Modulhandbuch

Abschlussarbeit

Lernziele

Die Abschlussarbeit stellt eine eigenständige Auseinandersetzung des Studierenden mit einer Problemstellung aus der betrieblichen Praxis oder einem konzeptionellen Thema dar, wodurch dieser in der Lage ist, selbstständig eine schriftliche Arbeit unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten zu erstellen.

 

 

Dauer 1 Semester
SWS 0.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:-
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:-

  • Workload:300 h
Leistungspunkte und Noten

Schriftliche Ausarbeitung der Bachelor-Thesis
Erstellung eines Erst- und Zweitgutachtens zur Ermittlung der Endnote

 

 

ECTS 10.0
Modulverantw.

Prof. Dr. rer. pol. Thomas Baumgärtler

Max. Teilnehmer 0
Empf. Semester 6
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)


Controlling 1

Empf. Vorkenntnisse

Kenntnisse aus der Veranstaltung Allgemeine Betriebswirtschaftslehre
Umfassende Kenntnisse in Kosten- und Leistungsrechnung

Lehrform Vorlesung
Lernziele

Ziel der Veranstaltung ist der Aufbau des Verständnisses, dass Controlling ein funktionsübergreifendes Steuerungsinstrument ist, das den unternehmerischen Entscheidungs- und Steuerungsprozess strategisch und operativ unterstützt.

In diesem Rahmen sollen fundierte Kenntnisse über Methoden, Instrumente und Vorgehensweise der Planungs-, Kontroll- und Informationsversorgungssysteme erworben werden, mit denen Abweichungen analysiert und entsprechende Maßnahmen zu deren Beseitigung entwickelt werden können.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
Leistungspunkte und Noten

Modulprüfung Klausur (K90)

ECTS 5.0
Modulverantw.

Prof. Dr. rer. pol. Michael Otte

Max. Teilnehmer 0
Empf. Semester 3
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)
Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)
Betriebswirtschaft/Logistik und Handel (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik (Bachelor)

Veranstaltungen Controlling Grundlagen
Art Vorlesung
Nr. B+W0115
SWS 4.0
Lerninhalt

Rolle des Controllings im Unternehmen
Budgetierung
Target Costing
Verrechnungspreise
Wertorientiertes Controlling
Kennzahlen und Kennzahlensysteme (u.a. Balanced Scorecard)
Erfolgsorientierte Vergütungssysteme

Literatur

Weber, J./Schäffer, U. (2011): Einführung in das Controlling, 13. Auflage, Stuttgart.
Brühl, R. (2009): Controlling, 2. Auflage, München.
Horváth, P. (2011): Controlling, 12. Auflage, München.
Reichmann, T. (2011): Controlling mit Kennzahlen: die systemgestützte Controlling-Konzeption mit Analyse- und Reportinginstrumenten, 8. Auflage, München.


Controlling 2 (CF2)

Empf. Vorkenntnisse

Umfassende Kenntnisse in Kosten- und Leistungsrechnung, Buchführung Bilanzierung sowie der Inhalte des Moduls Controlling 1

Lehrform Vorlesung/Übung
Lernziele

Die Teilnehmer sollen die betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge sowohl bei nationalen als auch internationalen Aktivitäten verstehen und lernen, mit Hilfe geeigneter

Managementtools das Unternehmen zu organisieren, zu planen, zu kontrollieren, Abweichungen zu analysieren und entsprechend der unternehmerischen Zielsetzung zu steuern.

Die Studierenden erlernen in des Weiteren, den Stand der wissenschaftlichen Literatur zu aktuellen Fragestellungen im Fachgebiet Controlling zu sammeln, strukturiert darzustellen, zu analysieren und kritisch zu würdigen. Weiterhin erwerben die Studierenden Handlungskompetenzen bezogen auf das eigenständige Anfertigen einer wissenschaftlichen Arbeit.

 

Dauer 1 Semester
SWS 6.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:90 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:150 h

  • Workload:240 h
Leistungspunkte und Noten

Integrierte Unternehmenssteuerung und Planspiel zur Unternehmenssteuerung: veranstaltungsübergreifende Prüfung Klausur (K90) und Referat (RE)

Controlling Seminar Hausarbeit und Referat (HA+RE)

 

ECTS 8.0
Modulverantw.

Prof. Dr. rer. pol. Michael Otte

Max. Teilnehmer 0
Empf. Semester 5
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)

Veranstaltungen Controlling-Seminar
Art Seminar
Nr. B+W0143
SWS 2.0
Lerninhalt

Die Themen leuchten die gesamte Bandbreite des Controlling aus und wählen Bezug zu verschiedenen Branchen (dies zwecks Herausstellen branchenbezogener Besonderheiten des Controlling)

Literatur

Reichmann, T. (2011): Controlling mit Kennzahlen: die systemgestützte Controlling-Konzeption mit Analyse- und Reportinginstrumenten, 8. Auflage, München.

Horváth, P. (2011):: Controlling, 12. Auflage, München.

Bedarfsorientiert wird ergzd. Literatur einbezogen.

 

Integrierte Unternehmenssteuerung
Art Vorlesung
Nr. B+W0141
Lerninhalt

Umsetzen und anwenden der Planungs-, Kontroll- und Informationsinstrumente zur Unterstützung von Entscheidungs- und Steuerungsprozessen entsprechend der unternehmerischen Zielsetzung anhand von ausgesuchten praktischen Fallbeispielen.

Literatur

Ewert, R.; Wagenhofer, A. (2008): Interne Unternehmensrechnung, 7. Auflage, Berlin et al.

Götze, U. (2010): Kostenrechnung und Kostenmanagement, 5. Auflage, Berlin et al.

Horváth, P. (2011): Controlling, 12. Auflage, München.

Reichmann, T. (2011): Controlling mit Kennzahlen: die systemgestützte Controlling-Konzeption mit Analyse- und Reportinginstrumenten, 8. Auflage.

 

Planspiel zur Unternehmenssteuerung
Art Vorlesung/Übung
Nr. B+W0142
Lerninhalt

Es wird beispielhaft simuliert, welche unternehmerischen Entscheidungen zu treffen sind, um im (internationalen) Wettbewerb am Markt zu bestehen. Es müssen für Unternehmenssituationen strategische und operative Entscheidungen getroffen werden.

Literatur

Unterlagen zum Planspiel, die in der ersten Veranstaltung ausgeteilt werden.

Reichmann, T. (2011): Controlling mit Kennzahlen: die systemgestützte Controlling-Konzeption mit Analyse- und Reportinginstrumenten, 8. Auflage, München.

 


Controlling 3 (CF3)

Empf. Vorkenntnisse

Kosten- und Leistungsrechnung , Controlling und Grundlagen IT

Lehrform Vorlesung/Übung
Lernziele

Die Studierenden eignen sich Kenntnisse in der Anwendung der Software SAP ERP an. Sie sollen in der Lage sein, Softwareinstrumente zu beurteilen und Probleme des Rechnungswesens auf Software-Systeme abzubilden.

Für die wesentlichen Planungsfunktionen im Unternehmen sollen entsprechende Methoden und Instrumente vorgestellt werden.

Die Studierenden sollen in der Lage sein, die Methoden und Instrumente zu beherrschen und ihre Eignung für betriebliche Problemstellungen zu bewerten.

 

Dauer 1 Semester
SWS 6.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:90 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:150 h

  • Workload:240 h
Leistungspunkte und Noten

IT-gestütztes Rechnungswesen und Controlling Mündliche Prüfungsleistung (benotet) (M)
Planungswerkzeuge im Controlling Praktische Arbeit (PA)

ECTS 8.0
Modulverantw.

Prof. Dr. rer. pol. Werner Puhl

Max. Teilnehmer 0
Empf. Semester 6
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)

Veranstaltungen IT-gestütztes Rechnungswesen und Controlling
Art Vorlesung/Übung
Nr. B+W0144
Lerninhalt

Einführung in die Komponenten des Rechnungswesens der Software SAP ERP

Formulierung von Problemstellungen des Rechnungswesens im Rahmen von Fallstudien

Abbildung der Problemstellungen in der Software SAP ERP

Beurteilung der implementierten Systeme

Literatur

Friedl, G./ Hilz, C./ Pedell, B. (2005):Controlling mit SAP R 3, 4. Auflage, Braunschweig.

Klenger, F./ Falk-Kalms, E. (2005):Kostenstellenrechnung mit SAP R/3, 4. Auflage ,Wiesbaden.

Klenger, F./ Falk-Kalms, E. (2033):Kostenträgerrechnung mit SAP R/3, 1. Auflage ,Wiesbaden.

Körsgen, F. (2008): SAP R/3 Arbeitsbuch, 2. Auflage, Berlin.

 

Planungswerkzeuge im Controlling
Art Vorlesung/Übung
Nr. B+W0145
Lerninhalt

Planungsaufgaben und -methoden in den Funktionsbereichen des Unternehmens (Beschaffung, Produktion, Absatz,Personal, Rechnungswesen, Finanzierung)

Planung des Gesamtunternehmens (Kennzahlensysteme, Gleichungsmodelle, Risikomanagement etc.)

Instrumente für die strategische, taktische und operative Planungsebene

Methoden und Instrumente der Planung: Planungssprachen, Simulationssysteme, Unternehmensmodelle

 

Literatur

Mertens, P., Meier, M.C. (2009): Integrierte Informationsverarbeitung 2 - Planungs- und Kontrollsysteme in der Industrie, 10. Auflage, Wiesbaden.

Meier, M.C., Sinzig, W., Mertens, P. (2004): SAP-Strategic Enterprise Management/Business Analytics, Integration von strategischer und operativer unternehmensführung, 2. Auflage, Berlin.

Biethan, J. (u.a.) (Hrsg.) (1999): Simulation als betriebliche Entscheidungshilfe, Heidelberg.

Biethan, J., Lackner, A. Range, M. (2004): Optimierung und Simulation, München-Wien.

 


Finanzen (CF1)

Empf. Vorkenntnisse

Betriebs- und volkswirtschaftliche Grundkenntnisse

Lehrveranstaltung Finanzierung aus BW2

Lehrform Vorlesung
Lernziele

Finanzierung und Banken:

Studierende erwerben ein Verständnis für die Kreditvergabepraxis sowie interne/externe Ratingverfahren und die Kreditvergabe unter besonderer Berücksichtigung der Beziehung Unternehmen-Bank; sie entwickeln ferner Ansätze zur Verbesserung von Ratings und deren konkrete Umsetzung. Die Studierenden sind in der Lage, zwischen alternativen bankseitigen Finanzierungsformen (mit Fokus auf KMUs) zu differenzieren und auf Basis praxisorientierter Fallbeispiele anzuwenden.

Kapitalmarktorientierte Finanzierung:

Die Studierenden lernen die Grundzüge der wichtigsten kapitalmarkttheoretischen Konzepte kennen, um Investitions- und Finanzierungsentscheidungen unter Unsicherheit ökonomisch fundiert analysieren zu können. Die Studierenden werden in die Lage versetzt, die unterschiedlichen Finanzierungsinstrumente im Kapitalmarktzusammenhang zu bewerten.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
Leistungspunkte und Noten

Modulprüfung Klausur (K120)

ECTS 5.0
Modulverantw.

Prof. Dr. rer. pol. Thomas Baumgärtler

Max. Teilnehmer 0
Empf. Semester 3
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)

Veranstaltungen Finanzierung und Banken
Art Vorlesung
Nr. B+W0139
SWS 2.0
Lerninhalt

Grundlegende Aspekte zur Bankfinanzierung

Finanzierungsaspekte, insbesondere bei KMU

Formen des Bankkredits

Sonstige Formen der Bankfinanzierung

Entwicklung und Ursachen von Insolvenzen

Baseler Eigenkapitalregeln und Rating

Kreditgeschäft und Kreditrating der Banken

Ratingarten, Ratingsymbole und Ratingagenturen

Phasen des Ratingprozesses (externe Ratings)

Ansätze zur Optimierung von Ratings

Kredit-Ratingsysteme (bankinterne Ratings) am Beispiel ausgewählter Bankengruppen

Kennzahlen und Bewertungskriterien

Bankinterner Ratingprozess und Kreditentscheidung

Alternativen zum klassischen Bankkredit

Literatur

Breitkreuz, G./Helmel, I. (2007): Schnelleinstieg Rating und Alternativen zum Bankkredit. 1. Auflage, Aachen.

Füser, K./Gleißner, W. (2005): Rating-Lexikon. München.

Hofbauer, G./Bergmann, S. (2008): Optimales Rating für KMU. 1. Auflage, Erlangen.

Olfert, K./Reichel, C. (2011): Kompakttraining Finanzierung, 7. überarbeitete Auflage, Ludwigshafen.

Schneck, O. (2008): Rating. Wie Sie Ihre Bank überzeugen. 2. Auflage, München.

Stiefl, J. (2008): Finanzmanagement unter besonderer Berücksichtigung von kleinen und mittelständischen Unternehmen. 2. Auflage, München.

Stiefl, J. (2010): Risikomanagement und Existenzsicherung, mit Konzepten und Fallstudien zu KMU. 1. Auflage, München.

Wöltje, J. (2010): Betriebswirtschaftliche Formelsammlung, 5. überarbeitete Auflage, München.

Vorlesungsskript

Zusatzliteratur wird in der Vorlesung bekanntgegeben

Kapitalmarktorientierte Finanzierung
Art Vorlesung
Nr. B+W0140
SWS 2.0
Lerninhalt

Einführung

Börsen und Intermediäre

Rendite und Risiko

Portfolio und Kapitalstruktur

Anleihen

Aktien

Derivate

Kapitalmarktorientierte Kapitalkostenermittlung

Literatur

Spremann, K./Gantenbein, P. (2012), Kapitalmärkte: Grundlagen, Instrumente, Zusammenhänge, 2. Auflage, UVK Lucius, Stuttgart.

Zantow, R./Dinauer, J. (2011): Finanzwirtschaft des Unternehmens: Die Grundlagen des modernen Finanzmanagements, 3. Auflage, Pearson, München.

Megginson, W. L./Smart, S. B./Lucey, B. M. (2008): Introduction to Corporate Finance, Cengage Learning, London.

 


Führung

Empf. Vorkenntnisse

Profunde Kenntnisse betriebs- und volkswirtschaftlicher Konzepte und Analysewerkzeuge

Beherrschung der wissenschaftlichen Arbeitsmethodik

 

 

Lehrform Vorlesung/Seminar
Lernziele

Die Studierenden verstehen die Bedeutung des Strategischen Managements für die Unternehmensführung;

Die Studierenden können die wesentlichen Aspekte einer Unternehmensstrategie verstehen, analysieren und integrieren;

Die Studierenden lernen grundlegende CSR-Konzepte und deren Anwendung in einem strategischen Kontext kennen und können diese auf Anwendungssituationen mit Hilfe von Fallstudien übertragen;

Die Veranstaltung soll die Fähigkeit vernetzt zu denken und fördern.

 

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
Leistungspunkte und Noten

Strategisches Management: Klausur (K 60)
Seminar Fallstudien Corporate Social Responsibility: Hausarbeit und Referat (HA+RE)

ECTS 5.0
Modulverantw.

Prof. Dr. oec. Sybille Schwarz

Max. Teilnehmer 0
Empf. Semester 3
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)

Veranstaltungen Seminar Fallstudien Corporate Social Responsibility (CSR)
Art Seminar
Nr. B+W0117
SWS 2.0
Lerninhalt

Die Veranstaltung behandelt Fallstudien, die unternehmensrelevante CSR-Aktivitäten aufgreifen, beispielsweise Nachhaltigkeit, Corporate Governance, Compliance, Corporate Citizenship, Social Entrepreneurship.

Darüber hinaus werden Fragen zum wissenschaftlichen Arbeiten, zum Aufbau einer Argumentationskette und zur Gestaltung einer Präsentation behandelt.

 

Literatur

Grunwald, A./Kopfmüller, J. (2012): Nachhaltigkeit, 2. Auflage, Frankfurt.

Habisch, A. (Hrsg.) (2008): Handbuch Corporate Citizenship, Berlin.

Hentze, J./Thies, B. (2012): Unternehmensethik und Nachhaltigkeits-management, Bern u.a.

Kornmeier, M. (2010): Wissenschaftlich schreiben leicht gemacht, 3. Auflage, Bern u.a.

Werder, A. von (2008): Führungsorganisation, 2. Auflage, Wiesbaden.

 

Strategisches Management
Art Vorlesung
Nr. B+W0116
SWS 2.0
Lerninhalt

Denkschulen zur Strategiebildung (präskriptiv und deskriptiv);

Das Geschäftsmodell als Ausdruck einer Strategie;

Prinzipien dynamischer Strategien;

Strategische Konzeptbildung (Informationsanalyse, Strategieentwicklung, Strategieumsetzung, Strategieüberprüfung);

Neuere Ansätze der Strategieforschung und -praxis

Literatur

Vorlesungsfolien im Intranet verfügbar

Bea, F.X./Haas, J. (2009): Strategisches Management, 5. Auflage, Stuttgart.

Bickhoff, N. (2008): Quintessenz des strategischen Managements, Berlin u.a.

Malik, F. (2007): Management - Das A und O des Handwerks, Frankfurt.

Müller-Stewens, G./Lechner, C. (2011): Strategisches Management. 4. Auflage, Stuttgart.

 


Informationstechnologien 2

Empf. Vorkenntnisse

Logistik und Materialwirtschaft

Buchführung und Kostenrechnung

Grundlagen IT

Grundkenntnisse in den Funktionsbereichen und Geschäftsprozessen von Unternehmen

Lehrform Vorlesung/Übung
Lernziele

Die Studierenden erlangen Kompetenzen in der Anwendung aktueller Informatik-Werkzeuge zur Lösung betriebswirtschaftlicher Problemstellungen. Schwerpunkte sind dabei Softwarekomponenten zu ERP und Business Intelligence.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
Leistungspunkte und Noten

Betriebliche Informationssysteme: Klausur (K60)
Business Intelligence: Klausur (K60)

 

 

ECTS 5.0
Modulverantw.

Prof. Dr. rer. pol. Werner Puhl

Max. Teilnehmer 0
Empf. Semester 3
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)

Veranstaltungen Betriebliche Informationssysteme
Art Vorlesung/Übung
Nr. B+W0119
SWS 2.0
Lerninhalt

Aufbau und Eigenschaften betriebswirtschaftlicher Standardsoftware (am Beispiel der Software SAP ERP®). Bearbeitung einer integrierten Fallstudie zu den Funktionsbereichen Beschaffung, Produktion, Vertrieb und den Arbeitsgebieten des externen und internen Rechnungswesens mit Hilfe der Standardsoftware SAP ERP®

Literatur

Vorlesungsskript und Übungen sind als pdf-Dateien im Intranet verfügbar
Benz, J./Höflinger, M. (2005): Logistikprozesse mit SAP R/3, 1. Auflage, Wiesbaden.
Friedl, G./Hilz, C./Pedell, B. (2005):Controlling mit SAP R 3, 4. Auflage, Braunschweig.
Körsgen, F. (2008): SAP R/3 Arbeitsbuch, 2. Auflage, Berlin.

Business Intelligence
Art Vorlesung/Übung
Nr. B+W0120
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Vermittlung der theoretischen Grundlagen zu Business Intelligence und DataWarehouse-Systemen
  • Formulierung einer betrieblichen Problemstellung zum Reporting im Rahmen einer Fallstudie
  • Durchführung der Fallstudie an einem konkreten BI System
Literatur
  • Vorlesungsskript und Übungen sind als pdf-Dateien im Intranet verfügbar
  • Kemper, H.-G. u.a. (2010): Business Intelligence - Grundlagen und praktische Anwendungen: Eine Einführung in die IT-basierte Managementunterstützung, Vieweg-Teubner Verlag
  • Kemper, H.-G., Baars, (2008) H. Business Intelligence - Arbeits- und Übungsbuch: Glossar, Aufgaben, Lösungsskizzen, Vieweg-Teubner Verlag
  • Heilig, L. u.a. (2013): SAP NetWeaver BW und SAP BusinessObjects: Das umfassende Handbuch. 2.Auflage, SAP PRESS

Marketing 2 (MV2)

Empf. Vorkenntnisse

Marketing Grundlagen (Marketing 1)

Betriebsstatistik

Lehrform Vorlesung/Labor
Lernziele

Die Studierenden sollen die Grundlagen der verhaltenswissenschaftlichen Marketingforschung kennen lernen und sich bewusst machen, wie psychische Prozesse und Einflüsse das Konsumentenverhalten prägen. Dafür werden die Studierenden mit den Grundlagen des Konsumentenverhaltens und der Marketingforschung vertraut gemacht. Neben verschiedenen Erhebungsformen (u.a. Fragebogengestaltung) lernen die Studierenden die Anwendung ausgewählter Verfahren zur Analyse von Marketingfragestellungen kennen.

In der Lehrveranstaltung Quantitative Methoden im Marketing erfolgt an Beispielen eine praktische, zum Teil softwaregestützte (SPSS) Umsetzung des im Modul behandelten Stoffes (die aktive Mitarbeit der Teilnehmer wird vorausgesetzt).

Die Studierenden sollen Kenntnisse erwerben über die Besonderheiten, Instrumente und Strategien des Marketings auf Investitionsgüter- und Dienstleistungsmärkten. Zudem werden die Spezifika des Kaufverhaltens von Business- und Dienstleistungskunden sowie die Auswirkungen von Kundenintegration und Geschäftsbeziehungen auf solchen Märkten erläutert. Daraus werden geschäftstypenspezifische Marketingaktivitäten abgeleitet.

Dauer 1 Semester
SWS 6.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:90 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:150 h

  • Workload:240 h
Leistungspunkte und Noten

Modulprüfung Klausur (K120) und Praktische Arbeit (PA)

ECTS 8.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung K120 (Konsumentenverhalten und Marketingforschung, Dienstleistungs- und Investitionsgütermarketing) und Praktische Arbeit (Quantitative Methoden)

Modulverantw.

Prof. Dr. rer. pol. Larissa Greschuchna

Max. Teilnehmer 0
Empf. Semester 5
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)

Veranstaltungen Quantitative Methoden im Marketing
Art Labor
Nr. B+W0135
SWS 2.0
Lerninhalt

Varianzanalyse

Clusteranalyse

Diskriminanzanalyse

Faktorenanalyse

Conjoint Measurement

Ausgewählte anwendungsspezifische Methoden

Rechnergestützte Anwendung der Methoden in SPSS mit Schwerpunkt auf Methodenauswahl und Ergebnisinterpretation

Literatur

Materialien zur Vorlesung stehen im Intranet zur Verfügung Literatur wird zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben.

Dienstleistungs- und Investitionsgütermarketing
Art Vorlesung
Nr. B+W0134
SWS 2.0
Lerninhalt

Bedeutung und Besonderheiten von Dienstleistungen und des Investitionsgütermarketings (z.B. Leistungsindividualisierung, Kundenintegration)

Organisationales Absatz- und Beschaffungsverhalten

Geschäftstypologien

Strategische Marketingentscheidungen

Qualitätsmanagement im Dienstleistungsbereich

Gestaltung der operativen Marketinginstrumente

Literatur

Die Folien zur Veranstaltung stehen im Intranet zur Verfügung.

Literatur wird zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben.

Konsumentenverhalten und Marketingforschung
Art Vorlesung
Nr. B+W0133
SWS 2.0
Lerninhalt

Konsumentenverhalten:

Erklärung des Kaufentscheidungsverhaltens von Konsumenten (einschl. Einfluss verschiedener Determinanten)

Aktivierende Prozesse (Aktivierung, Emotion, Einstellung etc.)

Kognitive Prozesse (Aufnahme, Verarbeitung und Speicherung von Informationen)

psychologische Prozesse der Preisinformation und -evaluation sowie der Verarbeitung kommunikativer Maßnahmen

 

Marketingforschung:

Primär- und Sekundärforschung

Messtheoretische Grundlagen

Erhebungsverfahren (Befragung, Beobachtung, Mischformen)

Datenauswertung (Uni-, bi- und multivariate Analyseverfahren)

Anwendung von Marketingforschungsmethoden in der Praxis des Konsumgüter-Marketings

Literatur

Skripte stehen im Intranet zur Verfügung

Literatur wird zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben.

 


Marketing 3 (MV3)

Empf. Vorkenntnisse

Grundlagenkenntnisse aus vorangegangenen Marketingveranstaltungen, Führung, Produktion und Logistik, Recht und Personal

Lehrform Vorlesung
Lernziele

Zentrale Ziele für alle drei Lehrveranstaltungen des Moduls Marketing 3 (MV 3) sind:

  • Theoretische Kenntnisse erwerben und vernetzen
  • Analysefähigkeiten entwickeln
  • Problemlösungsansätze identifizieren und anwenden
  • Ergebnisse bewerten und Schlussfolgerungen ziehen
  • Theoretische Methoden auf Praxisfälle transferieren
  • Konkrete Problemlösungserfahrung sammeln

Im Rahmen der Veranstaltungen wird Marketing in verschiedenen, interdisziplinären Facetten von den Studierenden erschlossen. Das neu erworbene Wissen und die unterschiedlichen Methoden und Lösungsansätze werden auf konkrete Problemstellungen der Praxis angewendet.

 

Dauer 1 Semester
SWS 6.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:90 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:150 h

  • Workload:240 h
Leistungspunkte und Noten

Modulprüfung Klausur (K150)

ECTS 8.0
Modulverantw.

Prof. Dr. rer. oec. Andrea Müller

Max. Teilnehmer 0
Empf. Semester 6
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)

Veranstaltungen Marktorientiertes Innovationsmanagement
Art Vorlesung
Nr. B+W0136
Lerninhalt

Die Basis ist das Verständnis des Geschäftsmodell der Unternehmung, in der man tätig ist!

Wie definiert ein Unternehmen Innovation für sich?

Wie kommt man zu wertigen Aussagen über den Markt und stellt zukünftige Trends und Entwicklungen dar?

Was bedeutet Innovationskultur, und wie sieht ein Prozess aus, der das effiziente "Handling" der Ideen ermöglicht?

Mit welchen Methoden können Probleme gelöst bzw. Ideen generiert werden?

Literatur

Vorlesungsfolien

Markt- und Produktmanagement, die Instrumente des technischen Vertriebs, von Kleinaltenkamp et alias, ISBN-10: 3540642781.

Technischer Vertrieb, eine praxisorientierte Einführung in das Business-to-Business-Marketing, VDI Buch, von Kleinaltenkamp, Saab, ISBN-10: 3940185019.

Business Modell Generation, ein Handbuch für Visionäre, Spielveränderer und Herausforderer, von Osterwalder und Pigneur, Campus Verlag, ISBN-10: 359339474X.

Innovation mit TRIZ - Konzepte, Werkzeuge, Praxisanwendungen, Symposion Publishing GmbH, Düsseldorf, ISBN 3-936608-74-1, 1. Auflage 2006.

Direktmarketing
Art Vorlesung
Nr. B+W0137
Lerninhalt

Grundlagen des Direktmarketing, Direktmarketinginstrumente, Direktmarketingprozesse, neue Erscheinungsformen, Fallstudien

Literatur

Vorlesungsfolien und zusätzliche Unterlagen im Kursbereich „Direktmarketing" auf Moodle verfügbar.
Bruhns, J. (2007): Direktmarketing, 2. Auflage, Ludwigshafen.
Emrich, C. (2009): Multichannel-Management, Stuttgart.
Keuper, F./Hans, R. (2003): Multimedia-Management, Wiesbaden.
Kreutzer, R. T. (2009): Praxisorientiertes Dialog-Marketing, Wiesbaden
Kroeber-Riel, W./Esch, F.-R. (2004): Strategie und Technik der Werbung, 6. Auflage, Wiesbaden.
Meffert, H. (2005): Marketing, 9. Auflage, Wiesbaden.
Müller, A. (2009): Erfolgsfaktoren im Crossmedia-Publishing, Berlin.
Porter, M. E. (2008): Wettbewerbsstrategie - Methoden zur Analyse von Branchen und Konkurrenten, 11. Auflage, Frankfurt am Main.
Schwenke, T. (2012): Social Media Marketing & Recht, Köln.
Wirtz, B. (2012): Direktmarketing-Management, 3. Auflage, Wiesbaden.

 

Recht im Marketing
Art Vorlesung
Nr. B+W0138
Lerninhalt

Grundlagen der beim Direktmarketing wichtigen Rechtsgebiete;

Verbindung zu den praktischen Problemen ausgewählter Fallgestaltungen im Direktmarketing

Literatur

Vorlesungsfolien und zusätzliche Unterlagen im Kursbereich „Recht im Direktmarketing" auf Moodle verfügbar.

Schwenke/O'Reilly (2012): Social Media und Recht, Köln.

Karzem/Leopold (2012): Datenschutzrecht in der anwaltlichen Beratung, Köln.

Frizsche (2012): Wettbewerbs- und Kartellrecht, Heidelberg.

Skript von Hoeren unter:

http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/materialien/Skript/

Skript_Internetrecht_Oktober_2012.pdf


Personalwirtschaft und Organisation

Empf. Vorkenntnisse

Grundlegende betriebswirtschaftliche Kenntnisse

 

Lehrform Vorlesung
Lernziele

Die Studierenden erwerben sowohl ein grundlegendes Verständnis der Bearbeitung personalwirtschaftlicher Aufgaben als auch ein grundlegendes Verständnis der Gestaltung von Organisationsstrukturen.

Dauer 1 Semester
SWS 6.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:90 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:180 h
Leistungspunkte und Noten

Modulprüfung Klausur (K120)

ECTS 6.0
Modulverantw.

Prof. Dr. rer. pol. habil. Matthias Graumann

Max. Teilnehmer 0
Empf. Semester 6
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)
Betriebswirtschaft/Logistik und Handel (Bachelor)

Veranstaltungen Organisation
Art Vorlesung
Nr. B+W0130
Lerninhalt

Organisatorische Grundbegriffe

Spezialisierung von Stellen und Abteilungen

Projektorganisation

Arten von Interdependenzen

Koordination, organisatorische Gestaltung

Change Management

Literatur

Ebers, M./Maurer, I./Graumann, M. (2011): Organisation. In: W. Busse von Colbe u.a. (Hrsg.), Betriebswirtschaft für Führungskräfte. Stuttgart, S. 170-205.

Frese, E./Graumann, M./Theuvsen, L. (2012): Grundlagen der Organisation. Wiesbaden.

Galbraith, J.R. (2013): Designing Organizations. San Francisco.

Kieser, A./Walgenbach, P. (2010): Organisation. Stuttgart.

 

Personalwirtschaft
Art Vorlesung
Nr. B+W0129
Lerninhalt

Rahmenbedingungen für die Personalwirtschaft

Planung des Personalbedarfs

Akquisition von Mitarbeitern

Auswahl von Mitarbeitern

Eingliederung und Beurteilung von Mitarbeitern

Motivation von Mitarbeitern

Entwicklung von Mitarbeitern

Verwaltung der Belegschaft

Freisetzung von Mitarbeitern

Organisation der Personalwirtschaft

Literatur

Drumm, H.J. (2008): Personalwirtschaft. Berlin.

Frese, E./Graumann, M./Theuvsen, L. (2012): Grundlagen der Organisation. Wiesbaden.

Malik, F. (2006): Führen Leisten Leben. Frankfurt.

Scholz, C. (2011): Grundzüge des Personalmanagements, München.

Ridder, H.G. (2013): Personalwirtschaftslehre. Stuttgart.

Weuster, A. (2012): Personalauswahl. 2 Bände. Wiesbaden.


Praktisches Studiensemester

Lehrform Praktikum
Lernziele

Ausbildungsziel des betriebspraktischen Studiensemesters ist:

Den Betrieb als gesellschaftlichen Faktor beurteilen zu können.

Ein Verständnis für die internen Arbeitsabläufe sowie das Zusammenwirken der betrieblichen Bereiche zu entwickeln.

Die betrieblichen Beziehungen zur Umwelt, insbesondere zu den Beschaffungs- und Absatzmärkten sowie zum Arbeitsmarkt zu beherrschen.

Komplexe Aufgaben in mindestens zwei betrieblichen Funktionsbereichen lösen zu können
Erfahrung bei der Mitwirkung in Projektgruppen sammeln.

 

Dauer 1 Semester
SWS 0.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:95 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:150 h

  • Workload:245 h
Leistungspunkte und Noten

Über das betriebspraktische Studiensemester ist ein Bericht an zu fertigen (Umfang ca. 35 Seiten).

Nach Ablauf der praktischen Tätigkeit wird in einer gesonderten Veranstaltung an der Hochschule über die praktischen Erfahrungen, die im Betrieb gemacht wurden im Plenum berichtet. Auch finden ggf. Präsentationen in anderen Semestern statt.

 

ECTS 30.0
Modulverantw.

Prof. Dr.-Ing. Ebba de Kever

Max. Teilnehmer 0
Empf. Semester 4
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)


Produktion und Logistik

Empf. Vorkenntnisse

Grundkenntnisse der Produktions- und Materialwirtschaft

Mathematik

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre

Betriebliche Statistik

Betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse

Lehrform Vorlesung/Übung
Lernziele

Ziel dieses Moduls ist es, Kenntnisse in allen Bereichen der Fertigungsorganisation, Qualitätsmanagements, Logistik und Materialwirtschaft bei unterschiedlichen Unternehmenstypen zu erlangen. Alle drei Themenbereiche sind sehr eng miteinander verknüpft und wirken jeweils wechselseitig aufeinander. Die Studierenden erhalten damit einen vertieften Einblick in die industrielle Produktionsorganisation und Logistik als auch der Aufbau und Wirkungsweise eines Qualitätsmanagementsystems.

Die Studierenden beherrschen die wichtigsten Instrumente, Prinzipien und Methoden und können diese auch in komplexen industriellen Anwendungen selbstständig anwenden.

  • Sie sind in der Lage, einzeln oder in einer Arbeitsgruppe eigenständig Aufgaben und Projekte zu bearbeiten.
  • Sie verfügen über fachliche und kommunikative Kompetenzen, die es ihnen ermöglichen, Einzelaufgaben und Projekte im Interesse des Auftraggebers zielorientiert und wirkungsvoll durchzuführen.

 

 

Dauer 1 Semester
SWS 6.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:90 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:120 h

  • Workload:210 h
Leistungspunkte und Noten

Fertigungsorganisation und Qualitätsmanagement: Klausur (K120) (80%) und Praktische Arbeit (PA) (20%)
Logistik und Materialwirtschaft: Klausur (K60)

ECTS 7.0
Modulverantw.

Prof. Dr.-Ing. Jürgen Köbler

Max. Teilnehmer 0
Empf. Semester 5
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)

Veranstaltungen Logistik und Materialwirtschaft
Art Vorlesung
Nr. B+W0124
Lerninhalt

Standortplanung

Materialbedarfsrechnungen

Bestellmengenplanung

Losgrößenplanung

Transportplanung

Supply Chain Klassifizierungen

Supply Chain Reference Model

Forecasting

Demand Planning

Simultane Absatz- und Programmplanung

Literatur

Kummer, S. (Hrsg) (2010): Grundzüge der Beschaffung, Produktion und Logistik, 2. Auflage, München.

Lasch, R./Janker, C.G. (2010): Übungsbuch Logistik, 2. Auflage, Wiesbaden.

Gleißner, H./Femerling J.C. (2008): Logistik; Grundlagen-Übungen-Fallbeispiele, Wiesbaden.

Sowie ggf. Fachaufsätze zu einzelnen Themen

 

Fertigungsorganisation
Art Vorlesung/Übung
Nr. B+W0122
Lerninhalt
  • Einführung und Aufbauorganisation
  • Prozessplanung: Fertigungsprinzipien, Lean Production, Stammdaten, Stücklistenorganisation, Arbeitsplanung und Zeitbestimmung
  • Produktionsplanung: Lagerfertigungsstrategien, Kundenauftragsbezogene Planungsstrategien, Planung konfigurierter Erzeugnisse und Übungen
  • Ressourcenplanung: Materialplanung, Lean Planspiel, Liefertermin- und Kapazitätsplanung
  • Produktionssteuerung: Produktionssteuerung, Produktionskennzahlen
Literatur

Erlach, K.: Wertstromdesign, 2. Auflage, Springer Verlag, 2010.
Jahnke / Biskup: Planung und Steuerung der Produktion. mi Verlag, 1999
Schneider / Buzacott / Rücker: Operative Produktionsplanung und Steuerung. Oldenburg Verlag, 2005
Stefan Kiener et al.: Produktions-Management. Oldenbourg Verlag, 2012
Wiendahl: Betriebsorganisation für Ingenieure. Hanser Verlag, 2008
Womack, J. / Jones, D.: Lean Thinking, 1. Auflage, Campus Verlag, 2004

Qualitätsmanagement
Art Vorlesung
Nr. B+W0123
Lerninhalt
  • Begriff und Einführung Qualität
  • Grundlagen der Qualitätssicherung
  • Qualitätsplanung: u.a. QFD, Fehlerbaumanalyse, FMEA
  • Qualitätssicherung: Prüfplanung, Prüfprozesse, Prüfmitteleignung, Prüfdokumentation, Stichprobenprüfungen, SPC, Fehlermanagement, Problemlösungswerkzeuge, Reklamationsmanagement, Qualitätssicherung für fremdbeschaffte Komponenten
  • Qualitätsmanagementsysteme: ISO 9001:2015, ISO 16949, Six Sigma, EFQM-Modell, Qualitätskosten, Aufbauende Normen und Managementsysteme
Literatur

Brüggemann, H./Bremer, P.: Grundlagen Qualitätsmanagement. Von den Werkzeugen über Methoden zum TQM, Wiesbaden, 2012.
Herrmann, Joachim: Qualitätsmanagement Lehrbuch für Studium und Praxis, Carl Hanser Verlag München, 2. Auflage 2016
Koubek, Anni (Hrsg.): Praxisbuch ISO 9001:2015 Die neuen Anforderungen verstehen und umsetzen,1. Auflage 2015, Carl Hanser Verlag München
Pfeifer, T., Schmitt, H.: Masing Handbuch Qualitätsmanagement, Hanser Verlag, 2014 Pfeifer, T.: Praxisbuch Qualitätsmanagement. Hanser Verlag, 2001
EN ISO 9000:2005 Qualitätsmanagementsysteme – Grundlagen und Begriffe
EN ISO 9001:2015 Qualitätsmanagementsysteme - Anforderungen


Unternehmenssteuerrecht

Empf. Vorkenntnisse

Grundkenntnisse Buchführung und Bilanzierung

Grundkenntnisse des Privatrechts

Lehrform Vorlesung
Lernziele

Die Studierenden lernen die Unternehmenssteuern und persönlichen Steuern anhand von Steuerformularen zu deklarieren, die Steuerberechnungen selbst durchzuführen, Steuerbescheide prüfen zu können und Steuerbilanzen einschließlich der steuerlichen Buchführung selbst zu erstellen.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
Leistungspunkte und Noten

Modulprüfung Klausur (K90)

ECTS 5.0
Modulverantw.

Prof. Dr. iur. Jörg-Anreas Weber

Max. Teilnehmer 0
Empf. Semester 5
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)

Veranstaltungen Steuerrecht
Art Vorlesung
Nr. B+W0126
SWS 4.0
Lerninhalt

Grundlagen des Allgemeinen Steuerrechts: Steuerarten, Steuerhoheit, Prinzipien des Steuerrechts,
Steuerrechtsverhältnisse, Besteuerungsverfahren, Steuererhebung , Einspruchsverfahren

Einkommensteuerrecht

Gewerbesteuerrecht

Körperschaftsteuerrecht

Erb- und Schenkungsteuerrecht

Umsatzsteuerrecht

Literatur

Bächle, E.: Formularsammlung für Steuerrecht.

Datev: Informationen und Tabellen für Steuerberater (erhältlich über das Studentensekretariat Betriebswirtschaft).

NWB Redaktion (2013): Wichtige Steuergesetze mit Durchführungsverordnungen, 62. Auflage, NWB-Verlag, Herne/Berlin.

 

 


Vertrieb (MV1)

Empf. Vorkenntnisse

Grundlagenkenntnisse aus vorausgehenden Veranstaltungen zum Thema Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Informatik, Marketing, Management, Recht sowie Produktion und Logistik

Lehrform Vorlesung
Lernziele

Die übergeordneten Ziele für die beiden Lehrveranstaltungen des Moduls Vertrieb (MV1) definieren sich wie folgt:

  • Die Studierenden sind mit den grundlegenden Aspekten eines Geschäftsmodelles vertraut.
  • Welche Ausprägungen des Vertriebs gibt es (sowohl im B2B wie auch im B2C), in welchen Branchen bzw. in welchen Funktionseinheiten eines Unternehmens findet sich technischer Vertrieb und E-Commerce wieder. Wie sind beide verknüpft?
  • Wie stellen sich die Herausforderungen im Vertrieb dar und können strukturiert und klassifiziert werden?
  • Analyse und Bewertung von „Ist-Situationen".
  • Identifizierung potentieller Probleme.
  • Erkennen von möglichen Lösungsansätzen und deren Implementierung.
Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
Leistungspunkte und Noten

Modulprüfung Klausur (K120)

ECTS 5.0
Modulverantw.

Prof. Dr.-Ing. Bernhard Denne

Max. Teilnehmer 0
Empf. Semester 3
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)

Veranstaltungen Technischer Vertrieb
Art Vorlesung
Nr. B+W0131
SWS 2.0
Lerninhalt

Die Basis ist das Verständnis des Geschäftsmodell der Unternehmung in der man tätig ist! Ebenso elementar ist aber auch die Kenntnis des Geschäftsmodells seines Kunden. Hierauf kann eine solide umfassende Kundenbeziehung (engl. Customer Relationship) aufgebaut werden. Gerade im Business-to- Business die Voraussetzung für langfristige und wertige Beziehungen.

Der Experte verkauft nie nur ein Produkt/Dienstleistung, sondern immer eine Lösung für ein Problem seines Kunden. Er stellt dar welchen Mehrwert sein Angebot bietet und kann dies im Vergleich zum Wettbewerb diskutieren! Er kennt die technischen Ausprägungen seines Produktes sowie die Integrationsfähigkeit in das übergeordnete System!

Er erarbeitet valide Kundeninformationen mit Methoden wie "User Experience" und der "Empathie Map" und benutzt Szenario Techniken zur Abbildung zukünftiger Entwicklungen.

Literatur

Vorlesungsfolien

Markt- und Produktmanagement, die Instrumente des technischen Vertriebs, von Kleinaltenkamp et alias, ISBN-10: 3540642781.

Technischer Vertrieb, eine praxisorientierte Einführung in das Business-to-Business-Marketing, VDI Buch, von Kleinaltenkamp, Saab, ISBN-10: 3940185019.

Business Modell Generation, ein Handbuch für Visionäre, Spielveränderer und Herausforderer, von Osterwalder und Pigneur, Campus Verlag, ISBN-10: 359339474X.

E-Commerce
Art Vorlesung
Nr. B+W0132
SWS 2.0
Lerninhalt

Grundlagen des E-Commerce

E-Commerce-Ansätze

E-Commerce-Prozesse

E-Commerce-Management

Zukünftige Entwicklungen des E-Commerce

Literatur

Vorlesungsfolien und zusätzliche Unterlagen im Kursbereich „E-Commerce" auf Moodle verfügbar.

Becker, J. (2009): Marketingkonzeption, 9. Auflage, München.

Kollmann, T. (2009): E-Business, 3. Auflage, Wiesbaden.

Kroeber-Riel, W./Esch, F.-R. (2004): Strategie und Technik der Werbung, 6. Auflage, Wiesbaden.

Meffert, H. (2005): Marketing. 9. Auflage, Wiesbaden.

Schwenke, T. (2012): Social Media Marketing & Recht, Köln.

Reichwald, R./Piller, F. (2006): Interaktive Wertschöpfung. Wiesbaden.


Volkswirtschaftslehre

Lehrform Vorlesung
Lernziele

Die Studierenden erwerben wissenschaftliche Grundlagen der Volkswirtschaftslehre mit Schwerpunkt auf mikro- und makroökonomische Fragestellungen.

Sie erlangen mikroökonomische Grundkenntnisse, insbesondere zu Preisbildung, Funktionsfähigkeit von Märkten und ökonomischen Entscheidungen von Haushalten, Unternehmen und Staat und entwickeln ein Verständnis für gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge und wirtschaftspolitische Entscheidungen.

Die Studierenden beherrschen grundlegende volkswirtschaftliche Methoden und Modelle zur Analyse und Lösung mikro- und makroökonomischer Problemstellungen.

Durch Integration von aktuellen volkswirtschaftlichen Fallbeispielen mit Blick auf relevante Auswirkungen auf die Unternehmenspraxis können die erworbenen Kenntnisse auf die Praxis angewendet werden.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
Leistungspunkte und Noten

Modulprüfung Klausur (K90)

ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Mathematische Grundkenntnisse

Modulverantw.

Prof. Dr. rer. pol. Thomas Baumgärtler

Max. Teilnehmer 0
Empf. Semester 3
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)
Betriebswirtschaft/Logistik und Handel (Bachelor)
Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik plus (Bachelor)

Veranstaltungen Volkswirtschaftslehre Grundlagen
Art Vorlesung
Nr. B+W0118
SWS 4.0
Lerninhalt

Grundfragen der Volkswirtschaftslehre
Wirtschaftssysteme und Wirtschaftsordnungen
Mikroökonomische Grundmodelle: Preisbildung, Märkte und Wettbewerb
Nachfrage und Konsumentscheidungen der Haushalte
Angebot der Unternehmen
Marktgleichgewicht und Elastizitäten
Produktion und Kosten
Marktformen (vollständige Konkurrenz, Monopol, Oligopol, monopolistische Konkurrenz)
Marktversagen und staatliche Markteingriffe
Makroökonomische Grundmodelle: Gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge
Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung und Bruttoinlandsprodukt
Ersparnis, Investition, Produktion und Wachstum
Arbeitsmarkt und Arbeitslosigkeit
Geld, Preise und Inflation
Konjunktur und Stabilisierungspolitik
Internationaler Handel und Globalisierung

Literatur

Baßeler, U./Heinrich, J./ Utecht, B. (2010): Grundlagen und Probleme der Volkswirtschaft, 19. Auflage, Stuttgart.

Bofinger, P. (2011): Grundzüge der Volkswirtschaftslehre, 3. Auflage, München.

Mankiw, N. G. (2011): Makroökonomik, 6. Auflage, Stuttgart.

Mankiw, N. G./Taylor, M. P. (2012), Grundzüge der Volkswirtschaftslehre, 5. Auflage, Stuttgart.

Pindyck, R. S./Rubinfeld, D. L. (2009): Mikroökonomie, 7. Auflage, München.

Skript und Begleitunterlagen stehen zu Vorlesungsbeginn im Intranet/Moodle zur Verfügung.


Wahlpflichtfächer

Lehrform Vorlesung/Seminar
Lernziele

Mit der Auswahl zwei oder drei der angebotenen Wahlpflichtfächer kann das Studium in verschiedene Richtungen gestaltet werden:

  • durch eine inhaltliche Ergänzung der Studieninhalte
  • durch eine methodische Ergänzung der Studieninhalte oder
  • durch eine Ergänzung zur Erweiterung des gesellschaftlichen und politischen Hintergrunds

Die Studierenden erwerben Fachkenntnisse in den entsprechenden Lehrveranstaltungen und können diese auf praktische Fälle anwenden

 

Dauer 1 Semester
SWS 6.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:90 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:180 h
Leistungspunkte und Noten

Breites Spektrum an Leistungsprüfungen: Klausuren, mündliche Prüfungen, praktische Arbeiten, Hausarbeit und Referat etc. in Abhängigkeit der jeweiligen Präferenzen des Fachdozenten.

ECTS 6.0
Modulverantw.

Prof. Dr. rer. pol. Thomas Baumgärtler

Max. Teilnehmer 0
Empf. Semester 3 bis 6
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)

Einzelne Lehrveranstaltungen im Modul „Wahlpflichtfach" im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor) anrechenbar

 

 

Veranstaltungen Wahlpflichtfächer Betriebswirtschaft Bachelor
Art Vorlesung/Seminar/Übung/Praxis
Lerninhalt
  • Siehe Aushang der Wahlpflichtfächerliste vor den Studierendensekretariaten und in Moodle.
  • Die Liste der Wahlpflichtfächer wird jeweils rechtzeitig vor Semesterbeginn veröffentlicht und gilt für das laufende Semester.

Wirtschafts- und Arbeitsrecht

Empf. Vorkenntnisse

Kenntnisse aus der Vorlesung Privatrecht aus BW1

Lehrform Vorlesung
Lernziele

Die Studierenden erlangen grundlegende Kenntnisse über die Grundbegriffe und Prinzipien des Wirtschaftsprivatrechts, insbesondere des Handels-, Gesellschafts- und Arbeitsrechts.

Die Studierenden können einfache Rechtsprobleme und solche mittleren Schwierigkeitsgrades in der betrieblichen Praxis selbständig beurteilen und Lösungen entwickeln. Sie entwickeln darüber hinaus ein Verständnis für die juristische Methode.

 

 

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
Leistungspunkte und Noten

Modulprüfung Klausur (K90)

ECTS 5.0
Modulverantw.

Prof. Dr. iur. Jörg-Andreas Weber

Max. Teilnehmer 0
Empf. Semester 5
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)
Betriebswirtschaft/Logistik und Handel (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik plus (Bachelor)

Veranstaltungen Wirtschafts- und Arbeitsrecht
Art Vorlesung
Nr. B+W0125
SWS 4.0
Lerninhalt

Grundbegriffe des Handelsrechts, insbesondere Stellung und Begriff des Kaufmanns, Handelsregister, Handelsfirma, Handelsunternehmen, handelsrechtlich Bevollmächtigte und Handelskauf

Grundstrukturen des Gesellschaftsrechts

Gründung und Führung von Personen- und Kapitalgesellschaften

Übersicht über die Kreditsicherheiten

Grundstrukturen des Arbeitsrechts: Arbeitnehmerbegriff, Rechtsquellen, Begründung, Inhalt und Beendigung von Arbeitsverhältnissen

Juristische Arbeitstechniken und wissenschaftliche Methoden im Wirtschaftsrecht

Literatur

Vorlesungsskript Wirtschafts- und Arbeitsrecht

Dütz, W. (2012): Arbeitsrecht, 17. Auflage, München.

Junker, A. (2012): Grundkurs Arbeitsrecht, 11. Auflage, München.

Kindler, P. (2011): Grundkurs Handels- und Gesellschaftsrecht, 5. Auflage, München.

Klunzinger, E. (2011): Grundzüge des Handelsrechts, 14. Auflage, Vahlen, Müchen.

Klunzinger, E. (2012): Grundzüge des Gesellschaftsrechts, 16. Auflage, Vahlen, München.

Zöllner/Loritz/Hergenröder (2008): Arbeitsrecht, 6. Auflage, München.


Wirtschaftspolitik

Empf. Vorkenntnisse

Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre

Lehrform Vorlesung
Lernziele

Die Studierenden werden in die Lage versetzt, aktuelle wirtschaftspolitische Fragestellungen zu analysieren und die jeweiligen konzeptionellen Referenzpunkte unterschiedlicher wirtschaftspolitischer Handlungsempfehlungen zu erkennen.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
Leistungspunkte und Noten

Volkswirtschaftliches Seminar: Hausarbeit und Referat (HA+RE)
Wirtschaftspolitik: Klausur (K60)

ECTS 5.0
Modulverantw.

Prof. Dr. Hans-Jörg Weiß

Max. Teilnehmer 0
Empf. Semester 5
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)

Veranstaltungen Volkswirtschaftliches Seminar
Art Seminar
Nr. B+W0127
Lerninhalt

Analytischen Grundlagen und Lösungen elementarer individueller Entscheidungsprobleme am Beispiel einfacher Marktsituationen und aktueller volkswirtschaftlicher Themenstellungen

Literatur

Es gibt in jedem Semester neue Literaturempfehlungen entsprechend der Seminarthemen

Wirtschaftspolitik
Art Vorlesung
Nr. B+W0128
Lerninhalt

Grundfragen der Wirtschaftspolitik

Ordnungsprobleme gesellschaftlichen Wirtschaftens

Verteilungsprobleme

Stabilisierungsprobleme

Allokations- und Wettbewerbsprobleme

Träger der Wirtschaftspolitik

Literatur

Klump, R. (2011): Wirtschaftspolitik: Instrumente, Ziele und Institutionen, 2. Auflage, Pearson, München.

Roth, S. J. (2011): VWL für Einsteiger: Mikroökonomik, Wirtschaftspolitik, Neue Politische Ökonomie, 3. Auflage, UTB/UVK/Lucius, Konstanz.

Streit, M. E. (2005): Theorie der Wirtschaftspolitik, 6. Auflage, Lucius & Lucius, Stuttgart.

 

 


Wirtschaftssprachen

Empf. Vorkenntnisse

B1 Europäischer Referenzrahmen

Lehrform Vorlesung/Übung
Lernziele

Die Studierenden erwerben Grundlagen eines Wirtschaftsvokabulars. Sie lernen wirtschaftliche Texte und Sachverhalte zu verstehen und darüber sprechen zu können.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
Leistungspunkte und Noten

Modulprüfung Klausur (K60) und mündliche Prüfung (M)

ECTS 5.0
Modulverantw.

Prof. Dr. rer. pol. Thomas Baumgärtler

Max. Teilnehmer 0
Empf. Semester 3
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)
Betriebswirtschaft/Logistik und Handel (Bachelor)

Veranstaltungen Wirtschaftssprache (Englisch, Französisch)
Art Vorlesung/Übung
Nr. B+W0121
SWS 4.0
Lerninhalt

Französisch:

Unternehmensformen, Unternehmenskultur, Arbeitsverträge, Arbeitnehmer, aktuelle Themen aus der Wirtschaft u.a.

Englisch:

Socializing, Telephoning, Business Correspondence, Presentation, Negotiations, Company Descriptions, Logistics, False Friends, Grammar Exercises, et. al.

Für Bachelor Betriebswirtschaft/Logistik und Handel:

Erlernen von speziellen Vokablen für Logistik und Handel.

 

Literatur

Französisch:

Verschiedene Texte, Artikel aus Zeitungen und Wirtschaftszeitschriften


Englisch:

Teaching script based on a variety of text sources, realia, articles, et al.

 



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