Fun Race mit Rennwagen aus dem 3D-Drucker

Von: jd
Stolz präsentierten die Studenten ihre ferngesteuerten Rennwagen aus dem 3D-Drucker.// Foto: HS Offenburg

Dabei standen sich zwei Teams gegenüber, die jeweils einen Rennwagen mit Funkfernsteuerung entwickelt und mit verschiedenen 3D-Druckverfahren hergestellt hatten.  Das Rennen auf dem anspruchsvollen Parcours war der Abschluss des fakultätsübergreifenden Workshops „Rapid Prototyping“.  In diesem Wahlfach wurden die im Labor Rapid Prototyping vorhandenen 3D-Drucker zur Herstellung von Komponenten aus hochfestem Kunststoff und zum 3D-Multimaterialdruck, zum Beispiel Gummi und ABS, genutzt. Besondere Herausforderung dabei war die Optimierung des Fahrwerks und der Motoraufhängung sowie die Entwicklung von Reifen für trockene als auch nasse Fahrbahnen.

„Die Studierenden haben gezeigt, dass sie anspruchsvolle Produkte selbstständig entwickeln und mit modernen additiven Fertigungsverfahren in kurzer Zeit herstellen können“, lobte Prof. Dr. Stefan Junk, der Leiter des Labors für Rapid Prototyping am Bildungscampus Gengenbach.

Der Workshop wurde aus Mitteln des AStA unterstützt.

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