Hochschule Offenburg als „SAP Next-Gen Chapter“ für Analytics ausgezeichnet

Prof. Tobias Hagen erhält die Chapter-Urkunde aus den Händen von Ann Rosenberg, Head of SAP Global University Alliances, SAP, im Rahmen der Konferenz an der TU München.

Auch in Südbaden steuern viele Unternehmen ihre Prozesse mit Software der Walldorfer SAP SE, dem weltweiten Marktführer für betriebliche Software. SAP Kenntnisse sind daher für viele Studiengänge hilfreich oder notwendig. Daher werden SAP Systeme auch an der Hochschule Offenburg seit über 25 Jahren eingesetzt.

Bei der diesjährigen akademischen Konferenz der SAP University Alliance an der TU München wurden nun erstmals Hochschulen als sogenannte "Chapter" ausgezeichnet: Diese Hochschulen haben sich in der Vergangenheit um den Einsatz von SAP Software in der akademischen Lehre verdient gemacht und haben innerhalb der akademischen Community eine Leuchtturmfunktion und Multiplikatorenrolle, indem sie beispielsweise spezielle Curricula entwickeln oder Hochschulen und Unternehmen zu Fokusthemen vernetzen. Hauptziel der SAP Next-Gen Chapter ist es, digitales Anwendungswissen an Hochschulabsolventen als künftige potenzielle Fach- und Führungskräfte zu vermitteln.

Prof. Tobias Hagen von der Fakultät B+W hat in der Vergangenheit ein Curriculum zum Thema Business Intelligence und Analytics entwickelt, das weltweit eingesetzt wird. Entsprechend dieser Expertise wurde die Hochschule als Chapter mit dem Fokus Analytics ernannt.

"Analytics" hat die Gewinnung von wertvollen Informationen aus Daten zum Thema. Da im Rahmen der umfassenden Digitalisierung immer mehr Daten anfallen, hat sind Kenntnisse in Analytics von zunehmender Bedeutung für Unternehmen und Mitarbeiter. Die Hochschule kann Unternehmen in Innovationsthemen unterstützen, indem sie beispielsweise im Rahmen von Abschlussarbeiten oder über das Programm Zugriff auf neue SAP Technologien oder neue Releases erhält.

Neben der Hochschule Offenburg wurden weitere zwölf Bildungseinrichtungen als SAP Next-Gen Chapter in Deutschland ausgewählt, darunter die Hochschule Albstadt-Sigmaringen, die Zeppelin Universität in Friedrichshafen, das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in Karlsruhe, die Technische Universität München und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Saarbrücken.

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