Modulhandbuch

Betriebswirtschaftslehre

Empf. Vorkenntnisse

Mathematische und betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse

Lernziele

Die Studierenden lernen betriebswirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen, zu analysieren und zu einem fundierten Gesamtbild über die Rolle der Betriebswirtschaftslehre innerhalb der Wirtschaftswissenschaften zusammenzufügen.
Das Unternehmen als Gegenstandsbereich der Betriebswirtschaftslehre soll in seinen Wechselwirkungen zu anderen Akteuren dargestellt und als Teil der Gesellschaft begriffen werden.
Die Studierenden entwickeln Fachkompetenzen auf der Grundlage betriebswirtschaftlichen Wissens.
Dieses Modul dient auch der Ausbildung personaler Eigenschaften wie die Fähigkeit zu selbständigem, kritischen und vernetzten Denken.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur 90 Minuten (K90)

Modulverantw.

Prof. Dr. Andreas Klasen

Empf. Semester 1
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)
Betriebswirtschaft Logistik und Handel (Bachelor)
Medientechnik/Wirtschaft plus (Bachelor)
Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik plus (Bachelor)

Veranstaltungen Allgemeine Betriebswirtschaftslehre
Art Vorlesung
Nr. B+W0101
Lerninhalt
  • Begriffliche und methodische Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre
  • Entscheidungsprozesse: Strategie, Rechtsform, Standort
  • Führungsprozesse: Organisation, Personal, Management
  • Leistungsprozesse: Bereitstellungsplanung, Gestaltung der Produktionsprozesse, Marketing
  • Finanzprozesse: Finanzierungsarten, Finanzierungsgrundsätze, Grundlagen der Bilanzanalyse, Finanzplanung, Investition

 

Literatur

Thommen, J. P./Achleitner, A.-K. u.a. (2017): Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 8. Auflage, Wiesbaden.
Schierenbeck, H./Wöhle, C. B. (2016): Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre, 19. Auflage, München.
Schmalen, H./Pechtl, H. (2013): Grundlagen und Probleme der Betriebswirtschaft, 15. Auflage, Stuttgart.
Wöhe, G./Döring, U./Brösel, G. (2016): Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 26. überarb. Auflage, München.


Mathematisch-naturwissenschaftliche Grundlagen

Empf. Vorkenntnisse

Mathematische Grundkenntnisse (mindestens Sekundarstufe-II-Niveau, der Vorkurs Mathematik wird empfohlen)

Lernziele

Ziel dieses Moduls ist der Erwerb der mathematischen Grundlagen für die ingenieur- und wirtschaftswissenschaftlichen Fächer sowie naturwissenschaftlicher Grundkenntnisse für die technischen Fächer im Bachelor-Studiengang WI, die es den Studenten ermöglichen, zu einem tieferen Verständnis der Lerninhalte dieser Fächer zu gelangen. Sie erlangen dadurch auch die Fähigkeit zur Anwendung der auf mathematischen Methoden beruhenden Lösungsverfahren für die für diese Fächer spezifischen Problemstellungen. Die Studierenden stärken und erweitern ihr naturwissenschaftlich-technisches Grundwissen, das im Ingenieuralltag eingesetzt werden kann, indem wesentliche physikalische Phänomene kennengelernt und gedeutet werden. Darüber hinaus fördern die Studierenden das Abstraktionsvermögen und die analytischen Fähigkeiten.

Dauer 1 Semester
SWS 8.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:90 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:150 h

  • Workload:240 h
ECTS 8.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur (K180)

Modulverantw.

Prof. Dr. rer. nat. habil. Andreas Mayer

Empf. Semester 1
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)

Veranstaltungen Physik
Art Vorlesung
Nr. B+W0302
Lerninhalt
  • Mechanik: Newtonsche Axiome, mechanische Schwingungen und Wellen. 
  • Elektrodynamik: Begriff des elektromagnetischen Feldes, Kraft auf bewegte Ladungen im elektromagnetischen Feld, Induktionsgesetz, elektromagnetische Wellen.
  • Optik: Reflexion, Brechung, Beugung, geometrische Optik.
  • Kurze Einführung in den Aufbau der Materie.
Literatur

Rybach, J. (2013): Physik für Bachelors, 3. Auflage, Hanser, München.
Meschede, D. (2015): Gerthsen Physik, 25. Auflage, Springer, Heidelberg.
Halliday, D./ Resnick, R./ Walker, J. (2009): Halliday Physik, 2. Auflage, Wiley-VCH, Weinheim.
Hering, E./ Martin, R./ Stohrer, M. (2016): Physik für Ingenieure, 12. Auflage, Springer, Berlin.

Mathematik I
Art Vorlesung
Nr. B+W0301
Lerninhalt
  • Mengen und Logik: Zahlenmengen, logische Ausdrücke und Schlüsse, Beweise, Mengenlehre.
  • Arithmetik im Bereich der reellen Zahlen: Axiome, Beträge, Summen- und Produktzeichen, Potenzen, Gleichungen, Ungleichungen.
  • Folgen, Reihen, Grenzwertbegriff
  • Allgemeine Funktionen und deren elementare Eigenschaften: Symmetrie, Monotonie, Nullstellen, Periodizität, Umkehrfunktion, Grenzwert, Stetigkeit.
  • Spezielle Funktionen: Trigonometrische Funktionen mit Winkelanwendungen, Additionstheoreme, Exponentialfunktion und Logarithmus.
  • Differentialrechnung: Differenzenquotient und Differentialquotient, Ableitungsregeln.
  • Integralrechnung: Riemannsummen, eigentliche und uneigentliche Integrale, grundlegende Integrationstechniken, numerische Integrationsverfahren.
  • Potenzreihen: Geometrische Reihe, Taylorreihe einer reellen Funktion, Konvergenzkriterien, Konvergenzradius, Potenzreihen der Exponentialfunktion, des Logarithmus, der trigonometrischen Funktionen.
  • Lineare Algebra: Vektorrechnung, Skalar- und Vektorprodukte, lineare Unabhängigkeit, Lösbarkeit und Lösung linearer Gleichungssysteme, Anwendungen in der Geometrie.
  • Einführung in komplexe Zahlen: Gaußsche Zahlenebene, kartesische und Polardarstellungen, Eulersche Formel, konjugiert komplexe Zahl, Hauptwert, Potenzieren und Wurzelziehen, Logarithmus.
Literatur

Papula, L.: Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler, Band 1 (Springer Vieweg).
Nasdala, L.: Mathematik Beweisaufgaben, Beweise, Lern- und Klausurformelsammlung (Springer Vieweg).
Tietze, J.: Einführung in die angewandte Wirtschaftsmathematik (Vieweg+Teubner).
Schwarze, J.: Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler 1: Grundlagen (NWB Verlag).
Schwarze, J.: Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler 2: Differential- und Integralrechnung (NWB Verlag).
Schwarze, J.: Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler 3: Lineare Algebra, Lineare Optimierung und Graphentheorie (NWB Verlag).
Westermann, T.: Mathematik für Ingenieure (Springer).
Forster, O.: Analysis 1 (Springer Spektrum).
Papula, L.: Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler, Klausur- und Übungsaufgaben (Springer Vieweg).
Tietze, J.: Übungsbuch zur angewandten Wirtschaftsmathematik (Springer).
Schwarze, J.: Aufgabensammlung zur Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler (NWB Verlag).


Technische Mechanik 1

Empf. Vorkenntnisse

Mathematische Grundkenntnisse

Lernziele

Im Rahmen der Technischen Mechanik sollen in erster Linie die Grundlagen der Statik starrer Festkörper vermittelt werden. Die Studierenden lernen die grundlegenden Prinzipien der Technischen Mechanik kennen, wie Belastungen und Beanspruchungen. Sie können die Prinzipien zur Berechnung von Kräften und Momenten anwenden, technische Aufgabenstellungen analysieren, die physikalischen Zusammenhänge abstrahieren und die Berechnungsergebnisse evaluieren.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:45 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:105 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur 90 Minuten (K90)

Modulverantw.

Prof. Dr.-Ing. habil. Lutz Nasdala

Empf. Semester 1
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)

Veranstaltungen Statik
Art Vorlesung
Nr. B+W0303
Lerninhalt
  • Gleichgewicht
  • Schwerpunkt
  • Fachwerke
  • Schnittgrößen
  • Energiemethoden
  • Reibung
Literatur

Gross, D., Hauger, W., Schröder, J., Wall, W. A.: Technische Mechanik 1: Statik (Springer).
Hibbeler, R. C.: Technische Mechanik 1, Statik (Pearson).
Gabbert, U., Raecke, I.: Technische Mechanik für Wirtschaftsingenieure (Hanser).
Hauger, W., Mannl, V., Wall, W. A., Werner, E.: Aufgaben zu Technische Mechanik 1-3, Statik, Elastostatik, Kinetik (Springer).
Groß, D., Ehlers, W., Wriggers, P., Schröder, J., Müller, R.: Formeln und Aufgaben zur Technischen Mechanik 1, Statik (Springer).


Externes Rechnungswesen

Lernziele

Die Studierenden erhalten fundierte Kenntnisse der Buchführung und Bilanzierung, welche die Basis für das Verständnis im Rahmen des externen Rechnungswesens sowie der Unternehmenssteuerung und der Unternehmensbesteuerung bilden. Darauf stützend lernen die Studierenden die Bilanzierung primär nach HGB sowie die wesentlichen Abweichungen zu IAS/IFRS kennen und verstehen. Sie können diese adäquat auf konkrete Bilanzierungssachverhalte anwenden und Rechnungslegungsinformationen zielorientiert analysieren und interpretieren. Ferner lernen die Studierenden die Grundzüge der Unternehmensbesteuerung kennen und verstehen.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur 90 Minuten (K90)

Modulverantw.

Prof. Dr. Thilo Seyfriedt CPA

Empf. Semester 1
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)

Veranstaltungen Buchführung und Bilanzierung
Art Vorlesung/Übung
Nr. B+W0341
Lerninhalt
  • Einführung in die Buchführung: Buchführungs- und Aufzeichnungsvorschriften, erfolgsneutrale und erfolgswirksame Buchungsvorgänge, Organisation der Buchführung
  • Buchungen in wichtigen Sachbereichen: Buchungen im Beschaffungsbereich, im Absatzbereich, im Personalbereich, im Sachanlagenbereich, im Finanz- und Zahlungsbereich
  • Der Jahresabschluss: Periodengerechte Erfolgsermittlung, Aufstellung des Jahresabschlusses bei Kapitalgesellschaften, Gewinnverteilung bei Personengesellschaften Grundlagen der Bilanzierung 
  • Ansatz, Ausweis- und Bewertungsvorschriften nach HGB und Steuerrecht.
  • Grundzüge der Bilanzanalyse und wesentliche Abweichungen zwischen HGB und IAS/IFRS
Literatur

HGB (Handelsgesetzbuch) in aktueller Fassung.
Seyfriedt, Thilo: IFRS in 1 Stunde, Createspace 2015
Achleitner / Thommen: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, aktuelle Auflage, Gabler
Kudert, S / Sorg, P.: Übungsbuch Rechnungswesen, aktuelle Auflage, E. v. Kleist
Aktuelle Geschäftsberichte und Jahresabschlüsse
Vorlesungsbegleitende Unterlagen


Schlüsselkompetenzen

Lernziele

Vermittlung von sozialen Kompetenzen, methodischen Kompetenzen sowie starke personale Kompetenzen. Ferner die Fähigkeit zu wissenschaftlichem Arbeiten.

Dauer 1 Semester
SWS 2.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:30 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:30 h

  • Workload:60 h
ECTS 2.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Hausarbeit und Referat

Modulverantw.

Prof. Dr. Thilo Seyfriedt, CPA

Empf. Semester 1
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)

Veranstaltungen Schlüsselkompetenzen
Art Seminar
Nr. B+W0342
Lerninhalt
  • Betriebswirtschaftliches Unternehmensplanspiel zur Schulung von unternehmerischem Denken und Handeln, Vorstellung und Diskussion der jeweiligen Kompetenzfelder entsprechend den Lernzielen, Gruppenarbeit sowie wissenschaftliches Arbeiten.
Literatur

Onlinehilfe zum betriebswirtschaftlichen Unternehmensplanspiel, Richtlinie zu wissenschaftlichem Arbeiten der Hochschule, Standardwerke, Internetrecherche.


Informationstechnologien 1

Empf. Vorkenntnisse

PC Grundkenntnisse, Umgang mit Office-Programmen.

Lernziele

Ziel des Moduls ist die Erlangung von Kernkompetenzen in Grundlagen der Informatik und Digitalisierung sowie der Beherrschung von ausgewählten IT-Werkzeugen und betrieblichen Anwendungssystemen. 

Erfolgreiche Studierende

  • kennen die grundlegenden Konzepte  von Hard- und Software sowie des Internets
  • sind in der Lage einfache HTML Seiten zu erstellen
  • können Lösungsstrategien (Algorithmen, Datenstrukturen) entwickeln und in konkrete, einfache Programme umsetzen
  • beherrschen elementare Konzepte der Programmierung (Schleifen, bedingte Anweisungen, Funktionen mit Parameterübergabe) 
  • kennen die wesentlichen Funktionen und Konzepte von betrieblichen Informationssystemen
  • verstehen, wie ein ERP System Daten und Prozesse integriert
  • verstehen, wie Standardsoftware Geschäftsprozesse unterstützen kann
  • können ein gängiges ERP System als Anwender bedienen (für ausgwählte Geschäftsprozesse)

Dauer 2 Semester
SWS 6.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:90 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:150 h

  • Workload:240 h
ECTS 8.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Grundlagen IT Klausur (K90)

Betriebliche Informationssysteme Klausur (K60)

Modulverantw.

Prof. Dr. Tobias Hagen

Empf. Semester 1. / 2. Semester
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)

Veranstaltungen Betriebliche Informationssysteme
Art Vorlesung/Labor
Nr. B+W0119
Lerninhalt
  • Aufbau und Eigenschaften von betriebswirtschaftlicher Standardsoftware (am Beispiel von SAP ERP)
  • Bearbeitung einer integrierten Fallstudie zu den Funktions-bereichen Beschaffung, Produktion, Vertrieb und den Arbeitsgebieten des externen und internen Rechnungswesens mit Hilfe der Standardsoftware SAP Business Suite
Literatur

Vorlesungsskript und Übungen sind als pdf-Dateien im Intranet verfügbar
Benz, J./ Höflinger, M. (2008): Logistikprozesse mit SAP R/3, 2. aktualis. Auflage, Vieweg, Wiesbaden
Friedl, G./ Hilz, C./ Pedell, B. (2008): Controlling mit SAP R/3, 5. überarb. Auflage, Vieweg+Teubner
Körsgen, F. (2008): SAP R/3 Arbeitsbuch, 2.Auflage, Berlin

Grundlagen IT
Art Vorlesung/Labor
Nr. B+W0304
Lerninhalt
  • Grundlagen der Informatik 
  • Rechnerarchitekturen und Betriebssysteme: Komponenten und Schnittstellen eines Rechners, Aufgaben eines Betriebssystems, Architektur von Betriebssystemen, Darstellung von Informationen 
  • Netzwerke: Klassifikation und Aufbau von Netzen, LAN, WAN
  • Grundlagen des Internet: Aufbau und Dienste des Internet, Client-Server Architektur, Vermittlungstechniken Internet, Adressierungskonzepte (Domain, URL), Internettechnologien, HTML und Webseitenerstellung
  • Vom Problem zum Programm: Software-Lebenszyklus, Modularisierung, Algorithmen, Darstellung, Struktogramme, Folge, Auswahl, Wiederholung 
  • Grundlagen von Programmiersprachen: Paradigmen, Datenvereinbarungen, Anweisungen, Funktionen als Hilfsmittel zur Modularisierung, Gültigkeitsbereiche, Parameterübergabe, Lebensdauer von Variablen, Iteration und Rekursion, Fallbeispiel
  • Grundlagen von Datenbanken: Grundlegende Begriffe, Relationales Modell, SQL, Datenbanken-Trends
  • Grundlagen der IT-Sicherheit und Datenschutz
Literatur

Vorlesungsskript, Übungen und Animationen sind geordnet nach Lernblöcken im E-Learning System der Hochschule verfügbar 
Abts, D., Mülder, W. (2017): Grundkurs Wirtschaftsinformatik: Eine kompakte und praxisorientierte Einführung, SpringerVieweg
Ernst, H. (2016): Grundkurs Informatik: Grundlagen und Konzepte für die erfolgreiche IT-Praxis - Eine umfassende, praxisorientierte Einführung, SpringerVieweg


Angewandte Mathematik

Empf. Vorkenntnisse

Modul Mathematisch-naturwissenschaftliche Grundlagen

Lernziele

Die Studierenden beherrschen grundlegende mathematische Verfahren und Methoden für ingenieur- und wirtschaftswissenschaftliche Anwendungen.
Sie erlangen ein Grundverständnis von mathematischen Theorien, die für ein tieferes Verständnis der Inhalte der ingenieurwissenschaftlichen Fächer benötigt werden, vor allem der Lösungstheorie gewöhnlicher Differentialgleichungen.
Es wird die Fähigkeit zum selbstständigen Einsatz von Methoden der angewandten Mathematik bei der Lösung ingenieurtechnischer Probleme, insbesondere der Modellierung technischer Vorgänge erworben.
Die Studierenden entwickeln die Fähigkeit zur mathematischen Modellierung betriebswirtschaftlicher Problemstellungen in Planungsprozessen mit der Bestimmung von Zielen und Handlungsmöglichkeiten und erwerben grundlegende Verfahren (Algorithmen) zur Lösung der modellierten Problemstellungen.
Sie beherrschen die Verfahrensauswahl und -anpassung sowie der Ergebnisbewertung bzgl. Zulässigkeit, Lösungsgüte und Laufzeiteffizienz und können Verfahren für z. B. Produktionsplanung, Touren- und Transportplanung, Reihenfolgeplanung, Zuordnungsprobleme, Ertragsmanagement etc. anwenden.

Dauer 1 Semester
SWS 6.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:90 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:120 h

  • Workload:210 h
ECTS 7.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur 150 Minuten (K150)

Modulverantw.

Prof. Dr.-Ing. habil. Lutz Nasdala

Empf. Semester 2
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)

Veranstaltungen Operations Research
Art Vorlesung
Nr. B+W0313
Lerninhalt
  • Grundlagen der Modellbildung und der Entscheidungstheorie
  • Lineare Optimierung
  • Flussprobleme
  • Kürzeste Wege
  • Routenplanung
  • Ganzzahlige und kombinatorische Optimierung
  • Komplexitätstheorie und Heuristiken
  • Soft OR
Literatur

Beutelspacher, A., Zschieger, M. (2014): Diskrete Mathematik für Einsteiger, 5. Auflage, Springer Spektrum, Wiesbaden
Burkard, R., Zimmermann, U. (2012): Einführung in die mathematische Optimierung, Springer Spektrum, Berlin/Heidelberg
Domschke, W., Drexl, A. (2015): Einführung in Operations Research, 9. Auflage, Springer, Berlin/Heidelberg
Gritzmann, P. (2013): Grundlagen der Mathematischen Optimierung, Springer Spektrum, Wiesbaden
Kathöfer, U., Müller-Funk, U. (2017): Operations Research, 3. Auflage, UVK, Konstanz
Werners, Brigitte (2013): Grundlagen des Operations Research, Springer Gabler, Berlin/Heidelberg

Mathematik II
Art Vorlesung
Nr. B+W0308
Lerninhalt
  • Matrizenrechnung: Symmetrie, Orthogonalität, reguläre und singuläre Matrizen, inverse Matrix, Determinanten, Beschreibung von Drehungen und Spiegelungen in der Ebene und im dreidimensionalen Raum, Eulerwinkel.
  • Eigenwertprobleme: Eigenschaften des charakteristischen Polynoms, explizite Lösung des Eigenwertproblems für 2x2-, 3x3-Matrizen und symmetrische nxn-Matrizen, Anwendung auf gekoppelte Schwingungen.
  • Fourier-Reihen: Berechnung der Fourier-Koeffizienten, Ausnutzung von Symmetrien, Konvergenzsatz, Gibbs-Phänomen.
  • Differential- und Integralrechnung bei Funktionen mehrerer Variabler: Partielle und totale Ableitungen, Extremwertaufgaben, Mehrfachintegrale in kartesischen und Polarkoordinaten.
  • Gewöhnliche Differentialgleichungen: Einfache Beispiele für Dgln. 1. und 2. Ordnung, die auf der Newtonschen Bewegungsgleichung oder Bilanzgleichungen wirtschaftswissenschaftlicher Modelle basieren, Anfangs-/ Randbedingungen, grundlegende Lösungsverfahren von DGLn 1. Ordnung (Separation der Variablen, Substitution), Zusammenhang von Dgln. höherer Ordnung und gekoppelten Systemen von Dgln. 1. Ordnung, Existenz- / Eindeutigkeit der Lösung bei gegebenen Anfangs-/ Randbedingungen, Superpositionsprinzip bei linearen Dgln., Lösungstheorie linearer Dgln. mit konstanten Koeffizienten, Lösung der Schwingungsgleichung mit periodischem Antrieb, numerische Methoden zur Lösung von Systemen gekoppelter gewöhnlicher Differentialgleichungen.
  • Fourier-Transformation: Dualität von Zeit- und Bildraum, Symmetrien, Transformationssätze, Stoß- und Sprungfunktion, Faltungsprodukt
  • Laplace-Transformation: Transformationssätze, Anwendung auf das Anfangswertproblem bei der Lösung linearer (Systeme von) Differentialgleichungen mit konstanten Koeffizienten.
Literatur

Papula, L. (2015): Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler, Bd. 2, 14. Auflage, Springer
Westermann, T. (2015): Mathematik für Ingenieure, 7. Auflage, Springer, Berlin
Fischer, G. (2014): Lineare Algebra, 18. Auflage, Springer
Forster, O. (2010): Analysis 2, 9. überarb. Auflage, Vieweg+Teubner


Technische Mechanik 2

Empf. Vorkenntnisse

Module Mathematisch-naturwissenschaftliche Grundlagen, Technische Mechanik 1, Besuch der LV Mathematik 2 des Moduls Angewandte Mathematik

Lernziele

Die Studierenden entwickeln ein Verständnis der kontinuumsmechanischen Grundlagen für die Beschreibung bzw. Vorhersage der Reaktion von Festkörpern auf statische äußere Belastungen. Sie erwerben die für die Durchführung statischer Festigkeitsanalysen notwendigen Grundkenntnisse und können diese z.B. auf die Auslegung von Maschinenelementen anwenden.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur K90

Modulverantw.

Prof. Dr. habil. Andreas Mayer

Empf. Semester 2
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)

Veranstaltungen Festigkeitslehre
Art Vorlesung
Nr. B+W0309
Lerninhalt

Es werden folgende Themen behandelt:
Deformationen und Spannungen: Verzerrungen, Normal- und Schubspannungen, das Konzept des Spannungstensors, mehrachsige Spannungszustände, Gleichgewichtsbedingung, thermische Spannungen.
Werkstoffverhalten: Dehnung und Gleitung, das Hookesche Werkstoffgesetz, Bruchszenarien, statische Festigkeitsbeurteilung mit Hilfe von Festigkeitshypothesen.
Mathematische Beschreibung von Balkenbiegung, Torsion, Knickung.

Literatur

Gross, D./ Hauger, W./ Schröder, J./ Wall, W. A.: Technische Mechanik, Band 2: Elastostatik (Springer).  
Hibbeler, R. C.: Technische Mechanik 2, Festigkeitslehre (Pearson Studium).
Bürgel, R.: Festigkeitslehre und Werkstoffmechanik, Bände 1 und 2 (Springer Vieweg).


Volkswirtschaftslehre

Lernziele

Die Studierenden erwerben wissenschaftliche Grundlagen der Volkswirtschaftslehre mit Schwerpunkt auf mikro- und makroökonomische Fragestellungen.
Sie erlangen mikroökonomische Grundkenntnisse, insbesondere zu Preisbildung, Funktionsfähigkeit von Märkten und ökonomischen Entscheidungen von Haushalten, Unternehmen und Staat und entwickeln ein Verständnis für gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge und wirtschaftspolitische Entscheidungen.
Die Studierenden beherrschen grundlegende volkswirtschaftliche Methoden und Modelle zur Analyse und Lösung mikro- und makroökonomischer Problemstellungen.
Durch Integration von aktuellen volkswirtschaftlichen Fallbeispielen mit Blick auf relevante Auswirkungen auf die Unternehmenspraxis können die erworbenen Kenntnisse auf die Praxis angewendet werden.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur 90 Minuten (K90)

Modulverantw.

Prof. Dr. Hans-Jörg Weiß

Empf. Semester 2
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)
Betriebswirtschaft Logistik und Handel (Bachelor)
Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik plus (Bachelor)

Veranstaltungen Volkswirtschaftslehre Grundlagen
Art Vorlesung
Nr. B+W0118
SWS 4.0
Lerninhalt
  • Einführung
  • Entscheidungen eines Konsumenten
  • Entscheidungen eines Produzenten
  • Marktgleichgewicht und Effizienz
  • "Marktversagen" und Staatseingriffe
  • Gerechtigkeit und Umverteilung
  • Die makroökonomischen Daten
  • Die langfristige realökonomische Entwicklung
  • Die langfristige Betrachtung von Geld und Preisen
  • Kurzfristige wirtschaftliche Schwankungen
Literatur

Roth, Steffen J. (2016), VWL für Einsteiger, 5. Aufl., UVK Verlagsgesellschaft, Konstanz und München.
Mankiw, N. Gregory/Taylor Mark P. (2016), Grundzüge der Volkswirtschaftslehre, 6. Aufl., Schäffer-Poeschel, Stuttgart.
Bartling, Hartwig/Luzius, Franz (2014), Grundzüge der Volkswirtschaftslehre: Einführung in die Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik, 17. Aufl., Vahlen, München.
Pindyck, Robert/Rubinfeld, Daniel (2009), Mikroökonomie, 7. Auflage, Pearson, München.
Knieps, Günter (2008), Wettbewerbsökonomie, 3. Aufl., Springer, Berlin und Heidelberg.
Foliensätze und Begleitunterlagen zur Veranstaltung werden im Intranet/Moodle zum Download bereitgestellt.


Elektrotechnik und Elektronik

Empf. Vorkenntnisse

Elektrotechnik, Grundlagenkenntnisse aus dem Bereich der Physik sowie gute Kenntnisse aus dem Bereich der Elektrotechnik sind zum Verständnis des angebotenen Lehrstoffes erforderlich.
Ingenieursmathematik (Determinanten, Differential, Integral und komplexe Zahlen); Werkstoffe; Physikalische Grundlagen

Lernziele

Die Studierenden erwerben die Voraussetzungen für nachfolgende Lehrveranstaltungen wie Mess- und Regelungstechnik, Automatisierungstechnik sowie die Fähigkeit zur Tätigkeit im technischen Einkauf und in der Produktion, und können differenziert technisch-wirtschaftliche Entscheidungen treffen.

Dauer 1 Semester
SWS 6.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:90 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:180 h
ECTS 6.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur K120 + Laborarbeit
Alle Laborübungen und das Roboterprojekt müssen mit Erfolg bestanden sein, alle Arbeiten müssen komplett in Form eines Laborberichts dokumentiert sein. Für die Laborarbeit werden Punkte vergeben, welche mit den in der Klausur erreichbaren Punkten verrechnet werden.

Modulverantw.

Prof. Dr.-Ing. Thomas Wendt

Empf. Semester 2
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)

Veranstaltungen Elektronik
Art Vorlesung/Labor
Nr. B+W0316
Lerninhalt

Weitere wichtige analoge und digitale elektronische Bauelemente und deren Anwendung (Halbleiterbauelemente, Operationsverstärker, Gleichstrom- und Wechselstrommotoren, Logikschaltkreise, Mikrocontroller, AD-Umsetzer usw.)
Entwurf elektronischer Systeme

Literatur

Tietze, U./ Schenk, Ch. (2009): Halbleiterschaltungstechnik, 13. neu bearbeitete Auflage, Springer Verlag.
Weitere werden in der Vorlesung bekannt gegeben.

Elektrotechnik
Art Vorlesung/Labor
Nr. B+W0310
Lerninhalt
  • Elektrische Grundgrößen (Elektrizität, elektrischer Strom, elektrische Spannung, elektrischer Widerstand)
  • Der elektrische Stromkreis - Aufbau und Definitionen
  • Strömungsgesetze im elektrischen Stromkreis 
  • Messung von Strom und Spannung 
  • Die wichtigsten Komponenten eines Gleichstromkreises (Ohmsche Widerstand, Kondensator, Spule, Gleichspannungsquellen) 
  • Berechnungen im Gleichstromkreis
  • Elektrische Arbeit und Leistung
  • Der Wechselstromkreis
Literatur

Stiny, L. (2011): Grundwissen Elektrotechnik, 6. aktualis. u. erw. Auflage, Franzis Verlag, Poing
Stiny, L. (2008): Aufgaben mit Lösungen zur Elektrotechnik, 2. Auflage Poing
Bauckholt, H.-J. (2008): Grundlagen und Bauelemente der Elektrotechnik, München


Rechtliche Grundlagen

Lernziele

Die Studierenden eignen sich die Grundlagen der Rechtsordnung in der Bundesrepublik Deutschland an und erwerben Kenntnisse über die Grundbegriffe und Prinzipien des Wirtschaftsprivatrechts, insbesondere des Vertragsrechts, des Handels- und Gesellschaftsrechts sowie des Individualarbeitsrechts.
Die Studierenden können einfache Rechtsfragen sowie solche mittleren Schwierigkeitsgrades in der betrieblichen Praxis selbständig beurteilen und Lösungen finden. Sie entwickeln ein Verständnis für die juristische Arbeitsmethode.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur 90 Minuten (K90)

Modulverantw.

Prof. Dr. iur. Jörg-Andreas Weber, LL.M.

Empf. Semester 2
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)

Veranstaltungen Wirtschafts- und Arbeitsrecht
Art Vorlesung
Nr. B+W0312
Lerninhalt
  • Grundbegriffe des allgemeinen und besonderen Vertragsrechts
  • Grundbegriffe des Handelsrechts
  • Grundstrukturen des Gesellschaftsrechts
  • Grundstrukturen des Wettbewerbsrechts
  • Grundstrukturen des gewerblichen Rechtsschutzes
  • Grundstrukturen des individuellen Arbeitsrechts
  • Juristische Arbeitstechniken
Literatur

Dütz, W. (2015): Arbeitsrecht, 20. Auflage, München.
Klunzinger, E. (2012): Grundzüge des Gesellschaftsrechts, 16. Auflage, München.
Müssig, P. (2016): Wirtschaftsprivatrecht, 19. Auflage, Heidelberg.
Kommentare:
Palandt, O. (Hrsg.) (2016): Bürgerliches Gesetzbuch, 75. Auflage, München.
Hopt, K. J./ Merkt, H. (2016): Handelsgesetzbuch, 37. Auflage, München.

Privatrecht
Art Vorlesung
Nr. B+W0306
Lerninhalt

  • Erläuterung der Rechtsordnung der BRD 
  • Einführung in das Bürgerliche Gesetzbuch mit den Schwerpunkten: Vertragsrecht, vertragliche und gesetzliche Haftung, Sachenrecht
Literatur

Klunzinger (2013): Einführung in das bürgerliche Recht, 16. Auflage
Kallwass/Abels (2015): Privatrecht, 22. Auflage
Müssig (2016): Wirtschaftsprivatrecht, 19. Auflage
Kommentar:
Palandt (2016): Bürgerliches Gesetzbuch, 75. Auflage (jährlich zum Jahresende eine neue Auflage).


Produktentwicklung

Empf. Vorkenntnisse

Kenntnisse im Technischen Zeichnen

Lernziele

Die Studierenden erwerben in diesem Modul die Fähigkeit eine technische Zeichnung zu lesen und entsprechend den technischen Normen zu erstellen.
Zudem kennen die Studierenden die Phasen der Produktentwicklung und können diese an konkreten Beispielen umsetzen. Sie beherrschen die wesentlichen Funktionen eines modernen CAD-Programms (Volumenmodellierung, Zusammenbau und Zeichnungsableitung).

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur (K60) + Praktische Arbeit

Modulverantw.

Prof. Dr.-Ing. Stefan Junk

Empf. Semester 2-3
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)

Veranstaltungen Technisches Zeichnen und Normung
Art Seminar
Nr. B+W0305
Lerninhalt
  • Arten technischer Regelwerke, Normen (DIN, EN, ISO)
  • Darstellungsarten
  • Schnitte und Einzelheiten
  • Bemaßung
  • Entwurf-, Einzelteil-, Gesamtzeichnung
  • Stückliste
Literatur

Fritz, A., Hoischen, H. (2018): Hoischen: Technisches Zeichnen: Grundlagen, Normen, Beispiele, Darstellende Geometrie, Cornelsen
DIN-Normen, Berlin, Beuth-Verlag
Datenbank: Perinorm

Computer Aided Engineering (CAE)
Art Vorlesung/Labor
Nr. B+W0322
Lerninhalt
  • Phasen der Produktentwicklung
  • Klären der Aufgabenstellung und Planen
  • Konzipieren
  • Bewerten
  • Entwerfen
  • Ausarbeiten mithilfe eines CAD-Systems
Literatur

Bürger, M., Dambacher, M. (2017): Konstruktionslehre: Maschinenbau, Europa Lehrmittel
Vajna, S./ Bley, H./ Weber, C./ Zeman, K. (2008): CAE für Ingenieure, Eine praxisbezogene Einführung, 2. völlig neu bearb. Auflage, Springer,  Berlin.
Conrad, K.-J. (2013): Grundlagen der Konstruktionslehre, Methoden und Beispiele für den Maschinenbau, Hanser, München.
Pahl, G./ Beitz W. et al. (2013): Konstruktionslehre: Grundlagen erfolgreicher Produktentwicklung; Methoden und Anwendung, SpringerVieweg
Fritz, A., Hoischen, H. (2018): Hoischen: Technisches Zeichnen: Grundlagen, Normen, Beispiele, Darstellende Geometrie, Cornelsen
Datenbank: Perinorm


Statistik

Empf. Vorkenntnisse

Mathematische Grundkenntnisse

Lernziele

Ziel dieses Moduls ist es, Kenntnis in der eigenständigen Datengewinnung, -aufbereitung sowie Darstellung und Analyse dieser Daten zu erlangen.
Die Studierenden beherrschen grundlegende Methoden und Verfahren aus dem Bereich der Statistik und können diese in der volks- und betriebswirtschaftlichen sowie technischen Praxis anwenden.
Sie erwerben die Fähigkeit, grundlegende Wahrscheinlichkeitsmodelle zur Überwindung der Unsicherheit bei betrieblichen Entscheidungen anzuwenden und situationsbedingt zu handeln.
Sie verfügen über Kenntnisse der grundlegenden statistischen Schätz- und Testverfahren.

Dauer 1 Semester
SWS 6.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:90 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:120 h

  • Workload:210 h
ECTS 7.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur 120 Minuten (K120)

Modulverantw.

Prof. Dr. Arthur Ihnen

Empf. Semester 3
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)

Veranstaltungen Statistik
Art Vorlesung
Nr. B+W0314
Lerninhalt
  • Grundlagen der Statistik: Anwendungsgebiete, statistische Grundbegriffe 
  • Deskriptive Statistik: Datengewinnung in der Praxis, Datenaufbereitung, statistische Darstellungsmethoden, Häufigkeitsverteilungen; Datenanalyse mit Hilfe von Parametern; Konzentrationsmessung; Regressions- und Korrelationsanalyse; Datenanalyse mit Hilfe von Indexzahlen; Zeitreihenanalyse: Trendermittlung, Bestimmung und Ausschaltung saisonaler Schwankungen, Anwendung von Saisonindizes bei betrieblichen Entscheidungen 
  • Schließende Statistik: Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung incl. Totale W. und Bayes-Problem; Diskrete Wahrscheinlichkeitsverteilungen: Binomial-, Poisson-, Hypergeometrische Verteilung; Stetige Wahrscheinlichkeitsverteilungen; Punkt- und Intervallschätzungen (Inklusions-und Repräsentationsschätzungen); Statistische Testverfahren (Hypothesentests): Ein-und Zwei-Stichprobentests, Parametertests, Chi-Quadrat-Test
Literatur

Vorlesungsskript, Formelsammlung Deskriptive und Schließende Statistik
Bamberg, G./ Baur, F. / Krapp, M. : Statistik, neueste Auflage, München-Wien
Hartung, J./ Elpelt, B./ Klösener, K.-H. Statistik, neueste Auflage,
München-Wien
Puhani, J. : Statistik, neueste Auflage, Eibelstadt
Scharnbacher, K. : Statistik im Betrieb, neueste Auflage, Wiesbaden
Schwarze, J.: Grundlagen der Statistik, Bd. 1+2, neueste Aufl., Herne


Industrielle Fertigungstechnik

Empf. Vorkenntnisse

Grundkenntnisse der Chemie und Physik, Werkstoffkunde, Techn. Mechanik

Lernziele

Ziel dieses Moduls ist der Erwerb eines soliden Grundlagenwissens der Werkstoffe und Industriellen Fertigungsverfahren. Unter Einbeziehung der wirtschaftlichen und kostenorientierten Betrachtung werden die Studierenden befähigt, die Werkstoffe und Fertigungsverfahren entsprechend den industriellen Anforderungen sicher auswählen, fertigungstechnische Abläufe planen und gestalten zu können.
Weiterhin soll durch die Gruppenübungen die methodische als auch soziale Kompetenz vermittelt und gefördert werden.

Dauer 1 Semester
SWS 5.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:90 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:180 h
ECTS 6.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur K120 und Praktische Arbeit

Modulverantw.

Prof. Dr.-Ing. Jürgen Köbler

Empf. Semester 3
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)

Veranstaltungen Werkstoffe
Art Vorlesung
Nr. B+W0321
Lerninhalt
  • Grundlagen Werkstoffe 
    • Schwerpunkt: Stähle (Einteilung, Herstellung, Wärmebehandlung)
    • Ausgewählte NE Metalle
    • 3 großen Gruppen der Keramiken, incl. Sintern
    • 3 wichtigsten Gruppen der Kunststoffe
    • Verbundwerkstoffe
  • Korrosion, die wichtigsten Arten der Korrosion
  • Werkstoffprüfung
    • Zugversuch, Härteprüfung, Schwingfestigkeit nach Wöhler
Literatur

Werkstoffkunde, 10. bearb. Auflage, Bargel, H.-J./ Schulze, G. (Hrsg.) (2008):, Berlin/ Heidelberg
Fachkunde Metall, Europa Lehrmittel, 58. Auflage, 2017
Praktikum in Werkstoffkunde, E. Macherauch, Springer Vieweg; Auflage: 12., überarb u. erw. Aufl. 2014

Fertigungsverfahren I
Art Vorlesung
Nr. B+W0315
Lerninhalt
  • Einführung in die Fertigungstechnik/ -verfahren (Urformen, Umformen, Trennen, Fügen, Beschichten und Stoffeigenschaften ändern) 
  • Normen, Toleranzen, Passungen, Oberflächen 
  • Einteilung, Aufbau und Funktion von Werkzeugmaschinen 
  • Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen beim Einsatz der Fertigungsverfahren und Werkzeugmaschinen
  • Vertiefung der Theorie durch praxisnahe Gruppenübungen
  • Einbindung von Industrievorträgen
  • Besichtigung von Produktionsunternehmen
Literatur

Köbler J. : Vorlesungsskript
Friedel A.: Vorlesungsskript
Schmid, D. (2013): Industrielle Fertigung: Fertigungsverfahren, Mess- und Prüftechnik, 6. überarb. Auflage, Europa Lehrmittel, Stuttgart
Klocke F.: (2013) Fertigungsverfahren (Band 1 - 5); Springer-Verlag


Informationstechnologien 2

Empf. Vorkenntnisse

Grundlagen der Informatik, Grundlagen IT 

Lernziele

Die Studierenden sind in der Lage, für eine Problemstellung eine Lösungsprozedur zu entwickeln. Sie verstehen den Aufbau und die Funktionsweise eines Programms und können einfache Programme konzipieren. Die Studierenden beherrschen die wesentlichen Sprachelemente der eingesetzten Programmiersprachen und können diese anwenden. Sie sind fähig, einfache Problemstellungen als Desktop- (LV Programmieren) oder Web-Anwendungen (LV Internet-Werkzeuge) mit Hilfe von Entwicklungswerkzeugen zu implementieren.

Dauer 1 Semester
SWS 6.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:90 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:180 h
ECTS 6.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur 150 Minuten (K150)

Modulverantw.

Prof. Dr. Werner Puhl

Empf. Semester 3
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)

Veranstaltungen Programmieren
Art Vorlesung/Labor
Nr. B+W0318
Lerninhalt
  • Komponenten eines Programms dargestellt an einem Einstiegs-beispiel, Sprachelemente von „Visual Basic for Applications" (VBA)
  • Einbeziehen von Objekten der Office-Anwendung Microsoft-Excel (Worksheet, Range, Cell,Chart, ...) und Forms 
  • Datenverwaltung in Microsoft Access und Zugriff über Active Data Objects (ADO)
  • Die Vermittlung der Programmiersprache erfolgt anhand betriebs-wirtschaftlicher Problemstellungen
Literatur

Held, B. (2018): Jetzt lerne ich VBA mit Excel, 3. Auflage, München
Kofler, M./ Nebelo, R. (2016):  Excel 2016 Programmieren,  München  
Theis, T. (2015), Einstieg in VBA mit Excel, 4. Auflage, Weinheim
RRZN Uni Hannover, Hernandez Garcia, R., Excel 2013 - Automatisierung, Program-mierung, 2013, Herdt Campus
RRZN Uni Hannover, Hernandez Garcia, R., VBA-Programmierung – Integrierte Lösungen mit Office 2013, Herdt Campus

Internet-Werkzeuge
Art Vorlesung/Labor
Nr. B+W0319
Lerninhalt
  • Grundlagen in Computer-Netzwerken, Netzwerkprotokollen (insbesondere TCP/IP und HTTP) und Internet
  • HTML
  • CSS
  • JavaScript (Einführung der Sprache erfolgt an einfachen Beispielen, dann tiefergehende Beispiele, die den Zusammenhang von HTML, CSS und Javascript vermitteln)
Literatur

Tanenbaum, A.S. (2000): Computernetzwerke, Pearson Studium
www.selfhtml.de: Online-Dokumentation für HTML, CSS, JavaScript
http://dev.mysql.com/doc/refman/5.1/de/index.html: MySQL-Referenz-Handbuch


Internes Rechnungswesen

Empf. Vorkenntnisse

Kenntnisse der ABWL und der Buchführung

Lernziele

Die Studierenden entwickeln ein Know how, das neben der theoretischen Wissensvermittlung der „klassischen" Themenfelder der Kosten- u. Leistungsrechnung auch den Aufbau einer umfassenden, praxisbezogenen Expertise umfasst.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur 90 Minuten (K90)

Modulverantw.

Prof. Dr. Kristian Foit

Empf. Semester 3
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)

Veranstaltungen Kosten- und Leistungsrechnung
Art Vorlesung
Nr. B+W0110
Lerninhalt

In der Veranstaltung lernen die Studierenden die klassischen Inhalte der Vollkostenrechnung (Kostenarten-, Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung) in Verbindung mit der kurzfristigen Erfolgsrechnung kennen und anwenden. Ausgehend von den Mängeln der traditionellen Vollkostenrechnung erlernen die Studierenden darüber hinaus die Merkmale, Systeme und Einsatzfelder der Teilkostenrechnung. Abschließend wird mit der Prozesskostenrechnung ein Kostenrechnungssystem vorgestellt, das der Problematik wachsender Gemeinkostenanteile gerecht werden soll. 

Literatur

Vorlesungsskripte und Übungen sind als pdf-Dateien im Intranet verfügbar.
Friedl, G./Hofmann, C./Pedell, B. (2017): Kostenrechnung: Eine entscheidungsorientierte Einführung, 3. Auflage, München.
Coenenberg, A. G./ Fischer, T./ Günther, T. (2016): Kostenrechnung und Kostenanalyse, 9. Auflage, Stuttgart.
Steger, J. (2010): Kosten- und Leistungsrechnung, 5. Auflage, München.
Kilger, W./ Pampel, J./ Vikas, K. (2012): Flexible Plankostenrechnung und Deckungs-beitragsrechnung, 13. Auflage, Gabler, Wiesbaden
Haberstock, L. (2008): Kostenrechnung I, 13. Auflage, Berlin.
Haberstock, L. (2008): Kostenrechnung II, 10. Auflage, Berlin.
Lorberg, D. /Foit, K. (2015): Kostenrechnung, Kiehl Wirtschaftsstudium, Herne



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