kommissioniersystemen 
  • Wirkprinzipien, Lagerlayoutplanung
  • Materialflusssimulation
  • Instandhaltung von Anlagen 
  • Technische Nachhaltigkeitskonzepte
  • Technische Logistik trifft Industrie 4.0
  • Best Practices
Literatur

Arnold, D., Isermann, H., Kuhn, A., Tempelmeier, H., Furmans, K. (Hrsg.): Handbuch der Logistik; 3. Auflage, Springer Verlag, 2008
Arnold, D., Furmans, K.: Materialfluss in Logistiksystemen; 6. Auflage, Springer Verlag, Berlin/Heidelberg, 2009
Bauernhansl, T., ten Hompel, M., Vogel-Heuser, B.: Industrie 4.0 in Produktion, Automatisierung und Logistik: Anwendung · Technologien · Migration; Springer Vieweg, Wiesbaden, 2014
Gudehus, T.: Logistik 1 : Grundlagen, Verfahren und Strategien; 4. Auflage, Springer Verlag, Berlin/Heidelberg, 2012
Gudehus, T.: Logistik 2 : Netzwerke, Systeme und Lieferketten; 4. Auflage, Springer Verlag, Berlin/Heidelberg, 2012
Ten Hompel, Schmidt, T., Nagel, L., Jünemann, R.: Materialflusssysteme : Förder- und Lagertechnik; 3. Auflage, Springer-Verlag, Berlin/Heidelberg, 2007
Jodin, D., ten Hompel, M.: Sortier- und Verteilsysteme : Grundlagen, Aufbau, Berechnung und Realisierung; Springer Verlag, Berlin/Heidelberg, 2006
Skript der Vorlesung: Verfügbar im Intranet der Hochschule Offenburg (Moodle)
Weitere Literatur wird themenbezogen im Laufe der Vorlesung zur Verfügung gestellt

Seminar Technische Logistik
Art Seminar
Nr. B+W1170
SWS 4.0
Lerninhalt
  • Einfache, kurze Übungen mit dem Ziel, die Theorie aus der Vorlesung in die eigenständige Arbeit zu übernehmen und ein Verständnis für die zuvor theoretisch und an Beispielen erlerntes Wissen zu erlangen und zu vertiefen
  • Komplexere Fallbeispiele mit möglichst realem Hintergrund bauen auf den kurzen Übungen auf und erlauben es den Studierenden, Wissen und Verständnis nun auch auf komplexere Sachverhalte anzuwenden
  • Lernsequenzen und Übungen an Siemens Tecnomatix Plant Simulation als Beispiel für die Arbeit mit Materialflusssimulation
  • Semesterübergreifende Projektarbeit in Teams, um die Teamfähigkeit zu stärken und an einem umfassenderen Thema eine Spange über zuvor einzelne geübte Sequenzen zu erreichen; Präsentation und Verteidigung der Ergebnisse am Semesterende
Literatur

Die Literatur wird weitgehend fall- und übungsbezogen im Laufe des Seminars genannt bzw als Übung von den Studierenden selbst recherchiert
Übungsskript im Intranet der Hochschule Offenburg (Moodle)


Risikomanagement & Compliance

Empf. Vorkenntnisse

Grundkenntnisse des privaten Wirtschaftsrechts, Grundkenntnisse der Corporate Governance

Lernziele

Die Studierenden erwerben die theoretischen und praktischen Kompetenzen zum Verständnis, zum Aufbau und zur Beurteilung eines ganzheitlichen Risikomanagementsystems mit seinen Teilsystemen internes Kontrollsystem und internes Revisionssystem. Die Studierenden haben das notwendige Normenverständnis durch die Kenntnis der gesetzlichen Grundlagen, aber insbesondere auch der praxisrelevanten ganzheitlichen Modelle (COSO-Enterprise Risk Management, ISO 31000, Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) sowie Three-Lines-of-Defense-Modell). Die Studierenden können die Abschlussprüfung hierbei verorten. Die Studierenden können ausgehend von der Lageberichterstattung das jeweilige Risikomanagementsystem beurteilen. Den Studierenden sind die Erfolgsfaktoren und Grenzen eines Risikomanagementsystems bekannt.
Die Studierenden erwerben einen Überblick über alle compliance-relevanten Rechtsthemen und verstehen dadurch die rechtlichen Grundlagen des Risikomanagements. Die Studierenden kennen die gesellschaftsrechtlichen Pflichten der Unternehmensleitung, die kartellrechtlichen Haftungstatbestände, die strafrechtliche Verant-wortlichkeit und die arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen. Sie gewinnen auch einen Einblick in die kapitalmarktrechtlichen Pflichten börsennotierter Unternehmen. Als Nichtjuristen erwerben die Studierenden das nötige Fingerspitzengefühl für rechtliche Risiken.

Dauer 1 Semester
SWS 6.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:90 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:180 h

  • Workload:270 h
ECTS 9.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur (K150)

Modulverantw.

Prof. Dipl.-Kfm. Ulrich Bantleon, WP/StB

Empf. Semester 1. oder 2. Semester
Häufigkeit jedes 2. Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Master)
Wirtschaftsingenieurwesen (Master)

Veranstaltungen Risikomanagement
Art Vorlesung
Nr. B+W1160
SWS 4.0
Lerninhalt
  • Einordnung in die Corporate Governance
  • Rechtlicher Rahmen des Risikomanagements
  • Risikomanagement-Prozess 
  • Modelle zur Umsetzung eines ganzheitlichen Risikomanagementansatzes, insbesondere COSO-Enterprise Risk Management, ISO 31000: Risk Management - Principles and Guidelines, MaRisk und das Three-Lines-of-Defense-Modell
  • Instrumente des Risikomanagements
  • Quantitative und qualitative Ansätze 
  • Darstellung des Risikomanagements im Lagebericht
  • Grenzen des Risikomanagements
  • Prüfung des Risikomanagements 
  • Vorstellung von Praxisbeispielen
Literatur

AmlingT/Bantleon,(Hrsg.): Praxis der Internen Revision, Berlin 2012.
Diederichs: Risikomanagement und Risikocontrolling, 4. Aufl., München 2017.  
Gleißner: Grundlagen des Risikomanagements, 3. Aufl., München 2016.
Geißner/Romeike (Hrsg.): Praxishandbuch Risikomanagement, 2. Aufl., Berlin 2015.
Knoll/Degen: Praxis des Risikomanagements: Moderne Instrumente in der Unternehmenssteuerung, Stuttgart 2014.
Marten/Quick/Ruhnke: Wirtschaftsprüfung, 5. Aufl., Stuttgart 2015.
Thalib: Der Schwarze Schwan, München 2010.
Vanini: Risikomanagement: Grundlagen - Instrumente - Unternehmenspraxis, Stuttgart 2012.

Corporate Compliance
Art Vorlesung
Nr. B+W1161
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Praxisbericht Compliance
  • Gesellschaftsrecht 
  • Kartellrecht 
  • Wirtschaftsstrafrecht - Korruption
  • Kapitalmarktrecht 
  • Arbeitsrecht
Literatur

Bungenberg/Dutzi/Krebs/Zimmermann (Hrsg.), Corporate Compliance und Corporate Social Responsibility, Baden-Baden 2014
Ghassemi-Tabar/Pauthner/Wilsing (Hrsg.), Corporate Compliance, Düsseldorf 2016.Gruetzner/Jakob, Compliance von A-Z, 2. Aufl., München 2017,
Hauschka/Moosmayer/Lösler, Corporate Compliance, 3. Aufl., 
München 2016.
Kleinfeld/Martens, CSR und Compliance, Wiesbaden 2018.
Kuthe/Szesny (Hrsg.), Kapitalmarkt Compliance, 2.Aufl., Heidelberg 2018. 
Moosmayer, Compliance, 3. Aufl., München 2015.
Siedenbiedel, Corporate Compliance, Herne 2014.
Teichmann, Compliance, München 2014.


Wahlpflichtfächer

Empf. Vorkenntnisse

Siehe Beschreibung des Wahlpflichtfachs gemäß der aktuellen Wahlpflichtfächer-Liste

Lernziele

Mit der Auswahl der angebotenen Wahlpflichtfächer kann das Studium in verschiedene Richtungen gestaltet werden:

  • durch eine inhaltliche Ergänzung der Studieninhalte
  • durch eine methodische Ergänzung der Studieninhalte oder
  • durch eine Ergänzung zur Erweiterung des gesellschaftlichen und politischen Hintergrunds oder
  • durch persönliche Neigungen und Interessen

Die Studierenden erwerben Fachkenntnisse in den entsprechenden Lehrveranstaltungen und können diese auf praktische Anwendungsfälle unternehmensnah anwenden.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:-
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:-

  • Workload:180 h
ECTS 6.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Siehe Beschreibung des Wahlpflichtfachs gemäß der aktuellen Wahlpflichtfächer-Liste

Modulverantw.

Prof. Dr. rer. pol. Thomas Baumgärtler

Empf. Semester Wählbar vom 1. bis 3. Semester
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Master)

Veranstaltungen Wahlpflichtfächer Betriebswirtschaft Master
Art Seminar/Vorlesung/Praxis
SWS 4.0
Lerninhalt

Siehe Aushang der Wahlpflichtfächerliste vor den Studierendensekretariaten und in Moodle.

Die Liste der Wahlpflichtfächer wird jeweils rechtzeitig vor Semseterbeginn veröffentlicht und gilt für das laufende Semester.



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