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IfTI begeistert mit Global Symposium 2020

Einige der Teilnehmenden am Global Symposium waren nach Gengenbach gekommen (Foto), andere online aus aller Welt zugeschaltet.

Wegen der Coronakrise hatten die Verantwortlichen die Veranstaltung in diesem Jahr in einem innovativen hybriden Format organisiert. Und so waren die 38 hochrangigen Rednerinnen und Redner sowie die Zuhörenden beim IfTI Global Symposium unter dem Motto „Wirtschaftsförderung in einer Welt des Wandels“ zum Teil am Campus Gengenbach, zum Teil online dabei. Neben dem stellvertretenden armenischen Wirtschaftsminister Avag Avanesyan hielten auch die Staatssekretäre Volker Schebesta aus Baden-Württemberg und Xiana Méndez aus Spanien Vorträge. Hinzu kamen Vertreter der Welthandelsorganisation (WTO) in Genf sowie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in Paris. Auch viele Teilnehmende von internationalen Förderbanken sowie Unternehmen wie LBBW und PwC Strategy& hatten einen Weg in die Ortenau gefunden. „Wir sind stolz auf die begeisterten Rückmeldungen der Teilnehmenden aus mehr als 25 Ländern“, freute sich IfTI-Leiter Professor Andreas Klasen über den großen Erfolg des hybriden Formats.

Kernthemen der zweitägigen Konferenz waren die Bewältigung von zentralen Herausforderungen in den Bereichen Innovation, Handel und wirtschaftliche Entwicklung in Zeiten von Corona und globaler politischer Unsicherheit. Zudem diskutierten die internationalen Gäste die Konvergenz von Entwicklungs- und Handelsfinanzierung sowie das Thema Infrastrukturfinanzierung in Afrika. Im Anschluss an die einzelnen Vorträge und Gesprächsrunden bestand jeweils die Möglichkeit, den Expertinnen und Experten Fragen zu stellen. Die zahlreichen Zuhörenden, sowohl vor Ort aber auch online, machten davon regen Gebrauch.

Das IfTI

Mehr als zehn Wissenschaftler aus dem In- und Ausland forschen am Institute for Trade and Innovation (IfTI) der Hochschule Offenburg unter anderem in den Bereichen Innovationsförderung, Handelspolitik und Exportfinanzierung. Für das Institut spielt der Wissenstransfer dabei eine entscheidende Rolle. So haben die Gengenbacher Forscher bereits einige innovative Forschungsprojekte für mehrere europäische Regierungen und multilaterale Förderbanken durchgeführt.