Modulhandbuch

Bachelor Thesis

Lernziele

Die Abschlussarbeit stellt eine eigenständige Auseinandersetzung
der Studierenden mit einer Problemstellung aus der betrieblichen
Praxis oder einem konzeptionellen Thema dar, wodurch diese in der Lage sind, selbstständig eine schriftliche Arbeit unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten zu erstellen.

Dauer 1 Semester
SWS 12.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:-
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:-

  • Workload:360 h
ECTS 12.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Schriftliche Ausarbeitung der Bachelor-Thesis
Erstellung eines Erst- und Zweitgutachtens zur Ermittlung der Endnote

Modulverantw.

Prof. Dr. iur. Jörg-Andreas Weber

Empf. Semester 7
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)


Betriebspraktisches Studiensemester

Lernziele

Ausbildungsziel des betriebspraktischen Studiensemesters ist:

  • den Betrieb als gesellschaftlichen Faktor beurteilen zu können
  • ein Verständnis für die internen Arbeitsabläufe sowie das Zusammenwirken der betrieblichen Bereiche zu entwickeln
  • die betrieblichen Beziehungen zur Umwelt, insbesondere zu den Beschaffungs- und Absatzmärkten sowie zum Arbeitsmarkt zu beherrschen
  • komplexe Aufgaben in mindestens zwei betrieblichen Funktionsbereichen lösen zu können
  • Erfahrung bei der Mitwirkung in Projektgruppen zu sammeln
Dauer 1 Semester
SWS 30.0
ECTS 30.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Über das betriebspraktische Studiensemester ist ein Bericht anzufertigen (Umfang ca. 35 Seiten).
Nach Ablauf der praktischen Tätigkeit wird in einer gesonderten Veranstaltung an der Hochschule über die praktischen Erfahrungen, die im Betrieb gemacht wurden, im Plenum berichtet. Auch finden ggf. Präsentationen in anderen Semestern statt.

Modulverantw.

Prof. Dr. Michael Otte

Empf. Semester 5
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)


Bilanzierung und Bilanzanalyse

Empf. Vorkenntnisse

Buchführung

Lernziele

Die Studierenden kennen die normativen Grundlagen der Rechnungslegung nach HGB und IFRS, deren Prüfung und Offenlegung. Die Studierenden verstehen - ausgehend von abweichenden Rechnungslegungszielen - die unterschiedlichen Bilanzierungen nach HGB und IFRS. Die Studierenden sind sich der Vor- und Nachteile der jeweiligen Rechnungslegung bewusst. Die Studierenden können Sachverhalte eigenständig bilanzieren. Die Studierenden können Informationen aus der HGB- bzw. IFRS-Rechnungslegung interpretieren und als Entscheidungsgrundlage nutzen bzw. ausgehend von einer zu treffenden Entscheidung die hierfür notwendigen Informationen aus der jeweiligen Rechnungslegung gewinnen. Die Studierenden sind für die Grenzen der rechnungslegungsbezogenen Unternehmensanalyse sensibilisiert.

Dauer 1 Semester
SWS 6.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:90 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:150 h

  • Workload:240 h
ECTS 8.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur (K120)

Modulverantw.

Prof. Dipl.-Kfm. Ulrich Bantleon

Empf. Semester 3
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)

Veranstaltungen Bilanzierung und Bilanzanalyse
Art Vorlesung
Nr. B+W0151
Lerninhalt
  • Zweck der Rechnungslegung nach HGB und IFRS
  • Normative Grundlagen der Rechnungslegung nach HGB und IFRS, deren Prüfung und Offenlegung
  • Bestandteile der Rechnungslegung für alle Kaufleute und für Kapitalgesellschaften und bestimmte Personenhandelsgesellschaften nach HGB
  • Bestandteile der Rechnungslegung nach IFRS
  • Ansatznormen Aktivseite/Passivseite nach HGB und IFRS
  • Bewertungsnormen nach HGB und IFRS
  • Eigenkapital und Gewinnermittlung nach HGB und IFRS
  • Gewinn- und Verlustrechnung nach HGB und IFRS
  • Anhang, Lagebericht sowie weitere Rechnungslegungsinstrumente nach HGB bzw. IFRS
  • Ausgewählte Sonderprobleme nach HGB und IFRS
  • Grundlagen Rechnungslegungsanalyse nach HGB und IFRS
Literatur

Jeweils aktuelle Auflage:
Baetge, J. et al.: Bilanzen, Düsseldorf.
Buchholz, R.: Internationale Rechnungslegung, Berlin.
Coenenberg, A. G. et al: Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse, Stuttgart.
Ellrott, H. et al (Hrsg.): Beck´scher Bilanzkommentar, München.
Grünberger, D.: IFRS, Berlin/Herne.
Küting, P./Weber, C.-P.: Bilanzanalyse, Stuttgart.
Lüdenbach, N. et al. (Hrsg.): IFRS-Kommentar, Freiburg.
Pellens, P. et al.: Internationale Rechnungslegung, Stuttgart.
Petersen, et al.: IFRS Praxishandbuch, München.
Ruhnke, K./Simons, D.: Rechnungslegung nach IFRS und HGB,
Stuttgart.
Wüstemann, J./Wüstemann, S.: Bilanzierung case by case, Frankfurt.


Controlling 1

Empf. Vorkenntnisse

Kenntnisse aus der Veranstaltung ABWL, Umfassende Kenntnisse in Kosten- und Leistungsrechnung

Lernziele

Ziel der Veranstaltung ist der Aufbau des Verständnisses, dass Controlling ein funktionsübergreifendes Steuerungsinstrument ist, das den unternehmerischen Entscheidungs- und Steuerungsprozess strategisch und operativ unterstützt. In diesem Rahmen erwerben die Studierenden fundierte Kenntnisse über Methoden, Instrumente und Vorgehensweise der Planungs-, Kontroll- und Informationsversorgungssysteme, mit denen sie Abweichungen analysieren und entsprechende Maßnahmen zu deren Beseitigung entwickeln können.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur (K90)

Modulverantw.

Prof. Dr. Michael Otte

Empf. Semester 3
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)
Betriebswirtschaft Logistik und Handel (Bachelor)
Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)

Veranstaltungen Controlling Grundlagen
Art Vorlesung
Nr. B+W0115
Lerninhalt
  • Planung und Budgetierung
  • Entscheidungsrechnungen
  • Abweichungsanalysen
  • Kostenmanagement/Target Costing
  • Verrechnungspreise
  • Wertorientiertes Controlling
  • Kennzahlen und Kennzahlensysteme (u.a. Balanced Scorecard)
  • Erfolgsorientierte Vergütungssysteme
  • Funktionales Controlling
Literatur

Weber, J./Schäffer, U. (2016): Einführung in das Controlling, 15. Aufl., Stuttgart
Baum/Conenberg/Günther: (2013): Strategisches Controlling, 5. Aufl., Stuttgart
Horváth, P./Gleich, R./Seiter,M. (2015): Controlling, 13. Aufl., München
Horváth & Partners (2009): Das Controllingkonzept, 7.Aufl., München
Reichmann, T. (2011): Controlling mit Kennzahlen: die systemgestützte Controlling-Konzeption mit Analyse- und Reportinginstrumenten, 8. Aufl., München
Peemöller, V. (2005): Controlling: Grundlagen und Einsatzgebiete, 5.Aufl., Herne


Controlling 2 (CF 2)

Empf. Vorkenntnisse

Controlling Grundlagen; Umfassende Kenntnisse in Kosten- u. Leistungsrechnung, Buchführung, Bilanzierung;
Inhalte aus Lehrveranstaltung mit betriebswirtschaftlichem Bezug werden vorausgesetzt

Lernziele

Die Teilnehmer verstehen und lernen die betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge sowohl bei nationalen als auch internationalen Aktivitäten mit Hilfe geeigneter Managementtools das Unternehmen zu organisieren, zu planen, zu kontrollieren, Abweichungen zu analysieren und entsprechend der unternehmerischen Zielsetzung zu steuern.
Die Studierenden erlernen ferner den Stand der wissenschaftlichen Literatur zu aktuellen Fragestellungen im Fachgebiet Controlling zu sammeln, strukturiert darzustellen, zu analysieren und kritisch zu würdigen. Weiterhin erwerben die Studierenden Handlungskompetenzen bezogen auf das eigenständige Anfertigen einer wissenschaftlichen Arbeit.

Dauer 1 Semester
SWS 6.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:90 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:150 h

  • Workload:240 h
ECTS 8.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Integrierte Unternehmenssteuerung und Planspiel zur Unternehmenssteuerung veranstaltungsübergreifende Prüfung Klausur (K60) und Referat (RE)
Controlling Seminar Hausarbeit und Referat (HA+RE)

Modulverantw.

Prof. Dr. Michael Otte

Empf. Semester 4
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)

Veranstaltungen Integrierte Unternehmenssteuerung
Art Vorlesung
Nr. B+W0170
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Umsetzen und anwenden der Planungs-, Kontroll- und Informationsinstrumente zur Unterstützung von Entscheidungs- und Steuerungsprozessen entsprechend der unternehmerischen Zielsetzung anhand von ausgesuchten praktischen Fallbeispielen.
Literatur

Ewert, R.; Wagenhofer, A.: Interne Unternehmensrechnung, 7. Aufl., Berlin et al. 2008.
Götze, U.: Kostenrechnung und Kostenmanagement, 5. Aufl., Berlin et al. 2010.
Horváth, P.: Controlling, 12. Aufl., München 2011.
Reichmann, T.: Controlling mit Kennzahlen: Die systemgestützte Controlling-Konzeption mit Analyse- und Reportinginstrumenten, 8. Aufl., München 2011.

Planspiel zur Unternehmenssteuerung
Art Vorlesung/Übung
Nr. B+W0171
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Es wird beispielhaft simuliert, welche unternehmerischen Entscheidungen zu treffen sind, um im (internationalen) Wettbewerb am Markt zu bestehen. Es müssen für Unternehmenssituationen strategische und operative Entscheidungen getroffen werden.
Literatur

Reichmann, T.: Controlling mit Kennzahlen: die systemgestützte Controlling-Konzeption mit Analyse- und Reportinginstrumenten, 8. Aufl., München 2011.
Unterlagen zum Planspiel, die in der ersten Veranstaltung ausgeteilt werden.

Controlling-Seminar
Art Seminar
Nr. B+W0143
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Es wird beispielhaft simuliert, welche unternehmerischen Entscheidungen zu treffen sind, um im (internationalen) Wettbewerb am Markt zu bestehen. Es müssen für Unternehmenssituationen strategische und operative Entscheidungen getroffen werden.
Literatur

Reichmann, T.: Controlling mit Kennzahlen: die systemgestützte Controlling-Konzeption mit Analyse- und Reportinginstrumenten, 8. Aufl., München 2011.
Unterlagen zum Planspiel, die in der ersten Veranstaltung ausgeteilt werden.


Controlling 3 (CF 3)

Empf. Vorkenntnisse

Kosten- und Leistungsrechnung, Grundlagen IT, Controlling Grundlagen

Lernziele

Die Studierenden eignen sich Kenntnisse in der Anwendung der Software SAP ERP an. Sie werden in die Lage versetzt, Softwareinstrumente zu beurteilen und Probleme des Rechnungswesens auf Software-Systeme abzubilden.
Für die wesentlichen Planungsfunktionen im Unternehmen werden entsprechende Methoden und Instrumente vorgestellt.
Die Studierenden sind in der Lage, die Methoden und Instrumente zu beherrschen und ihre Eignung für betriebliche Problemstellungen zu bewerten.

Dauer 1 Semester
SWS 6.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:90 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:150 h

  • Workload:240 h
ECTS 8.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

IT-gestütztes Rechnungswesen und Controlling Mündliche Prüfungsleistung (benotet) (M)
Planungs- und Analysewerkzeuge im Controlling Klausur (K60)

Modulverantw.

Prof. Dr. Michael Otte

Empf. Semester 6
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)

Veranstaltungen IT-gestütztes Rechnungswesen und Controlling
Art Vorlesung/Übung
Nr. B+W0172
Lerninhalt
  • Einführung in die Komponenten des Rechnungswesens der Software SAP ERP
  • Formulierung von Problemstellungen des Rechnungswesens im Rahmen von Fallstudien 
  • Abbildung der Problemstellungen in der Software SAP ERP
  • Beurteilung der implementierten Systeme
Literatur

Friedl, G./ Hilz, C./ Pedell, B.:Controlling mit SAP R 3, 4. Auflage, Braunschweig 2005
Klenger, F./ Falk-Kalms, E.: Kostenstellenrechnung mit SAP R/3, 4. Auflage, Wiesbaden 2005
Klenger, F./ Falk-Kalms, E.: Kostenträgerrechnung mit SAP R/3, 1. Auflage, Wiesbaden 2003
Körsgen, F.: SAP R/3 Arbeitsbuch, 2.Auflage, Berlin 2008

Planungs- und Analysewerkzeuge im Controlling
Art Vorlesung/Übung
Nr. B+W0173
Lerninhalt
  • Planungsaufgaben und -methoden in den Funktionsbereichen des Unternehmens (Beschaffung, Produktion, Absatz, Personal, Rechnungswesen, Finanzierung)
  • Planung des Gesamtunternehmens (Kennzahlensysteme, Gleichungsmodelle, Risikomanagement)
  • Instrumente für die strategische, taktische und operative Planungsebene 
  • Methoden und Instrumente der Planung: Planungssprachen, Simulationssysteme, Unternehmensmodelle
Literatur

Mertens, P., Meier, M.C., Integrierte Informationsverarbeitung 2 - Planungs- und Kontrollsysteme in der Industrie, 10. Auflage, Wiesbaden 2009
Meier, M.C., Sinzig, W., Mertens, P., SAP-Strategic Enterprise Management/Business Analytics, Integration von strategischer und operativer Unternehmensführung, 2. Auflage, Berlin 2004
Biethan, J. (u.a.) (Hrsg.) - Simulation als betriebliche Entscheidungshilfe, Heidelberg, 1999
Biethan, J., Lackner, A. Range, M. , Optimierung und Simulation, München-Wien, 2004


Finanzen (CF 1)

Empf. Vorkenntnisse

Betriebs- und volkswirtschaftliche Grundkenntnisse; Lehrveranstaltung Finanzierung

Lernziele

Die Studierenden erwerben ein Verständnis für die Kreditvergabepraxis sowie interne/externe Ratingverfahren und die Kreditvergabe unter besonderer Berücksichtigung der Beziehung Unternehmen-Bank; sie entwickeln ferner Ansätze zur Verbesserung von Ratings und deren konkrete Umsetzung. Die Studierenden sind in der Lage, zwischen alternativen bankseitigen Finanzierungsformen zu differenzieren und auf Basis praxisorientierter Fallbeispiele anzuwenden.
Die Studierenden lernen die Grundzüge der wichtigsten kapitalmarkttheoretischen Konzepte kennen, um Investitions- und Finanzierungsentscheidungen unter Unsicherheit ökonomisch fundiert analysieren zu können. Die Studierenden werden in die Lage versetzt, die unterschiedlichen Finanzierungsinstrumente im Kapitalmarktzusammenhang zu bewerten.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:120 h

  • Workload:180 h
ECTS 6.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur (K120)

Modulverantw.

Prof. Dr. Thomas Baumgärtler

Empf. Semester 4
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)

Veranstaltungen Finanzierung und Banken
Art Vorlesung
Nr. B+W0168
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Grundlegende Aspekte zur Bankfinanzierung
  • Finanzierungsaspekte, insbesondere bei KMU
  • Formen des Bankkredits
  • Sonstige Formen der Bankfinanzierung
  • Entwicklung und Ursachen von Insolvenzen
  • Baseler Eigenkapitalregeln und Rating
  • Kreditgeschäft und Kreditrating der Banken
  • Ratingarten, Ratingsymbole und Ratingagenturen
  • Phasen des Ratingprozesses (externe Ratings)
  • Ansätze zur Optimierung von Ratings
  • Kredit-Ratingsysteme (bankinterne Ratings) am Beispiel
  • ausgewählter Bankengruppen
  • Kennzahlen und Bewertungskriterien
  • Bankinterner Ratingprozess und Kreditentscheidung
  • Alternativen zum klassischen Bankkredit
Literatur

Breitkreuz, G. / Helmel, I. (2007): Schnelleinstieg Rating und Alternativen zum Bankkredit. 1. Auflage, Aachen.
Füser, K. / Gleißner, W. (2005): Rating-Lexikon. München.
Hofbauer, G. / Bergmann, S. (2008): Optimales Rating für KMU. 1. Auflage, Erlangen.
Olfert, K./ Reichel, C. (2011): Kompakttraining Finanzierung, 7. überarb. Auflage, Ludwigshafen.
Schneck, O. (2008): Rating. Wie Sie Ihre Bank überzeugen. 2. Auflage, München.
Stiefl, J. (2008): Finanzmanagement unter besonderer Berücksichtigung von kleinen und mittelständischen Unternehmen. 2. Auflage, München.
Stiefl, J. (2010): Risikomanagement und Existenzsicherung, mit Konzepten und Fallstudien zu KMU. 1. Auflage, München.
Wöltje, J. (2010): Betriebswirtschaftliche Formelsammlung, 5. überarb. Auflage, München
Vorlesungsskript
Zusatzliteratur mit aktuellen Praxisbezügen wird in der Vorlesung bekanntgegeben

Kapitalmarktorientierte Finanzierung
Art Vorlesung
Nr. B+W0169
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Einführung
  • Börsen und Intermediäre
  • Rendite und Risiko
  • Portfolio und Kapitalstruktur
  • Anleihen
  • Aktien
  • Derivate
  • Kapitalmarktorientierte Kapitalkostenermittlung
Literatur

Spremann, Klaus/Gantenbein, Pascal (2012), Kapitalmärkte: Grundlagen, Instrumente, Zusammenhänge, 2. Aufl., UVK Lucius, Stuttgart.
Zantow, Roger/Dinauer, Josef (2011), Finanzwirtschaft des Unternehmens: Die Grundlagen des modernen Finanzmanagements, 3. Aufl., Pearson, München.
Megginson, William L./Smart, Scott B./Lucey, Brian M. (2008), Introduction to Corporate Finance, Cengage Learning, London.


Informationssysteme

Empf. Vorkenntnisse

Grundlagen IT, Grundkenntnisse in den Funktionsbereichen und Geschäftsprozessen von Unternehmen;
Logistik und Materialwirtschaft, Buchführung, Kostenrechnung

Lernziele

Die Studierenden erlangen Kompetenzen in der Anwendung aktueller Informatik-Werkzeuge zur Lösung betriebswirtschaftlicher Problemstellungen. Schwerpunkte sind dabei Softwarekomponenten zu ERP und Business Intelligence.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:120 h

  • Workload:180 h
ECTS 6.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur (K120)

Modulverantw.

Prof. Dr. Werner Puhl

Empf. Semester 4
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)

Veranstaltungen Business Intelligence
Art Vorlesung/Übung
Nr. B+W0155
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Vermittlung der theoretischen Grundlagen zu DataWarehouse-und Data Mining-Systemen. 
  • Anhand von Fallstudien werden die wesentlichen Schritte zum Aufbau von Data Warehouse Systemen behandelt (ETL, Cube-Definition, Report-Definition) und eingeübt. 
  • In Fallstudien werden Data Mining-Methoden zur Analyse betriebswirtschaftlicher Daten eingesetzt.
Literatur

Kemper, H-G.,u.a.: Business Intelligence - Grundlagen und praktische Anwendungen, 3. Auflage, Bonn 2010
Chamoni, P., Gluchowski, P. (Hrsg.), Analytische Informationssysteme, 3. Auflage, Berlin 2006

Betriebliche Informationssysteme
Art Vorlesung/Übung
Nr. B+W0154
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Aufbau und Eigenschaften betriebswirtschaftlicher Standardsoftware (am Beispiel der Software SAP ERP®)
  • Bearbeitung einer integrierten Fallstudie zu den Funktionsbereichen Beschaffung, Produktion, Vertrieb und den Arbeitsgebieten des externen und internen Rechnungswesens mit Hilfe der Standardsoftware SAP ERP®
Literatur

Vorlesungsskript und Übungen sind als pdf-Dateien im Intranet verfügbar
Benz, J./Höflinger, M: Logistikprozesse mit SAP R/3, 1. Auflage, Wiesbaden 2005
Friedl, G./ Hilz, C./ Pedell, B.: Controlling mit SAP R 3, 4. Auflage, Braunschweig 2005
Körsgen, F.: SAP R/3 Arbeitsbuch, 2.Auflage, Berlin 2008


Interdisziplinäres Projektseminar

Lernziele

Die Studierenden entwickeln die Fähigkeit, Projekte durch eine Verknüpfung von Methoden und Fachwissenschaften zu analysieren, planen und umzusetzen. Sie kennen Vor- und Nachteile quantitativer und qualitativer Verfahren sowie die methodischen Unterschiede zwischen verschiedenen Disziplinen wie Wirtschafts- und Rechtswissenschaften. Sie erlernen, problembezogen und fachspezifisch geeignete Methoden zu Projektinitiierung, -planung und -steuerung auszuwählen. In diesem interdisziplinären Kontext sind die Studierenden in der Lage, theoretische Kenntnisse und praktische Erfahrungen zu verbinden. Entsprechend besitzen sie die Fähigkeit zur Umsetzung von Projekten in ausgewählten unternehmerischen Bereichen. Durch die Projektarbeit im Rahmen von Kleingruppen wird neben der methodischen insbesondere die soziale Kompetenz der Studierenden gefördert.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Praktische Arbeit

Modulverantw.

Prof. Dr. Andreas Klasen

Empf. Semester 6
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)

Veranstaltungen Interdisziplinäres Projektseminar
Art Seminar
Nr. B+W0162
Lerninhalt
  • Methoden und Prozesse der Initiierung, Fundierung und Umsetzung forschenden Lernens im interdisziplinären Kontext
  • Theorieansätze und Praxisphänomene in Volks- und Betriebswirtschaftslehre, Rechtswissenschaften, Soziologie und Politologie
  • Bedeutung von Projekten für das Handeln in international tätigen Wirtschaftsunternehmen sowie Standardinstrumente des Projektmanagements
  • Methoden zur Planung und Durchführung eines Projekts wie Anforderungsanalyse, Business Case und Strukturplanung
  • Errechnung sowie Interpretation von Fortschrittskennzahlen und Trendaussagen auf Basis von Ist- und Plandaten sowie Berichtsformen
  • Methoden der Evaluation eines interdisziplinären Projekts im internationalen Kontext
Literatur

Die aktuelle Literaturliste wird in der Vorlesung bekannt gegeben. Auszug aus der Literaturliste:
August, R., Mayer, D., and Bixby, M., International Business Law, Harlow 2013.
Backhaus, Klaus/Voeth, Markus, Internationales Marketing, Stuttgart 2010.
Cavusgil, Tamer, Doing Business in Emerging Markets, London 2012.
Chuah, J., Law of International Trade, London, 2013
Grath, Anders, The Handbook of International Trade and Finance, 2. Aufl., London 2012.
Hill, Charles, International Business, New York 2011.
Hofstede, Geert/Hofstede, Gert Jan/Minkov, Michael, Cultures and Organizations, 3. Aufl., New York 2010.
Holtbrügge, Dirk/Welge, Martin, Internationales Management, Stuttgart 2010.
Manktelow, Aidan, Guide to Emerging Markets, 3. Aufl., London 2014.
Pless, Nicola/Maak, Thomas, Responsible Leadership, Dordrecht 2011.
Sperber, Herbert/Sprink, Joachim, Internationale Wirtschaft und Finanzen, München 2007.
Tietje, C., Internationales Wirtschaftsrecht, Berlin, 2009.
Weidinger, Christina/Fischler, Franz/Schmidpeter, René, Sustainable Entrepreneurship, Heidelberg 2014.


Investition und Finanzierung

Empf. Vorkenntnisse

Grundkenntnisse der BWL, des Rechnungswesens, des Zivilrechts und des Gesellschaftsrechts; Lehrveranstaltungen Allgemeine BWL u. Wirtschaftsmathematik

Lernziele

Die Studierenden lernen grundlegende Methoden und Instrumente auf den Gebieten der Investitionsrechnung und des Finanzwesens kennen.
Sie können die Methoden und Instrumente auf Problemstellungen der betrieblichen Praxis anwenden und entwickeln ein Verständnis über die Zusammenhänge zwischen Investitionsplanung und Finanzierung.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:120 h

  • Workload:180 h
ECTS 6.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur (K120)

Modulverantw.

Prof. Dr. Arthur Ihnen

Empf. Semester 3
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)
Betriebswirtschaft Logistik und Handel (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik plus (Bachelor)

Veranstaltungen Finanzierung
Art Vorlesung
Nr. B+W0113
Lerninhalt
  • Grundlagen der Unternehmensfinanzierung (Liquidität, Rentabilität, Risiko, Kapitalbedarf, Kapitalstruktur, Optimierung der Kapitalstruktur)
  • Einlagen- und Beteiligungsfinanzierung
  • Fremdfinanzierung (kurz- und langfristige Kredite, Anleihen, Kreditsubstitute)
  • Innenfinanzierung
  • Sonderformen der Finanzierung (Mezzanine, Private Equity, Förderkredite)
  • Finanzanalyse und -planung
  • Kreditsicherheiten
  • Bankaufsichtsrecht und Internes Rating
  • Kapital- und Finanzmärkte
  • Kreditinstitute
Literatur

Berk, J./DeMarzo, P. (2015): Grundlagen der Finanzwirtschaft, 3. Auflage, Hallbergmoos
Bieg, H./Kußmaul, H. (2016): Finanzierung, 3. Auflage, München
Drukarczyk, J./Lobe, S. (2014): Finanzierung, 11. Auflage, Stuttgart
Gräfer, H./Schiller, B. (2014): Finanzierung, 8. Auflage, Berlin
Olfert, K. (2013): Finanzierung, 16. Aufl., Herne.
Perridon, L./Steiner, M./Rathgeber, A. (2016): Finanzwirtschaft der Unternehmung, 17. Auflage, München

Investitionsrechnung
Art Vorlesung
Nr. B+W0112
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Grundlagen der Investitionsrechnung (IR): Gesamt- und betriebswirtschaftliche Bedeutung der IR; Abgrenzungen zur Wirtschaftlichkeits- und Kostenrechnung; Rechnungselemente der IR
  • Statische Verfahren der IR: Einsatzmöglichkeiten, Entscheidungskriterien, Anwendungen; kritische Würdigung
  • Dynamische Verfahren der IR: Einsatzmöglichkeiten, Entscheidungskriterien, Anwendungen; kritische Würdigung; Investitionsrechnung bei unsicheren Erwartungen
  • Verknüpfung von Investitions- und Finanzierungsrechnung
  • Investitionsrechnung bei unsicheren Erwartungen
Literatur

Däumler, K.-D./Grabe, J. (2014): Grundlagen der Investitions- und Wirtschaftlichkeitsrechnung, 13. Auflage, Herne
Kersten, R. (2014): Investitionsrechnung in Fällen und Lösungen, 2. Auflage, Herne
Kruschwitz, L. (2014): Investitionsrechnung, 14. Auflage, München
Olfert, K. (2015): Investition, 13. Auflage, Ludwigshafen
Olfert, K. (2015): Kompakt-Training Investition, 7. Auflage, Ludwigshafen
Perridon, L./Steiner, M./Rathgeber, A. (2016): Finanzwirtschaft der Unternehmung, 17. Auflage, München


Marketing 1

Empf. Vorkenntnisse

Betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse

Lernziele

Das Modul Grundlagen des Marketing macht die Studierenden mit
fundamentalen Begriffen des Marketings sowie mit Grundkenntnissen der Marketingplanung vertraut. Die Teilnehmer erwerben die Befähigung zum marktorientierten Denken in der späteren beruflichen Umgebung und können mit sicherem Blick für die jeweilige Ausgangssituation, praxisgerechte Entscheidungen im Marketing treffen. Sie werden befähigt, Marketingkonzeptionen zu entwickeln und zwischen alternativen Marketinginstrumenten zu unterscheiden und diese berufspraktisch anzuwenden.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur (K90)

Modulverantw.

Prof. Dr. Larissa Greschuchna

Empf. Semester 3
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)
Medientechnik/Wirtschaft plus (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik plus (Bachelor)

Veranstaltungen Marketing Grundlagen
Art Vorlesung
Nr. B+W0114
Lerninhalt
  • Konsumverhalten bzw. Beschaffungsentscheidungen von Organisationen
  • Marketing in einzelnen Bereichen (institutionelle Besonderheiten)
  • Situationsanalyse, Marktprognosen und Beschaffung von relevanten Marktinformationen
  • Paradigmenwechsel im Marketing und Marketing als Managementaufgabe
  • Strategisches Marketing
  • Einsatz der Marketinginstrumente im Marktumfeld
  • Marketing-Controlling
Literatur

Die Unterrichtsskripte sind im Intranet verfügbar
Homburg, C./ Krohmer, H. (2009): Grundlagen des Marketingmanagements, 2. Auflage, Wiesbaden
Kotler, P./ Armstrong, G./ Saunders, J./ Wohn, U. (2010): Grundlagen des Marketing, 5. aktualis. Auflage, Pearson Studium, München
Kotler, P. / Keller, K. / Bliemel, F. (2007): Marketing-Management, 12. Auflage, München
Meffert, H. / Bruhn, M. (2009) (7. Neuauflage Mai 2012): Dienstleistungsmarketing, 6. Auflage, Wiesbaden
Meffert, H./ Burmann, C./ Kirchgeorg, M. (2011): Marketing, 11. überarb. u. erw. Auflage, Wiesbaden
Weis, H. C. (2009): Marketing, 15. verb. u. aktualis. Auflage, Ludwigshafen


Marketing 2 (MV 2)

Empf. Vorkenntnisse

Marketing Grundlagen, Betriebsstatistik

Lernziele

Die Studierenden sollen die Grundlagen der verhaltenswissenschaftlichen Marketingforschung kennenlernen und sich bewusst machen, wie psychische Prozesse und Einflüsse das Konsumentenverhalten prägen. Dafür werden die Studierenden mit den Grundlagen des Konsumentenverhaltens und der Marketingforschung vertraut gemacht. Neben verschiedenen Erhebungsformen (u.a. Fragebogengestaltung) lernen die Studierenden die Anwendung ausgewählter Verfahren zur Analyse von Marketingfragestellungen kennen.
In der Lehrveranstaltung Quantitative Methoden im Marketing erfolgt an Beispielen eine praktische, zum Teil softwaregestützte (SPSS) Umsetzung des im Modul behandelten Stoffes.
Die Studierenden erwerben Kenntnisse über die Besonderheiten, Instrumente und Strategien des Marketings auf Investitionsgüter- und Dienstleistungsmärkten. Zudem werden die Spezifika des Kaufverhaltens von Business- und Dienstleistungskunden sowie die Auswirkungen von Kundenintegration und Geschäftsbeziehungen auf solchen Märkten erläutert. Daraus werden geschäftstypenspezifische Marketingaktivitäten abgeleitet.

Dauer 1 Semester
SWS 6.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:90 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:150 h

  • Workload:240 h
ECTS 8.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur (K120) und Praktische Arbeit (PA)

Modulverantw.

Prof. Dr. Larissa Greschuchna

Empf. Semester 4
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)

Veranstaltungen Quantitative Methoden im Marketing
Art Labor
Nr. B+W0135
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Varianzanalyse
  • Clusteranalyse
  • Diskriminanzanalyse
  • Faktorenanalyse
  • Conjoint Measurement
  • Ausgewählte anwendungsspezifische Methoden
  • Rechnergestützte Anwendung der Methoden in SPSS mit Schwerpunkt auf Methodenauswahl und Ergebnisinterpretation
Literatur

Materialien zur Vorlesung stehen im Intranet zur Verfügung. Literatur wird zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben.

Dienstleistungs- und Investitionsgütermarketing
Art Vorlesung
Nr. B+W0134
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Bedeutung und Besonderheiten von Dienstleistungen und des Industriegütermarketings (z.B. Leistungsindividualisierung, Kundenintegration)
  • Organisationales Absatz- und Beschaffungsverhalten
  • Geschäftstypologien im Industriegütermarketing
  • Strategische Marketingentscheidungen von Dienstleistern
  • Qualitätsmanagement im Dienstleistungsbereich
  • Gestaltung der operativen Marketinginstrumente, insbesondere des erweiterten Marketing-Mix
Literatur

Die Folien zur Veranstaltung stehen im Intranet zur Verfügung.
Literatur:
Meffert, H.; Bruhn, M.; Hadwich, K. (2015): Dienstleistungsmarketing. Grundlagen - Konzepte - Methoden. 8., vollst. überarb. u. erw. Aufl.
Homburg, Ch. (2015): Marketingmanagement. Strategie - Instrumente - Umsetzung - Unternehmensführung. 5. Aufl., Wiesbaden. Kap. 17 und 19.
Backhaus, K.; Voeth, M. (2014): Industriegütermarketing, 10. Aufl., München.
Weitere Literatur wird zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben.

Konsumentenverhalten und Marketingforschung
Art Vorlesung
Nr. B+W0133
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Erklärung des Kaufentscheidungsverhaltens von Konsumenten (einschl. Einfluss verschiedener Determinanten)
  • Aktivierende Prozesse (Aktivierung, Emotion, Einstellung)
  • Kognitive Prozesse (Aufnahme, Verarbeitung und Speicherung von Informationen)
  • Psychologische Prozesse der Preisinformation und -evaluation sowie der Verarbeitung kommunikativer Maßnahmen
  • Primär- und Sekundärforschung
  • Messtheoretische Grundlagen
  • Erhebungsverfahren (Befragung, Beobachtung, Mischformen) Datenauswertung (Uni-, bi- und multivariate Analyseverfahren) Anwendung von Marketingforschungsmethoden in der Praxis des Konsumgüter-Marketings
Literatur

Skripte stehen im Intranet zur Verfügung. Literatur wird zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben.


Marketing und Vertrieb (MV 3)

Empf. Vorkenntnisse

Grundlagenkenntnisse aus Privatrechtsvorlesung. Grundlagenkenntnisse aus vorausgehenden Veranstaltungen Führung, Produktion und Logistik, Recht und Personal.

Lernziele

Zentrale Ziele für alle drei Lehrveranstaltungen des Moduls Marketing und Vertrieb (MV 3) sind:

  • Theoretische Kenntnisse erwerben und vernetzen
  • Analysefähigkeiten entwickeln
  • Problemlösungsansätze identifizieren und anwenden
  • Ergebnisse bewerten und Schlussfolgerungen ziehen
  • Theoretische Methoden auf Praxisfälle transferieren
  • Konkrete Problemlösungserfahrung sammeln

Im Rahmen der Veranstaltungen wird Marketing in verschiedenen, interdisziplinären Facetten von den Studierenden erschlossen. Das neu erworbene Wissen und die unterschiedlichen Methoden und Lösungsansätze werden auf konkrete Problemstellungen der Praxis angewendet.

Dauer 1 Semester
SWS 6.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:90 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:150 h

  • Workload:240 h
ECTS 8.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Innovationsmanagement und Direktmarketing Praktische Arbeit und Mündliche Prüfung
Marketing- und Vertriebsrecht Klausur (K60)

Modulverantw.

Prof. Dr. Andrea Müller

Empf. Semester 6
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)

Veranstaltungen Innovationsmanagement
Art Vorlesung
Nr. B+W0165
Lerninhalt
  • Suchfelder
  • Szenario Techniken & Megatrends
  • Kundeninformationen
  • Arten der Innovation
Literatur

Häusel, H.-G. (2006): Innovation mit TRIZ - Konzepte, Werkzeuge, Praxisanwendungen, Symposion Publishing GmbH, Düsseldorf
Häusel, H.-G. (2012): Brain View. Warum Kunden kaufen
Häusel, H.-G. (2015): Top Seller: Was Spitzenverkäufer von der Hirnforschung lernen können
Osterwalder und Pigneur (2012): Business Modell Generation, ein Handbuch für Visionäre, Spielveränderer und Herausforderer
Vorlesungsfolien

Direktmarketing
Art Vorlesung
Nr. B+W0166
Lerninhalt
  • Grundlagen des Direktmarketing 
  • Direktmarketinginstrumente 
  • Direktmarketingprozesse 
  • neue Erscheinungsformen 
  • Fallstudien
Literatur

Bruhns, J. (2007): Direktmarketing, 2. Auflage, Ludwigshafen.
Emrich, C. (2009): Multichannel-Management, Stuttgart.
Keuper, F./Hans, R. (2003): Multimedia-Management, Wiesbaden.
Kreutzer, R. T. (2009): Praxisorientiertes Dialog-Marketing, Wiesbaden
Kroeber-Riel, W./Esch, F.-R. (2004): Strategie und Technik der Werbung, 6. Auflage, Wiesbaden.
Meffert, H. (2005): Marketing, 9. Auflage, Wiesbaden.
Müller, A. (2009): Erfolgsfaktoren im Crossmedia-Publishing, Berlin.
Porter, M. E. (2008): Wettbewerbsstrategie - Methoden zur Analyse von Branchen und Konkurrenten, 11. Auflage, Frankfurt am Main.
Schwenke, T. (2012): Social Media Marketing & Recht, Köln.
Wirtz, B. (2012): Direktmarketing-Management, 3. Auflage, Wiesbaden.
Vorlesungsfolien und zusätzliche Unterlagen auf Moodle verfügbar

Marketing- und Vertriebsrecht
Art Vorlesung
Nr. B+W0167
Lerninhalt

An der betriebswirtschaftlichen Systematik orientierte Darstellung der rechtlichen Grundlagen des Marketings

  • Produktpolitik
  • Kommunikationspolitik
  • Preispolitik
  • Vertriebspolitik
  • Marketinginformationen
Literatur

Birk/Löffler, Marketing- und Vertriebsrecht, München 2012.
Flohr/Wauschkuhn, Vertriebsrecht, München 2014.
Martinek/Semler/Flohr, Handbuch des Vertriebsrechts, 4. Auflage, München 2016.
Zerres/Zerres, Marketingrecht, Mering 2012.
Zerres/Zerres, Vertriebsrecht, Mering 2012.


Personalwirtschaft und Organisation

Empf. Vorkenntnisse

Allgemeine betriebswirtschaftliche Kenntnisse

Lernziele

Die Studierenden erwerben sowohl ein grundlegendes Verständnis der Bearbeitung personalwirtschaftlicher Aufgaben als auch ein grundlegendes Verständnis der Gestaltung von Organisationsstrukturen.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur (K90)

Modulverantw.

Prof. Dr. Matthias Graumann

Empf. Semester 6
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)

Veranstaltungen Personalwirtschaft
Art Vorlesung
Nr. B+W0160
Lerninhalt
  • Rahmenbedingungen für die Personalwirtschaft
  • Planung des Personalbedarfs
  • Akquisition von Mitarbeitern
  • Auswahl von Mitarbeitern
  • Eingliederung und Beurteilung von Mitarbeitern
  • Motivation von Mitarbeitern
  • Entwicklung von Mitarbeitern
  • Verwaltung der Belegschaft
  • Freisetzung von Mitarbeitern
  • Organisation der Personalwirtschaft
Literatur

Drumm, H.J. (2008): Personalwirtschaft. Berlin.
Frese, E./Graumann, M./Theuvsen, L. (2012): Grundlagen der Organisation. Wiesbaden.
Malik, F. (2006): Führen Leisten Leben. Frankfurt.
Scholz, C. (2011): Grundzüge des Personalmanagements, München.
Ridder, H.G. (2013): Personalwirtschaftslehre. Stuttgart.
Weuster, A. (2012): Personalauswahl. 2 Bände. Wiesbaden.

Organisation
Art Vorlesung
Nr. B+W0161
Lerninhalt
  • Organisatorische Grundbegriffe
  • Spezialisierung von Stellen und Abteilungen
  • Projektorganisation
  • Arten von Interdependenzen
  • Koordination
  • organisatorische Gestaltung
  • Change Management
Literatur

Ebers, M./Maurer, I./Graumann, M. (2011): Organisation. In: W. Busse von Colbe u.a. (Hrsg.), Betriebswirtschaft für Führungskräfte. Stuttgart, S. 170-205.
Frese, E./Graumann, M./Theuvsen, L. (2012): Grundlagen der Organisation. Wiesbaden.
Galbraith, J.R. (2013): Designing Organizations. San Francisco.
Kieser, A./Walgenbach, P. (2010): Organisation. Stuttgart.


Produktionsmanagement

Empf. Vorkenntnisse

Betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse; Grundkenntnisse der Produktions- und Materialwirtschaft

Lernziele

Studierenden können mit dem erlernten Wissen innovative Lösungen für Unternehmen entwickeln („Altes auf neue Weise anwenden, das ist Innovation", Joseph Alois Schumpeter) und die Fähigkeit zur Beurteilung der Priorisierung von praxisnahen Aufgabenstellungen („if you can`t measure you can't manage", Peter Drucker). Sie verstehen das Thema Produktionsmanagement Management umfassend und können es in das Berufsumfeld eines Betriebswirten einordnen. Die Studierenden verstehen den Wert des (Neu-) Erlernten („Ein neuer Gedanke wird zuerst verlacht, dann bekämpft, bis er nach längerer Zeit als selbstverständlich gilt", Arthur Schopenhauer) und können Verknüpfungen innerhalb der Lehrveranstaltung und Zusammenhänge des Moduls zum betriebswirtschaftlichen Studium Fächer herstellen. Sie entwickeln abstraktes und analytisches Denken mit Hilfe der quantitativen Methoden des Produktionsmanagement und erlernen die Fähigkeit zur konstruktiven Zusammenarbeit bei komplexen Themen und in schwierigen Situationen.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:90 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:120 h

  • Workload:210 h
ECTS 6.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur (K120)

Modulverantw.

Prof. Dr. Robert Köhler

Empf. Semester 3
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)
Betriebswirtschaft Logistik und Handel (Bachelor)

Veranstaltungen Qualitätsmanagement
Art Vorlesung
Nr. B+W0153
Lerninhalt
  • Begriff und Einführung Qualität
  • Aufgaben und Werkzeuge des Qualitätsmanagements:
  • Qualitätsplanung: u.a. QFD, Fehlerbaumanalyse, FMEA
  • Qualitätslenkung und Qualitätssicherung: u.a. Prüfplanung, MSA, Prüfdokumentation, Stichprobenprüfungen, QRK, Fehlermanagement (Problemlösungswerkzeuge, wie A4- und A3 Report, Ishikawa, 5Why), Reklamationsmanagement (8D-Report, Weibull-Analyse), Six Sigma-Projekte, Auditierung
  • Qualitätsverbesserung: Null-Fehler-Prinzip, Arbeiten mit Zielzuständen
  • Qualitätsmanagementsysteme: ISO 9000, ISO 9001, EFQM-Modell, Dokumentenlenkung
Literatur

Kamiske, G.F./ Brauer J.-P. (2007): Qualitätsmanagement von A - Z, 8. Auflage, München
Pfeifer, T./ Schmitt, R./ Masing, W. (2007): Masing Handbuch Qualitätsmanagement, 5. Auflage; Hanser Verlag, München
Pfeifer, T. (2011): Praxisbuch Qualitätsmanagement. Hanser Verlag, München
Download zur Lehrveranstaltung im Intranet der Hochschule Offenburg

Fertigungsorganisation
Art Vorlesung/Übung
Nr. B+W0152
Lerninhalt
  • Einführung: Ziel und Aufgaben der Fertigungsorganisation
  • Aufbauorganisation: Funktional, objektbezogen, Matrixorganisation, Gestaltungsformen von Fertigungsstätten
  • Ablauforganisation: Arbeitsdatenermittlung, Produktionsprogrammplanung, Mengenplanung, Terminplanung, Kapazitätsplanung, Disposition und Steuerung, Fertigungsorganisation bei Lean Production
Literatur

Wiendahl: Betriebsorganisation für Ingenieure. Hanser Verlag, 2008
Schneider / Buzacott / Rücker: Operative Produktionsplanung und Steuerung. Oldenburg Verlag, 2005
Jahnke / Biskup: Planung und Steuerung der Produktion. mi Verlag,1999
Stefan Kiener et al.: Produktions-Management. Oldenbourg Verlag, 2012


Unternehmensführung

Empf. Vorkenntnisse

Kenntnisse strategischer Analysewerkszeuge aus den vorangegangenen Veranstaltungen; Profunde Kenntnisse betriebs- und volkswirtschaftlicher Konzepte und Analysewerkzeuge; Beherrschung der wissenschaftlichen Arbeitsmethodik

Lernziele

Die Studierenden verstehen die Bedeutung des Strategischen Managements für die Unternehmensführung.
Die Studierenden können die wesentlichen Aspekte einer Unternehmensstrategie verstehen, analysieren und integrieren. 
Die Studierenden lernen grundlegende CSR-Konzepte und deren Anwendung in einem strategischen Kontext kennen und können diese auf Anwendungssituationen mit Hilfe von Fallstudien übertragen. 
Die Veranstaltung soll die Fähigkeit, vernetzt zu denken, fördern.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:120 h

  • Workload:180 h
ECTS 6.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Strategisches Management Klausur (K 60)
Seminar Fallstudien Hausarbeit und Referat (HA+RE)

Modulverantw.

Prof. Dr. Sybille Schwarz

Empf. Semester 6
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)

Veranstaltungen Strategisches Management
Art Vorlesung
Nr. B+W0156
Lerninhalt
  • Denkschulen zur Strategiebildung (präskriptiv und deskriptiv)
  • Das Geschäftsmodell als Ausdruck einer Strategie
  • Prinzipien dynamischer Strategien
  • Strategische Konzeptbildung (Informationsanalyse, Strategieentwicklung, Strategieumsetzung, Strategieüberprüfung)
  • Neuere Ansätze der Strategieforschung und -praxis
Literatur

Vorlesungsfolien im Intranet verfügbar
Bea, F.X./Haas, J. (2009): Strategisches Management, 5. Auflage, Stuttgart
Bickhoff, N. (2008): Quintessenz des strategischen Managements, Berlin u.a.
Malik, F. (2007): Management - Das A und O des Handwerks, Frankfurt
Müller-Stewens, G./Lechner, C. (2011): Strategisches Management. 4. Auflage, Stuttgart

Seminar Corporate Social Responsibility
Art Seminar
Nr. B+W0157
Lerninhalt
  • Die Veranstaltung behandelt Fallstudien, die unternehmensrelevante CSR-Aktivitäten aufgreifen, beispielsweise Nachhaltigkeit, Corporate Governance, Compliance, Corporate Citizenship, Social Entrepreneurship.
  • Darüber hinaus werden Fragen zum wissenschaftlichen Arbeiten, zum Aufbau einer Argumentationskette und zur Gestaltung einer Präsentation behandelt.
Literatur

Grunwald, A., Kopfmüller, J.: Nachhaltigkeit, 2. Aufl., Frankfurt 2012
Habisch, A. (Hrsg.): Handbuch Corporate Citizenship, Berlin 2008
Hentze, J./Thies, B.: Unternehmensethik und Nachhaltigkeits-management, Bern u.a. 2012
Kornmeier, M.: Wissenschaftlich schreiben leicht gemacht, 3. Aufl., Bern u.a. 2010
Werder, A. von: Führungsorganisation, 2. Aufl., Wiesbaden 2008


Unternehmenssteuerrecht

Empf. Vorkenntnisse

Grundkenntnisse Buchführung und Bilanzierung, Grundkenntnisse des Privatrechts

Lernziele

Die Studierenden lernen die Unternehmenssteuern und persönlichen Steuern anhand von Steuerformularen zu deklarieren, die Steuerberechnungen selbst durchzuführen, Steuerbescheide prüfen zu können und Steuerbilanzen einschließlich der steuerlichen Buchführung selbst zu erstellen.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur (K90)

Modulverantw.

Prof. Dr. iur. Jörg-Andreas Weber

Empf. Semester 4
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)

Veranstaltungen Steuerrecht
Art Vorlesung
Nr. B+W0126
SWS 4.0
Lerninhalt
  • Grundlagen des Allgemeinen Steuerrechts
  • Steuerarten
  • Steuerhoheit, Prinzipien des Steuerrechts,
  • Steuerrechtsverhältnisse, Besteuerungsverfahren,
  • Steuererhebung, Einspruchsverfahren
  • Einkommensteuerrecht
  • Gewerbesteuerrecht
  • Körperschaftsteuerrecht
  • Erb- und Schenkungsteuerrecht
  • Umsatzsteuerrecht
Literatur

Bächle, E.: Formularsammlung für Steuerrecht. (neueste Auflage)
Datev: Informationen und Tabellen für Steuerberater (erhältlich über das Studentensekretariat Betriebswirtschaft). (neueste Auflage)
NWB Redaktion: Wichtige Steuergesetze mit Durchführungsverordnungen, NWB-Verlag, Herne/Berlin. (neueste Auflage)


Vertrieb (MV 1)

Empf. Vorkenntnisse

Grundlagenkenntnisse aus vorausgehenden Veranstaltungen Führung, Recht sowie Produktion und Logistik. Grundlagenkenntnisse aus vorausgehenden Veranstaltungen zum Thema ABWL, Informatik, Marketing und Management

Lernziele
  • Die Studierenden sind mit den grundlegenden Aspekten eines Geschäftsmodells vertraut.
  • Welche Ausprägungen des Vertriebs gibt es (sowohl im B2B wie auch im B2C), in welchen Branchen bzw. in welchen Funktionseinheiten eines Unternehmens findet sich Vertrieb und E-Commerce wieder. Wie sind beide verknüpft?
  • Wie stellen sich die Herausforderungen im Vertrieb dar und können strukturiert und klassifiziert werden?
  • Analyse und Bewertung von „Ist-Situationen"
  • Identifizierung potentieller Probleme
  • Erkennen von möglichen Lösungsansätzen und deren Implementierung
Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:120 h

  • Workload:180 h
ECTS 6.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur (K60) und Praktische Arbeit

Modulverantw.

Prof. Dr.-Ing. Bernhard Denne

Empf. Semester 4
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)

Veranstaltungen Vertriebsmanagement
Art Vorlesung
Nr. B+W0163
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Business Model Canvas (BMC)
  • Management und Vertrieb (incl. Sunzi)
  • Der Vertriebsplan eines Produktes bzw. einer Dienstleistung
  • Sales Excellence insbesondere die persönliche Ebene (Softskills im Vertrieb)
Literatur

Drucker, P. F. (2010): Was ist Management? Das Beste aus 50 Jahren, ECON Verlag
Kleinaltenkampt, M. et al (1998): Markt- und Produktmanagement, die Instrumente des technischen Vertriebs, Springer
Kleinaltenkamp, M. (2009): Technischer Vertrieb, eine praxisorientierte Einführung in das Business-to-Business-Marketing, VDI Buch, Saab, 2009
Osterwald und Pigneur (2012): Business Modell Generation, ein Handbuch für Visionäre, Spielveränderer und Herausforderer, Campus Verlag
Vorlesungsfolien

E-Commerce
Art Vorlesung
Nr. B+W0164
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Grundlagen des E-Commerce
  • E-Commerce-Ansätze
  • E-Commerce-Prozesse 
  • E-Commerce-Management
  • Zukünftige Entwicklungen des E-Commerce
Literatur

Becker, J. (2009): Marketingkonzeption, 9. Auflage, München.
Kollmann, T. (2009): E-Business, 3. Auflage, Wiesbaden.
Kroeber-Riel, W./Esch, F.-R. (2004): Strategie und Technik
der Werbung, 6. Auflage, Wiesbaden.
Meffert, H. (2005): Marketing. 9. Auflage, Wiesbaden.
Schwenke, T. (2012): Social Media Marketing & Recht, Köln.
Reichwald, R./Piller, F. (2006): Interaktive Wertschöpfung. Wiesbaden.
Vorlesungsfolien und zusätzliche Unterlagen im Kursbereich „E-Commerce" auf Moodle verfügbar.


Wahlpflichtfächer

Lernziele

Mit der Auswahl der angebotenen Wahlpflichtfächer können die Studierenden ihr Studium in verschiedene Richtungen gestalten:

  • durch eine inhaltliche Ergänzung der Studieninhalte
  • durch eine methodische Ergänzung der Studieninhalte oder
  • durch eine Ergänzung zur Erweiterung des gesellschaftlichen und politischen Hintergrunds oder
  • durch persönliche Neigungen und Interessen

Die Studierenden erwerben fundierte sowie auch vertiefende Fachkenntnisse in den entsprechenden Lehrveranstaltungen und können diese auf praktische Anwendungsfälle unternehmensnah anwenden.

Dauer 1 Semester
SWS 12.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:-
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:-

  • Workload:360 h
ECTS 18.0
Modulverantw.

Prof. Dr. Thomas Baumgärtler

Empf. Semester Wählbar vom 2. bis 7. Semester
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)

Veranstaltungen Wahlpflichtfächer Betriebswirtschaft Bachelor
Art Vorlesung/Seminar/Übung/Praxis
Lerninhalt
  • Siehe Aushang der Wahlpflichtfächerliste vor den Studierendensekretariaten und in Moodle.
  • Die Liste der Wahlpflichtfächer wird jeweils rechtzeitig vor Semesterbeginn veröffentlicht und gilt für das laufende Semester.

Wirtschafts- und Arbeitsrecht

Empf. Vorkenntnisse

Kenntnisse aus der Vorlesung Privatrecht

Lernziele

Die Studierenden erlangen grundlegende Kenntnisse über die Grundbegriffe und Prinzipien des Wirtschaftsprivatrechts, insbesondere des Handels-, Gesellschafts- und Arbeitsrechts.
Die Studierenden können einfache Rechtsprobleme und solche mittleren Schwierigkeitsgrades in der betrieblichen Praxis selbständig beurteilen und Lösungen entwickeln. Sie entwickeln darüber hinaus ein Verständnis für die juristische Methode.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur (K90)

Modulverantw.

Prof. Dr. iur. Jörg-Andreas Weber

Empf. Semester 4
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)
Betriebswirtschaft Logistik und Handel (Bachelor)

Veranstaltungen Wirtschafts- und Arbeitsrecht
Art Vorlesung
Nr. B+W0125
SWS 4.0
Lerninhalt
  • Grundbegriffe des Handelsrechts, insbes. Stellung und Begriff des Kaufmanns, Handelsregister, Handelsfirma, Handelsunternehmen, handelsrechtlich Bevollmächtigte und Handelskauf
  • Grundstrukturen des Gesellschaftsrechts
  • Gründung und Führung von Personen- und Kapitalgesellschaften
  • Übersicht über die Kreditsicherheiten 
  • Grundstrukturen des Arbeitsrechts: Arbeitnehmerbegriff, Rechtsquellen, Begründung, Inhalt und Beendigung von Arbeitsverhältnissen
  • Juristische Arbeitstechniken und wissenschaftliche Methoden im Wirtschaftsrecht
Literatur

Vorlesungsskript Wirtschafts- und Arbeitsrecht
Dütz, W. (2012): Arbeitsrecht, 17. Auflage, München
Junker, A. (2012): Grundkurs Arbeitsrecht, 11. Auflage, München
Kindler, P. (2011): Grundkurs Handels- und Gesellschaftsrecht, 5. Auflg., München
Klunzinger, E. (2011): Grundzüge des Handelsrechts, 14. Auflage, Vahlen, Müchen
Klunzinger, E. (2012): Grundzüge des Gesellschaftsrechts, 16. Auflage, Vahlen, München
Zöllner/Loritz/Hergenröder (2008): Arbeitsrecht, 6. Auflage, München


Wirtschaftspolitik

Empf. Vorkenntnisse

Volkswirtschaftslehre Grundlagen, Allgemeine Betriebswirtschaftslehre

Lernziele

Die Studierenden werden in die Lage versetzt, aktuelle wirtschaftspolitische Fragestellungen zu analysieren und die jeweiligen konzeptionellen Referenzpunkte unterschiedlicher wirtschaftspolitischer Handlungsempfehlungen zu erkennen.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:120 h

  • Workload:180 h
ECTS 6.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung: Klausur (K60) sowie Hausarbeit und Referat (HA+RE)

Modulverantw.

Prof. Dr. Hans-Jörg Weiß

Empf. Semester 6
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)

Veranstaltungen Wirtschaftspolitik
Art Vorlesung
Nr. B+W0158
Lerninhalt
  • Grundfragen der Wirtschaftspolitik
  • Ordnungsprobleme gesellschaftlichen Wirtschaftens
  • Verteilungsprobleme
  • Stabilisierungsprobleme
  • Allokations- und Wettbewerbsprobleme
  • Träger der Wirtschaftspolitik
Literatur

Klump, Rainer (2011), Wirtschaftspolitik: Instrumente, Ziele und Institutionen, 2. Aufl., Pearson, München.
Roth, Steffen J. (2011), VWL für Einsteiger: Mikroökonomik, Wirtschaftspolitik, Neue Politische Ökonomie, 3. Aufl., UTB/UVK/Lucius, Konstanz.
Streit, Manfred E. (2005), Theorie der Wirtschaftspolitik, 6. Aufl., Lucius & Lucius, Stuttgart.

Volkswirtschaftliches Seminar
Art Seminar
Nr. B+W0159
Lerninhalt
  • Analytischen Grundlagen und Lösungen elementarer individueller Entscheidungsprobleme am Beispiel einfacher Marktsituationen und aktueller volkswirtschaftlicher Themenstellungen
Literatur

Es gibt in jedem Semester neue Literaturempfehlungen entsprechend der Seminarthemen.



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