Modulhandbuch

Abschlussarbeit

Lernziele

Die Abschlussarbeit stellt eine eigenständige Auseinandersetzung
des Studierenden mit einer Problemstellung aus der betrieblichen
Praxis oder einem konzeptionellen Thema dar, wodurch dieser in der Lage ist, selbstständig eine schriftliche Arbeit unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten zu erstellen.

Dauer 1 Semester
SWS 0.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:-
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:-

  • Workload:360 h
ECTS 12.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Erstellung der Bachelor-Thesis

Modulverantw.

Prof. Dipl.-Kfm. Ulrich Bantleon, WP/StB

Max. Teilnehmer 0
Empf. Semester 7
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)


Automatisierung

Empf. Vorkenntnisse

Ingenieurmathematik, Elektrotechnik Mess- und Regelungstechnik, Elektrotechnik und Elektronik, Grundlagen Informationstechnik

Lernziele

Die Studierenden

  • kennen den grundsätzlichen Aufbau, die wichtigsten Anwendungsgebiete und die Funktionsweise von Automatisierungs- und Robotiksystemen.
  • können die unterschiedlichen Arten von Steuerungen unterscheiden und sind in der Lage, selbstständig einfache Verknüpfungs- und Ablaufsteuerungen zu entwerfen.
  • sind in der Lage, Sensoren, Aktoren und Greifern zu unterscheiden. 
  • verfügen über grundlegendes Wissen bezüglich klassischer industrieller Feldbusse. 
  • kennen grundlegende Kinematiken und Funktionsweisen gängiger Industrieroboter sowie kollaborativen Robotern und deren Einsatzgebiete. Sie sind in der Lage, den prinzipiellen Aufbau von Roboterarbeitsräumen und Anwendungen zu beschreiben.
  • können Handhabungstechniken gezielt auswählen und einsetzen. 
  • sind in der Lage, offensichtliche potentielle Sicherheitsthemen und Sicherheitslücken in Automatisierungs- und Robotiksystemen zu erkennen.
  • können kleinere der behandelten Systeme selbst entwickeln 
  • können am Entscheidungsfindungsprozess bei der Entwicklung solcher Automatisierungssysteme in der betrieblichen Praxis, z.B. im Einkauf oder der Produktion mitwirken
Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:120 h

  • Workload:180 h
ECTS 6.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur 90 Minuten (K90)

Modulverantw.

Prof. Dr.-Ing Thomas Wendt

Empf. Semester 6
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)

Veranstaltungen Automatisierung
Art Vorlesung/Übung
Nr. B+W0332
Lerninhalt
  • Einführung in die Automatisierungstechnik und Robotik
  • Aufgaben, Komponenten und Strukturen 
  • Wichtige Anforderungen
  • Automatisierungsrechner (Grundlagen Digitaltechnik, Entwurf von diskreten Steuerung als Verknüpfungssteuerung oder Ablaufsteuerung und umsetzen in einer SPS-Programmiersprache (CoDeSys)
  • Unterschied zw. Regelung und Steuerung
  • Einblick in die Programmiernorm DIN EN 61131-3
  • Sensoren, Aktoren, Greifer
  • Kommunikationstechnik z.B. Grundlagen Hart-Bus vs. Profibus
  • Definition „Echtzeit“
  • Mensch-Maschinen-Interface-/Prozessleittechnik
  • Robotertypen / Roboterkinematiken 
  • Kollaborative Robotik vs Industrie Robotik 
  • Grundlagen Handhabungstechnik 
  • Einblick in Fahrerlose Transportsysteme(FTS engl. AGV)
  • Überblick Funktionale Sicherheit nach IEC 61508 und Maschinensicherheit nach Maschinenrichtlinie 2006/42/EG
Literatur

Früh, K. F. / Maier, U./ Schaudel, D. (2014): Handbuch der Prozessautomatisierung, München.
Favre-Bulle, B. (2004): Automatisierung komplexer Industrieprozesse - Systeme, Verfahren und Informationsmanagement, Wien.
Langmann, R. (2017): Taschenbuch der Automatisierung, München.
Becker, N. (2006): Automatisierungstechnik, Würzburg
Gevatter, H. J./ Grünhaupt, U. (Hrsg.) (2006): Handbuch der Mess- und Automatisierungstechnik in der Produktion, Wien.
Hesse, S. / Malisa, V. (2016) Taschenbuch Robotik - Montage – Handhabung, München
Hesse, S.  (2016) Grundlagen der Handhabungstechnik, München
Husty, M. / Karger, A. / Sachs, H (1997) Kinematik und Robotik


Controlling

Empf. Vorkenntnisse

Kenntnisse aus der Veranstaltung ABWL, internes und externes Rechnungswesen sowie Finanzwirtschaft.

Lernziele

Die Studierenden lernen Ziele, Aufgaben und Konzepte des Controllings kennen. Sie verstehen, dass Controlling ein funktionsübergreifendes Steuerungsinstrument darstellt und hierdurch unternehmerische Entscheidungs- und Steuerungsprozesse strategisch und operativ unterstützt werden. Sie erwerben fundierte Kenntnisse über Methoden, Instrumente und Vorgehensweise der Planungs-, Kontroll- und Informationsversorgungssysteme und können diese zieladäquat nutzen. Die Studierenden können Abweichungen analysieren und entsprechende Maßnahmen zu deren Beseitigung entwickeln.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur (K90)

Modulverantw.

Prof. Dr. rer. pol. Kristian Foit

Empf. Semester 7
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)
Betriebswirtschaft Logistik und Handel (Bachelor)
Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik (Bachelor)

Veranstaltungen Controlling Grundlagen
Art Vorlesung
Nr. B+W0115
Lerninhalt
  • Planung und Budgetierung
  • Entscheidungsrechnungen
  • Abweichungsanalysen
  • Kostenmanagement/Target Costing
  • Verrechnungspreise
  • Wertorientiertes Controlling
  • Kennzahlen und Kennzahlensysteme (u.a. Balanced Scorecard)
  • Erfolgsorientierte Vergütungssysteme
  • Funktionales Controlling
Literatur

Weber, J./Schäffer, U. (2016): Einführung in das Controlling, 15. Aufl., Stuttgart
Baum/Conenberg/Günther: (2013): Strategisches Controlling, 5. Aufl., Stuttgart
Horváth, P./Gleich, R./Seiter,M. (2015): Controlling, 13. Aufl., München
Horváth & Partners (2009): Das Controllingkonzept, 7.Aufl., München
Reichmann, T. (2011): Controlling mit Kennzahlen: die systemgestützte Controlling-Konzeption mit Analyse- und Reportinginstrumenten, 8. Aufl., München
Peemöller, V. (2005): Controlling: Grundlagen und Einsatzgebiete, 5.Aufl., Herne


Einkauf und Materialwirtschaft

Empf. Vorkenntnisse

Grundkenntnis der Betriebswirtschaftslehre und des Qualitätswesens

Lernziele

Ziel dieses Moduls ist es, Kenntnisse des industriellen Einkaufs und der Materialwirtschaft zu vermitteln. Die Studierenden erhalten in diesem Modul einen vertieften Überblick über Instrumente und Methoden des industriellen Einkaufs und der Materialwirtschaft.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur 90 Minuten (K90)

Modulverantw.

Prof. Dr.-Ing. Rietz

Empf. Semester 4
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)

Veranstaltungen Materialwirtschaft
Art Vorlesung
Nr. B+W0325
Lerninhalt
  • Die Bedeutung des industriellen Einkauf und der Materialwirtschaft hat in den Unternehmen in den vergangenen Jahren stetig zugenommen. Dies hat sich auch in der Lehre an den Hochschulen niedergeschlagen, während früher der Einkauf und die Materialwirtschaft ein randständiges Thema waren, entwickelten sich diese Fächer zunehmend zu Kernfächern. 
  • Inhalte: Die ABC und XYZ-Analyse. Das C-Teilemanagement. Die Bedeutung der Stücklisten und Verwendungsnachweise für die Bedarfsermittlung. Die Aufgaben des Einkaufs - und der Disposition für den Einkauf und die Materialwirtschaft. 
  • Die Aufgaben des industriellen Einkaufs, und des Beschaffungsmarketings. Die Anwendung und Nutzung der 8 D-Methode und proaktiver Lieferantenbewertungsverfahren. 
  • Fertigungs- und Dispositionsverfahren zur Bedarfsermittlung. Die Bestellmengenverfahren und schließlich die Lagerorganisation.
Literatur

Arnolds, Hans: Materialwirtschaft und Einkauf. Grundlagen - Spezialthemen - Übungen. Online verfügbar unter http://dx.doi.org/10.1007/978-3-8349-3742-1.
Arnolds, Hans; Heege, Franz; Röh, Carsten; Tussing, Werner (2013): Materialwirtschaft und Einkauf. Grundlagen - Spezialthemen - Übungen. 12., akt. u. überarb. Aufl. 2013. Wiesbaden: Springer Gabler (SpringerLink : Bücher).
Beschaffung aktuell. BA ; Fachmagazin für Supply Management ; Einkauf, Materialwirtschaft, Logistik. Leinfelden-Echterdingen: Konradin-Verl. Robert Kohlhammer GmbH.


Industrielle Produktion 1

Empf. Vorkenntnisse

Kenntnisse in Werkstoffkunde, Technische Mechanik 1 und 2 sowie im Technischen Zeichnen
Module Produktentwicklung und Industrielle Fertigungstechnik 1

Lernziele

Die Studierenden kennen neue Technologien aus den Bereichen Fertigungs- und Werkstofftechnik. Sie können deren technische und wirtschaftliche Vor- und Nachteile einordnen und geeignete Anwendungsgebiete ermitteln.
Die Studierenden kennen die wesentlichen Maschinenelemente, deren Herstellung sowie Anwendungsgebiete. Sie können diese Maschinenelemente hinsichtlich Festigkeit und Haltbarkeit mithilfe von Methoden dimensionieren und prüfen. Sie können entsprechend dem Anforderungsprofil geeignete Maschinenelemente auswählen.

Dauer 1 Semester
SWS 6.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:90 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:150 h

  • Workload:240 h
ECTS 8.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Neue Technologien: Klausur (K60)
Maschinenelemente: Klausur (K90)

Modulverantw.

Prof. Dr.-Ing. Stefan Junk

Empf. Semester 4
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)

Veranstaltungen Maschinenelemente
Art Vorlesung
Nr. B+W0328
Lerninhalt
  • Belastungen und Beanspruchungsarten.
  • Definition von Maschinenelementen. 
  • Theoretische Grundlagen, sowie Berechnung und Dimensionierung folgender Maschinenelemente:
  • Schraubenverbindungen
  • Stoffschlüssige Verbindungen (Schweißen, Löten, Kleben)
  • Federnde Verbindungen
  • Stifte und Bolzen
  • Wellen und Achsen
  • Lager
Literatur

Decker, K.-H./ Rieg, F. (2018): Maschinenelemente. Funktion, Gestaltung und Berechnung, Hanser Verlag, München
Wittel, H./ Muhs, D./ Jannasch, D./ Voßiek, J. (2015): Roloff/Matek Maschinenelemente: Normung, Berechnung, Gestaltung, SpringerVieweg
Niemann, G./ Winter, H./ Höhn, B. R. (2005): Maschinenelemente Band 1: Konstruktion und Berechnung von Verbindungen, Lagern, Wellen, 4. bearb. Auflage, Berlin u.a.
Niemann, G./ Winter, H. (2003): Maschinenelemente Band 2: Getriebe allgemein, Zahngetriebe, Grundlagen, Stirnradgetriebe, 2., völlig neubearb. Auflage, Berlin u.a.
Niemann, G./ Winter, H. (2004): Maschinenelemente Band 3: Schraubrad-, Kegelrad-, Schnecken-, Ketten-, Riemen-, Reibradgetriebe, Kupplungen, Bremsen, Freiläufe, 2., völlig neubearb. Auflage, Berlin u.a. Nachdruck

Neue Technologien
Art Vorlesung
Nr. B+W0327
Lerninhalt
  • Treiber für neue Technologien
  • Lasermaterialbearbeitung: Grundlagen, Laser in der Fertigungstechnik, Fertigungsverfahren
  • Vertiefung der Kaltumformung und Verfahren der Hydroumformung
  • Generative Fertigungsverfahren
  • Additive Hochtechnologieverfahren
Literatur

Bauernhansl / ten Hompel: Industrie 4.0 in Produktion, Automatisierung und Logistik. Springer Verlag, 2014
König / Klocke: Fertigungsverfahren Bd. 5, Blechbearbeitung. VDI-Verlag, 1995
Berger et al.: Additive Fertigungsverfahren: Rapid Prototyping, Rapid Tooling, Rapid Manufacturing, Europa-Lehrmittel, 2017


Industrielle Produktion 2

Empf. Vorkenntnisse

Modul Industrielle Fertigungstechnik, Kosten- u. Investitionsrechnung
LV: Neue Technologien, Produktionswirtschaft, Produktionslogistik, Fertigungsorganisation

Lernziele

Die Studierenden vertiefen die industriellen Fertigungsverfahren und Produktionstechnologien und erwerben integrative, durchgehende Methoden und Kenntnisse unter Anwendung von diversen Planungstools bis zur realen Umsetzung in der industriellen Produktion, bzw. im produktionsnahen Umfeld. Entlang einer zu planenden Wertschöpfungskette soll hier im Spannungsfeld zwischen Produktentwicklung und Produktionsprozess der ingenieurmäßige kreative Denkprozess angestoßen und in einer realitätsnahen Lernfabrik vermittelt werden.
Durch die Projektaufgabe soll die methodische, soziale und vor allem die Teamkompetenz vermittelt und gefördert werden.

Dauer 1 Semester
SWS 6.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:90 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:150 h

  • Workload:240 h
ECTS 8.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur K120 + Praktische Arbeit

Modulverantw.

Prof. Dr.-Ing. Jürgen Köbler

Empf. Semester 4 - 7
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)

Veranstaltungen Case-Study (Lernfabrik)
Art Vorlesung/Übung
Nr. B+W0343
Lerninhalt

Basierend auf den o.g. Lehrveranstaltungen erhalten die Teilnehmer in einer Lean-Lernfabrik Projektaufgaben, die sie als Einzel- oder Gruppenarbeit lösen müssen. In der Lean-Lernfabrik gibt es Planungstools der digitalen Fabrik, reale Modellarbeitsplätze und Lerninselarbeitsplätze, an denen Abläufe von der Materialbereitstellung über die Montage bis zur Materialentsorgung simuliert werden können. Die Teilnehmer sind gefordert, ein integratives Projekt unter Verwendung der Grundlagen der oben angegebenen Fächer mit den Soft- und Hardwaretools der digitalen und realen Lean-Lernfabrik zu bearbeiten

Literatur

Friedel / Köbler: Vorlesungsskript
Vorlesungsskripte der obigen Lehrveranstaltungen

Fertigungsverfahren II
Art Vorlesung
Nr. B+W0340
Lerninhalt
  • Fertigungstechniken aus dem Bereich Urformen, Umformen, Trennen, Fügen, Beschichten und Stoffeigenschaften ändern.
  • Auswahl dazugehöriger Produktionsmaschinen
  • Abschätzung und Bewertung der entstehenden Fertigungskosten - Einbindung von Industrievorträgen und Firmenbesuchen
Literatur

Jürgen Köbler: Vorlesungsskript
Andreas Friedel: Vorlesungsskript
Schmid, D. (2013): Industrielle Fertigung: Fertigungsverfahren, Mess- und Prüftechnik, 6. überarb. Auflage, Europa-Lehrmittel
Klocke F.: (2013) Fertigungsverfahren ( Band 1 - 5 ); Springer-Verlag
Diverse Firmenprospekte


Information und Kommunikation 1

Empf. Vorkenntnisse

Grundlagen IT

Lernziele

Ziel des Moduls ist die Erlangung von Kernkompetenzen im Bereich Software-Engineering, Datenbanken sowie Computernetze und Sicherheit. Die Studierenden

  • können in Zusammenarbeit mit Kunden die Anforderungen eines Softwareprojekts in einem Analysemodell festhalten 
  • kennen die Artefakte in Analyse und Design
  • beherrschen die Erstellung eines Software-Entwurfs anhand eines Analysemodells unter Verwendung von Entwurfsmustern
  • lernen die Vorgehensweise bei der Realisierung von Datenbanken anhand kleinerer Aufgaben kennen 
  • können auch komplexe SQL Anfragen stellen
  • lernen gängige Netzwerk-Technologien im Bereich lokaler Netze und Weitverkehrsnetze kennen 
  • beherrschen Analysemethoden zur Analyse von Netzanforderungen (Bandbreite, Sicherheitsanforderungen, etc.)
  • können systematisch Netze konzipieren, insbesondere lokale Netze einschließlich WLANs 
  • beherrschen die Grundlagen der Sicherheit in vernetzten Systemen, insbesondere Methoden der Verschlüsselung und digitalen Signatur
  • können den Aufwand und die Kosten der verschiedenen Sicherheitskonzepte in konkreten Situationen bewerten
  • beherrschen aktuelle Technologien zur Realisierung und Integration von VoIP in einem Unternehmen
  • beherrschen Strategien zur Software- und Hardwareauswahl bei der Vernetzung
Dauer 1 Semester
SWS 6.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:90 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:150 h

  • Workload:240 h
ECTS 8.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Für Software-Engineering und Datenbanken: Klausur K90
Für Computernetze und Sicherheit: Klausur K60

Modulverantw.

Prof. Dr. Steffen Schlager

Empf. Semester 4
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)

Veranstaltungen Computernetze und Sicherheit
Art Vorlesung
Nr. B+W0330
Lerninhalt

LERNBLOCK 1: Grundlagen
Netze aus Anwendungssicht:, Anwendungsklassen, Dienstgüte (Quality of Service, QoS), Kommunikationsformen (Client-Server, Peer to Peer), Netz-Topologien, Vermittlungsprinzipien (Leitungs- und Paketvermittlung), digitale Übertragung, Übertragungsmedien, Kommunikationsarchitekturen (ISO OSI Modell)

LERNBLOCK 2: Lokale Netze
Klassifikation, Ethernet, Wireless Ethernet, Token Ring und FDDI (Überblick), Kopplungselemente (Hub, Switch, Bridge, Router), WLANs

LERNBLOCK 3: Weitverkehrsnetze
ISDN (Schmalband-ISDN), xDSL-Technologien

LERNBLOCK 4: Vermittlungs- und Transportdienste:
Vermittlungsprinzipien, Internet Protokollfamilie, Router und Routing Protokolle, Transportprotokolle im Internet (TCP, UDP, RTP)

LERNBLOCK 5: Voice Over IP und Multimediakommunikation:
Unterschiede zwischen herkömmlicher und IP Telefonie, Basisszenarien, Gateways, Endgeräte, Protokolle, Implementierungs- und Migrationsstrategien

LERNBLOCK 6: Sicherheit in Netzen:
Was ist Sicherheit? Kryptographie, Authentisierung, Nachrichtenintegrität, Schlüsselverteilung und Zertifizierung, Firewalls, Sicherheit in WLANs, Fallbeispiele

LERNBLOCK 7: Praxis Workshops
Zu den o.g. Themen, z.B. VoIP mit dem OSS Asterisk

Literatur

Vorlesungsskript, Übungen und Animationen sind geordnet nach Lernblöcken im E-Learning System der Hochschule verfügbar.
Kurose, J. F./ Ross, K. W. (2012): Computernetzwerke, 5. aktualisierte Auflage, Pearson.
Netzwerksimulator, und Netzwerk-Analysetools von Cisco.

Softwareengineering DB
Art Vorlesung
Nr. B+W0329
Lerninhalt

LERNBLOCK 1: 
Geschichte und Entwicklung von Computern und Hardware

LERNBLOCK 2: Analyse
Planung und Anforderungsanalyse
Modellierung mit UML (Analysemodell)
Analysemuster

LERNBLOCK 3: Design
Architektur
Objektorientiertes Design mit UML (hier werden die gängigsten Diagrammtypen der UML vorgestellt und anhand kleinerer Aufgaben praktisch angewandt) 
Design Patterns

LERNBLOCK 4: Relationale Datenbanksysteme: 
Grundlagen Persistenz 
Datenbanktechnologien und -produkte
Architektur, Komponenten
Datenmodellierung mit Entity Relationshop Modellen (ERM)
Transformation von ERM in relationales Modell
Transaktionen 
Structured Query Language (SQL) 
Optimierung und Sicherheit

Literatur

Balzert, Helmut: Lehrbuch der Softwaretechnik: Basiskonzepte und Requirements Engineering (innerhalb der Hochschule auch online zugänglich)
Balzert, Helmut: Lehrbuch der Softwaretechnik: Entwurf, Implementierung, Installation und Betrieb (innerhalb der Hochschule auch online   zugänglich)
Sommerville, Ian: Software Engineering
Fowler & al. 2000, Addison Wesley: UML Distilled  (kurz und gut)
Hitz & Kappel 2005, dpunkt: UML@Work  (UML 2.0, deutsch, ausführlich)
Alfons Kemper, Andre Eickler: "Datenbanksysteme - Eine Einführung", Oldenbourg Verlag
R. Elmasri, S.B. Navathe: Grundlagen von Datenbanksystemen - Ausgabe Grundstudium (dt. Übers.), Pearson Studium (550 S., nach Praxisrelevanz ausgewählte Themen).
R. Elmasri, S.B. Navathe: Grundlagen von Datenbanksystemen (dt. Übers.), Pearson Studium (1100 S., sehr ausführlich)


Information und Kommunikation 2

Empf. Vorkenntnisse

Veranstaltung Grundlagen IT, Engineering und Datenbanken

Lehrform Vorlesung/Übung
Lernziele

Ziel des Moduls ist die Erlangung von Kernkompetenzen im Bereich Web-Technologien sowie Data-Warehousing und Business-Intelligence. 

Die Studierenden:

  • kennen die Einsatzgebiete und Vorteile von Web-Technologien im Bereich der Unternehmenskommunikation 
  • können Web-Technologien im Hinblick auf Vor- und Nachteile, Einsatzgebiete, Entwicklungs- und Betriebskosten bewerten
  • lernen die Vorgehensweise bei der Realisierung von Service orientierten Architekturen
  • können eigene Webservices entwickeln und programmieren
  • kennen die Grundfunktionen von XML/JSON Werkzeugen
  • können den Aufwand und die Kosten der verschiedenen Web-Technologien in konkreten Situationen bewerten
  • kennen die Grundbegriffe, Komponenten und Anwendungsfelder von Web-Applikationen
  • können anspruchsvolle Web-Applikationen erstellen (nach dem Ansatz mobile first)
  • können strukturiert die Anforderungen des Kunden im BI-Umfeld aufnehmen
  • kennen verschiedene praxisrelevante BI-Produkte (SAP, Microsoft, …)
  • kennen BI-Architekturen und verschiedene Datenmodelle einschließlich Modellierungswerkzeugen
  • können selbständig BI-Produkte konfigurieren, Daten modellieren und ETL-Prozesse einrichten
Dauer 1 Semester
SWS 6.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:90 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:150 h

  • Workload:240 h
ECTS 8.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Für Data-Warehousing: Klausur K60+Praktische Arbeit
Für Web-Technologien: Klausur K60+Praktische Arbeit

Modulverantw.

Prof. Dr. Tobais Hagen

Max. Teilnehmer 0
Empf. Semester 7
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)

Veranstaltungen Web-Technologien
Art Vorlesung
Nr. B+W0337
Lerninhalt

LERNBLOCK 1: Klassifikation von Web-Applikationen
Statische und dynamische Webseiten
Webservices

LERNBLOCK 2: Grundlagen
Hypertext Markup Language (HTML5)
Cascading Stylesheets (CSS3)
Javascript (JS)

LERNBLOCK 3: XML und JSON
Einsatzgebiete und Anwendungsszenarien (u.a. A2B, B2B und B2C) 
XML und JSON Dokumente

LERNBLOCK 4: Service-orientierte Architekturen und Open Data
Definition und Einsatzszenarien
Realisierung eines Prototypen mit z.B. PHP

LERNBLOCK 5: Mobile Web-Applikationen
Einführung in JS-Frameworks wie z.B. jQuery und jQuery Mobile
Anbindung an Datenbanken mit z.B. AJAX-Requests zur Erzeugung dynamischer Seiten
Geolokation-API, Persistenz, Einsatz von Karten z.B. Google Maps/Apple MapKit

Projekt: 
Analyse, Design und Realisierung einer anspruchsvollen Web-Applikation mit den erlernten Technologien

Lernziele / Kompetenzen: Die Studierenden

  • kennen die Einsatzgebiete und Vorteile von Web-Technologien im Bereich der Unternehmenskommunikation 
  • können Web-Technologien im Hinblick auf Vor- und Nachteile, Einsatzgebiete, Entwicklungs- und Betriebskosten bewerten
  • lernen die Vorgehensweise bei der Realisierung von Service orientierten Architekturen
  • können eigene Webservices entwickeln und programmieren
  • kennen die Grundfunktionen von XML/JSON Werkzeugen
  • können den Aufwand und die Kosten der verschiedenen Web-Technologien in konkreten Situationen bewerten
  • kennen die Grundbegriffe, Komponenten und Anwendungsfelder von Web-Applikationen
  • können anspruchsvolle Web-Applikationen erstellen (nach dem Ansatz mobile first)

 

 

Literatur

Vorlesungsskript, Übungen und Animationen sind geordnet nach Lernblöcken im E-Learning System der Hochschule verfügba.
Meinel, C./ Sack, H. (2011): Web-Technologien: Grundlagen, Web-Programmierung, Suchmaschinen, Semantic Web, Springer.
Melzer, I. (2010): Service-orientierte Architekturen mit Web Services: Konzepte - Standards - Praxis, Spektrum Akademischer Verlag
Butz, A./ Hussmann, H./ Malaka R. (2009): Medieninformatik: Eine Einführung, Pearson Studium.

Data-Warehousing und Business Intelligence
Art Vorlesung
Nr. B+W0338
Lerninhalt

Inhalte

  • Grundlagen und Begriffsbildung; BI Referenzarchitektur
  • Multidimensionale Analyse mit OLAP
  • Data Warehouse Architekturen (Hub-and-Spoke, unabhängige Data Marts, Virtual DWH)
  • Multidimensionale Datenmodellierung
  • ETL: Laden von Daten aus heterogenen Quellsystemen; Datenaufbereitung, -bereinigung und -integration
  • Funktionen sowie Methoden zur Erstellung von Reports und Visualisierungen;
  • Begleitende integrierte Fallstudie

Lernziele/Kompetenzen

Die Studierenden

  • sind kompetente Experten für dieses Thema und können Nutzen und Grenzen von BI/DWH für das Unternehmen beurteilen
  • können strukturiert die Anforderungen des Kunden im BI-Umfeld aufnehmen
  • kennen in der Praxis relevante BI-Produkte (SAP, Microsoft, …) 
  • kennen BI-Architekturen und verschiedene Datenmodelle (flache Tabelle, Sternschema, Schneeflockenschema, …)
  • kennen neuere technologische Entwicklungen (In-memory Datenbanken)
  • können selbständig BI-Produkte konfigurieren, Daten modellieren und ETL-Prozesse einrichten
  • lernen die Vorgehensweise bei der Realisierung von Data Warehouses in einem konkreten Projekt kennen 
  • kennen die Problematiken der Denormalisierung und der Datenqualität bei heterogener Datenherkunft

 

Literatur

Vorlesungsskript und Übungen sind im E-Learning System der Hochschule verfügbar 
Kemper H, Baars H, Mehanna W (2010) Business Intelligence – Grundlagen und praktische Anwendungen. Eine Einführung in die IT-basierte Managementunterstützung. Vieweg+Teubner, Wiesbaden.
Müller R, Lenz H-J (2013) Business Intelligence, Springer Vieweg, Berlin Heidelberg 
Hagen T, Freyburger K (2016) SAP BW on HANA  Step-by-step, Amazon Kindle Edition


Investition und Finanzierung

Empf. Vorkenntnisse

Vorlesungen Wirtschaftsmathematik und Allgemeine BWL
Grundkenntnisse des Rechnungswesens, des Zivilrechts und des Gesellschaftsrechts

Lernziele

Die Studierenden erwerben grundlegende Methoden und Instrumente auf den Gebieten der Investitionsrechnung und des Finanzwesens. Sie entwickeln die Fähigkeit zur Anwendung der Methoden und Instrumente auf Problemstellungen der betrieblichen Praxis und ein Verständnis der Zusammenhänge zwischen Investitionsrechnung und Finanzierung.

Dauer 1 Semester
SWS 6.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:90 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:150 h

  • Workload:240 h
ECTS 8.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur 150 Minuten (K150)

Modulverantw.

Prof. Dipl.-Kfm. Ulrich Bantleon, WP/StB

Empf. Semester 6
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Medientechnik/Wirtschaft plus (Bachelor)
Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)

Veranstaltungen Investitionsrechnung
Art Vorlesung
Nr. B+W0112
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Grundlagen der Investitionsrechnung (IR): Gesamt- und betriebswirtschaftliche Bedeutung der IR; Abgrenzungen zur Wirtschaftlichkeits- und Kostenrechnung; Rechnungselemente der IR
  • Statische Verfahren der IR: Einsatzmöglichkeiten, Entscheidungskriterien, Anwendungen; kritische Würdigung
  • Dynamische Verfahren der IR: Einsatzmöglichkeiten, Entscheidungskriterien, Anwendungen; kritische Würdigung; Investitionsrechnung bei unsicheren Erwartungen
  • Verknüpfung von Investitions- und Finanzierungsrechnung
  • Investitionsrechnung bei unsicheren Erwartungen
Literatur

Däumler, K.-D./Grabe, J. (2014): Grundlagen der Investitions- und Wirtschaftlichkeitsrechnung, 13. Auflage, Herne
Kersten, R. (2014): Investitionsrechnung in Fällen und Lösungen, 2. Auflage, Herne
Kruschwitz, L. (2014): Investitionsrechnung, 14. Auflage, München
Olfert, K. (2015): Investition, 13. Auflage, Ludwigshafen
Olfert, K. (2015): Kompakt-Training Investition, 7. Auflage, Ludwigshafen
Perridon, L./Steiner, M./Rathgeber, A. (2016): Finanzwirtschaft der Unternehmung, 17. Auflage, München

Finanzierung
Art Vorlesung
Nr. B+W0333
Lerninhalt
  • Grundlagen der Unternehmensfinanzierung (Liquidität, Rentabilität, Risiko, Kapitalbedarf, Kapitalstruktur, Optimierung der Kapitalstruktur)
  • Finanzanalyse und -planung
  • Eigen- versus Fremdkapital
  • Kapital- und Finanzmärkte
  • Einlagen- und Beteiligungsfinanzierung
  • Principal Agent-Problematik und Creditor Relations
  • Kreditfinanzierung (Kreditinstitute, Lieferanten, Kreditsubstitute)
  • Grundlagen des Bankaufsichtsrechts, Kapitaldienstfähigkeit, Internes Rating
  • Kreditsicherheiten
  • Kapitalmarktorientierte Eigen- und Fremdfinanzierung
  • Innenfinanzierung
  • Sonderformen der Finanzierung (Leasing, Mezzanine, Private Equity)
  • Einführung in derivative Finanzinstrumente
Literatur

Berk, J./DeMarzo, P. (2015): Grundlagen der Finanzwirtschaft, 3. Auflage, Hallbergmoos
Bieg, H./Kußmaul, H./Waschbusch, G. (2016): Finanzierung, 3. Auflage, München
Drukarczyk, J./Lobe, S. (2014): Finanzierung, 11. Auflage, Stuttgart
Gräfer, H./Schiller, B./Rösner, S. (2014): Finanzierung, 8. Auflage, Berlin
Olfert, K. (2017): Finanzierung, 17. Aufl., Herne.
Perridon, L./Steiner, M./Rathgeber, A. (2016): Finanzwirtschaft der Unternehmung, 17. Auflage, München


Marketing und Vertrieb

Lernziele

In dem Modul Marketing und Vertrieb erwerben die Studierenden die Befähigung zum marktorientierten Denken in der späteren beruflichen Umgebung und können mit sicherem Blick für die jeweilige Ausgangssituation, praxisgerechte Entscheidungen im Marketing und Vertrieb treffen. Sie bauen Wissen bezüglich Schnittstellen von Marketing und Vertrieb sowie deren Gestaltung im Unternehmen auf.
Die Studierenden lernen die Grundlagen des Marketings einschließlich der Charakteristika des Konsum- und Investitionsgütermarketings kennen. Sie können strategische wie auch operative Marketingplanungen durchführen.
Ein besonderer Wert wird auf die vertriebliche Ausbildung, insbesondere den technischen Vertrieb (u.a. Vertriebsprozesse, -steuerung) gelegt.
Praxisbeispiele und Übungen aus verschiedenen Branchen dienen zum besseren Verständnis und zur Übertragung des Erlernten auf neue Situationen.

Dauer 1 Semester
SWS 6.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:90 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:120 h

  • Workload:210 h
ECTS 7.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur 150 Minuten (K150)

Modulverantw.

Prof. Dr. Andreas Klasen

Empf. Semester 4
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)

Veranstaltungen Vertrieb
Art Vorlesung
Nr. B+W0324
Lerninhalt
  • Verständnis für die Business Modell Canvas
  • Grundlegende Aspekte der Beziehung von Vertrieb (Marketing und Management)
  • Die wichtigsten Aspekte eines Vetriebs-/Marketingplanes für einen erfolgreichen Produktlaunch
  • Das Generieren von wertigen Kundeninformationen (Limbic Map, Empathie Map, User Experience)
  • Das Nutzen strategischer Optionen im Rahmen eines Geschäftsmodells
  • Personal Softskills & Verhandeln
  • An verschiedenen Stellen werden Verbindungen zur Veranstaltung „Marketing“ hergestellt.
  • Praxisbeispiele und Übungen aus verschiedenen Branchen dienen zum besseren Verständnis und zur Übertragung des Erlernten auf neue Situationen.
Literatur

Kleinaltenkamp, M./Plinke, W. (2000): Technischer Vertrieb, Springer.
Business Modell Generation, Osterwalder & Pigneur, Campus Verlag, 2011
Was ist Management, Peter Drucker, Econ, 2010 
Weitere Literatur wird zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben

Marketing
Art Vorlesung
Nr. B+W0323
Lerninhalt
  • Die Studierenden entwickeln ein Verständnis für den Marketinggedanken und die damit im Unternehmen im Zusammenhang stehenden Fragen.
  • Überblick zur Abgrenzung zwischen Konsum- und Investitionsgütermarketing mit ausgewählten Besonderheiten im Investitionsgütermarketing 
  • Grundlagen des Kaufverhaltens
  • Erstellung eines Marketingplans
  • Einblick in das absatzpolitische Instrumentarium (Marketing-Mix mit Produkt-, Preis-, Kommunikations- und Vertriebspolitik)
Literatur

Homburg, C./ Krohmer, H. (2006 bzw. 2009): Marketingmanagement, 2. oder 3. Auflage, Wiesbaden.
Weis, H. C. (2009): Marketing, 15. verb. u. aktualis. Auflage, Ludwigshafen.
Meffert, H./ Burmann, C./ Kirchgeorg, M. (2012): Marketing: Grundlagen marktorientierter Unternehmensführung. Konzepte - Instrumente - Praxisbeispiele, 11. überarb. u. erw. Auflage, Wiesbaden.


Praktisches Studiensemester

Empf. Vorkenntnisse

 

 

 

Lernziele

Ausbildungsziel des betriebspraktischen Studiensemesters ist:

  • den Betrieb als gesellschaftlichen Faktor beurteilen zu können
  • ein Verständnis für die internen Arbeitsabläufe sowie das Zusammenwirken der betrieblichen Bereiche zu entwickeln
  • die betrieblichen Beziehungen zur Umwelt, insbesondere zu den Beschaffungs- und Absatzmärkten sowie zum Arbeitsmarkt zu beherrschen
  • komplexe Aufgaben in mindestens zwei betrieblichen Funktionsbereichen lösen zu können
  • Erfahrung bei der Mitwirkung in Projektgruppen zu sammeln
Dauer 1 Semester
SWS 0.0
ECTS 30.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

20 Wochen in einem Unternehmen (mindestens 95 Präsenztage), 150 h Nachbereitung der praktischen Tätigkeit, Vorbereitung Bericht und Präsentation in einer Veranstaltung

Modulverantw.

Prof. Dr. Thomas Wendt

Max. Teilnehmer 0
Empf. Semester 5
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)


Produktions- und Distributionslogistik

Empf. Vorkenntnisse

Grundkenntnis der Produktions- und Materialwirtschaft

Lernziele
  • Ziel dieses Moduls ist es, Kenntnisse in der Produktions- und Distributionslogistik zu erwerben. Die Studierenden erhalten damit einen vertieften Einblick in die komplette Logistikkette industrieller Unternehmen unterschiedlicher Wirtschaftszweige und Branchen.
  • Die Studierenden können die wichtigen Instrumente, Prinzipien und Methoden der Produktions- und Distributionslogistik auch in komplexen industriellen Anwendungen selbstständig anwenden.
  • Sie sind in der Lage, einzeln oder in einer Arbeitsgruppe eingenständig inner- und überbetriebliche Projekte zu bearbeiten.
  • Sie verfügen über fachliche und kommunikative Kompetenzen, die es ihnen ermöglichen Einzelaufgaben und Projekte im Interesse des Auftraggebers zielorientiert und wirkungsvoll durchzuführen.
Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur 120 Minuten (K120) und Praktische Arbeit (PA)

Modulverantw.

Prof. Dr.-Ing. Rietz

Empf. Semester 6
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)

Veranstaltungen Distributionslogistik
Art Vorlesung
Nr. B+W0335
Lerninhalt
  • Einführung in die Distributionslogistik und Auftragsabwicklung; vertiefende Kapitel zum Materialfluss vom Wareneingang der bestellten/produzierten Ware über Ein-Auslagerprozesse und Entnahmeprozess (Kommissionierung) bis zum Versand.
Literatur

Vorlesungsskript
Schulte (2009): Logistik, München.
Gudehus (2010): Logistik : Grundlagen - Strategien - Anwendungen, Berlin/Heidelberg.
Arnold et al (2008): Handbuch Logistik, Berlin/Heidelberg.
Koether (2007): Technische Logistik, München.

Produktionslogistik/Prozessdesign
Art Vorlesung/Labor
Nr. B+W0334
Lerninhalt
  • Die Bedeutung der Produktionslogistik und der Geschäftsprozessgestaltung und -optimierung in produzierenden und in Dienstleistungsunternehmen. Die Elemente der Produktionslogistik und des Prozessdesigns: Funktionen und Leistungsmerkmale eines PPS-ERP - Systems. Der Aufbau eines Datenmodells in einem PPS-Systems: anhand eines geschlossenen Modells mit Stücklisten, Arbeitsplanen, Durchführung von Bestellungen, Anlegen von Fertigungsaufträgen, einplanen und einlasten dieser Aufträge sowie die Rückmeldung dieser. Durchführung einer Kalkulation und Abwicklung eines Verkaufsprozesses. Der Aufbau von Geschäftsprozessen, die Analyse und Darstellung von Geschäftsprozessen mit Visio und Sycat.
Literatur

Bauer, Jürgen (2014): Produktionslogistik/Produktionssteuerung kompakt. Schneller Einstieg in die Produktionslogistik mit SAP-ERP. Wiesbaden: Springer Vieweg (Essentials).
Betz, Stefan (Hg.) (2015): Ausgewählte Probleme des Logistikmanagements. 2., überarb. und aktualisierte Aufl. Hamburg: Kovač (Schriftenreihe Logistik-Management in Forschung und Praxis, 52).
Deutscher Materialfluss-Kongress; VDI-Gesellschaft Produktion und Logistik (2012): 21. Deutscher Materialfluss-Kongress. TU München Garching 29. und 30. März 2012. Nichtred. Ms.-Dr. Düsseldorf: VDI-Verl (VDI-Berichte, 2174)


Produktionsmanagement

Empf. Vorkenntnisse

Grundkenntnisse der Produktions- und Materialwirtschaft, Betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse

Lernziele

In diesem Modul erlangen die Studierenden Kenntnisse zur Fertigungsorganisation und das Qualitätsmanagements als die Funktionen, die zum Zieldreieck einer Produktion aus Qualität, Kosten und Zeit wesentlich beitragen. Beide Themenbereiche hängen eng zusammen und wirken jeweils wechselseitig aufeinander. Die Studierenden beherrschen im Ergebnis die wichtigsten Instrumente, Prinzipien und Methoden der beiden organisatorischen Funktionen und sind in der Lage, sie im industriellen Umfeld gezielt anzuwenden. Dabei wird Wert auf die Entwicklung der instrumentellen Kompetenzen gelegt, um das erworbene Wissen fachlich breit einsetzen zu können.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur (K120) und Praktische Arbeit

Modulverantw.

Prof. Dr.-Ing. Andreas Friedel

Empf. Semester 6
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)

Veranstaltungen Fertigungsorganisation
Art Vorlesung/Übung
Nr. B+W0122
Lerninhalt
  • Einführung und Aufbauorganisation
  • Prozessplanung: Fertigungsprinzipien, Lean Production, Stammdaten, Stücklistenorganisation, Arbeitsplanung und Zeitbestimmung
  • Produktionsplanung: Lagerfertigungsstrategien, Kundenauftragsbezogene Planungsstrategien, Planung konfigurierter Erzeugnisse und Übungen
  • Ressourcenplanung: Materialplanung, Lean Planspiel, Liefertermin- und Kapazitätsplanung
  • Produktionssteuerung: Produktionssteuerung, Produktionskennzahlen
Literatur

Erlach, K.: Wertstromdesign, 2. Auflage, Springer Verlag, 2010.
Jahnke / Biskup: Planung und Steuerung der Produktion. mi Verlag, 1999
Schneider / Buzacott / Rücker: Operative Produktionsplanung und Steuerung. Oldenburg Verlag, 2005
Stefan Kiener et al.: Produktions-Management. Oldenbourg Verlag, 2012
Wiendahl: Betriebsorganisation für Ingenieure. Hanser Verlag, 2008
Womack, J. / Jones, D.: Lean Thinking, 1. Auflage, Campus Verlag, 2004

Qualitätsmanagement
Art Vorlesung
Nr. B+W0123
Lerninhalt
  • Begriff und Einführung Qualität
  • Grundlagen der Qualitätssicherung
  • Qualitätsplanung: u.a. QFD, Fehlerbaumanalyse, FMEA
  • Qualitätssicherung: Prüfplanung, Prüfprozesse, Prüfmitteleignung, Prüfdokumentation, Stichprobenprüfungen, SPC, Fehlermanagement, Problemlösungswerkzeuge, Reklamationsmanagement, Qualitätssicherung für fremdbeschaffte Komponenten
  • Qualitätsmanagementsysteme: ISO 9001:2015, ISO 16949, Six Sigma, EFQM-Modell, Qualitätskosten, Aufbauende Normen und Managementsysteme
Literatur

Brüggemann, H./Bremer, P.: Grundlagen Qualitätsmanagement. Von den Werkzeugen über Methoden zum TQM, Wiesbaden, 2012.
Herrmann, Joachim: Qualitätsmanagement Lehrbuch für Studium und Praxis, Carl Hanser Verlag München, 2. Auflage 2016
Koubek, Anni (Hrsg.): Praxisbuch ISO 9001:2015 Die neuen Anforderungen verstehen und umsetzen,1. Auflage 2015, Carl Hanser Verlag München
Pfeifer, T., Schmitt, H.: Masing Handbuch Qualitätsmanagement, Hanser Verlag, 2014 Pfeifer, T.: Praxisbuch Qualitätsmanagement. Hanser Verlag, 2001
EN ISO 9000:2005 Qualitätsmanagementsysteme – Grundlagen und Begriffe
EN ISO 9001:2015 Qualitätsmanagementsysteme - Anforderungen


Produktionswirtschaft

Empf. Vorkenntnisse

Grundkenntnis der Industriellen Produktion und der allgemeinen BWL.

Lernziele

Ziel dieses Moduls ist es, Kenntnisse der angewandten Produktionswirtschaft zu erwerben. Die Studierenden erhalten in diesem Modul einen vertieften Einblick in Instrumente und Methoden einer schlanken Produktion. Diese Instrumente und Methoden können nicht nur in der Produktion sondern auch in administrativen und Dienstleistungsbereichen Anwendung finden.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur 90 Minuten (K90)

Modulverantw.

Prof. Dr.-Ing. Andreas Friedel

Empf. Semester 4
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)

Veranstaltungen Produktionswirtschaft
Art Vorlesung
Nr. B+W0326
Lerninhalt
  • Die Bedeutung und Notwendigkeit des Lean Manufacturing in modernen Unternehmen. Die Elemente der schlanken Produktion: Ordnung, Sicherheit und Sauberkeit, die Vermeidung von Verschwendungen in allen Bereichen, die Generierung einer flussorientierten Fertigung. Die Bewältigung hoher Flexibilitätsanforderungen durch kleinstmögliche Rüstzeiten. Die nachfüllende Fertigung durch Kanban. Lean Konzepte für Sondereinzelfertiger, Anlagenbauer und Prozessfertiger. Die schlanke Instandhaltung durch TPM.
Literatur

Advances in Production Management Systems: Innovative Production Management Towards Sustainable Growth. IFIP WG 5.7 International Conference, APMS 2015, Tokyo, Japan, September 7-9, 2015, Proceedings, Part II. Online verfügbar unter http://dx.doi.org/10.1007/978-3-319-22759
Schlanker Materialfluss. Mit Lean Production, Kanban und Innovationen (2015). 3. Aufl. Berlin, Heidelberg: Springer Vieweg.
Balanced GPS : ganzheitliche Produktionssysteme mit stabil-flexiblen Standards und konsequenter Mitarbeiterorientierung (2016). Wiesbaden: Springer Gabler.
Kletti, Jürgen; Schumacher, Jochen (2014): Die perfekte Produktion. Manufacturing Excellence durch Short Interval Technology (SIT). 2. Aufl. 2014. Berlin, Heidelberg: Springer Vieweg (SpringerLink : Bücher).
Klevers, Thomas (2009): Kanban. Mit System zur optimalen Lieferkette. München: mi-Fachverlag.
Klotzbach, Christoph (2007): Gestaltungsmodell für den industriellen Werkzeugbau. Zugl.: Aachen, Techn. Hochsch., Diss., 2006.


Regelungstechnik

Empf. Vorkenntnisse

Kenntnisse in Mathematik, Elektrotechnik, Physik und Mechanik

Lernziele
  • Die Studierenden verstehen den Aufbau, die Bestandteile und die Funktionsweise von Systemen der Mess- und Regelungstechnik 
  • Die Studierenden können am Entscheidungsfindungsprozess bei der Entwicklung solcher mess- und regelungstechnischer Systeme in der betrieblichen Praxis, z.B. im Einkauf oder der Produktion, mitwirken
Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:120 h

  • Workload:180 h
ECTS 6.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur 90 Minuten (K90)

Modulverantw.

Prof. Dr.-Ing. Thomas Wendt

Empf. Semester 4
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)

Veranstaltungen Mess- und Regelungstechnik
Art Vorlesung/Übung
Nr. B+W0331
Lerninhalt
  • Grundlagen der Regelungstechnik, Regelungen in der Natur, Technische Regelungen, Kybernetik; Beschreibung und Modellierung von Regelstrecken im Frequenz- und Zeitbereich, Differentialgleichungen, Laplace-Transformation; Klassifizierung von Regelstrecken; Standarderregungsformen; PID-Regler; Abgrenzung Steuerung versus Regelung; Verschaltung von Regelkreisgliedern; Regeleinrichtungen, Regelkreis; Stabilitätsbetrachtungen von Regelkreisen; Ortskurve, Bodediagramm; Führungsgrösse, Störübertragungsfunktionen; Simulation von Regelkreisen Scilab XCOS
  • Grundbegriffe der Messtechnik: SI-Einheiten, Messmethoden und Messeinrichtungen, Bewertung von Messergebnissen, Messabweichungen, Fortpflanzung von Messabweichungen, Ermitteln der Messunsicherheit einer Messung, Klassifizierung und Grundstruktur von Sensoren, Messsignalverarbeitung (Messschaltungen z.B. Wheatstonebrücke), Messsignalverstärkung (Operationsverstärkerschaltung z.B. Instrumentenverstärker, Filterung und Digitalisierung des Messsignals z.B. anhand ADC (Analog Digital Converter)
Literatur

Für Regeltechnik:
Reuter, M./ Zacher, S. (2011): Regelungstechnik für Ingenieure, Analyse, Simulation und Entwurf von Regelkreisen, 13. überarbeitete und erweiterte Auflage, Vieweg+Teubner, Wiesbaden.
Dörrscheidt, F./ Latzel W. (1993): Grundlagen der Regelungstechnik, 2. Auflage, Stuttgart.
Lutz, H./ Wendt, W. (2010): Taschenbuch der Regelungstechnik: mit MATLAB und Simulink, 8., ergänzte Auflage, Frankfurt.
Mann, H./ Schiffelgen, H. (2009): Einführung in die Regelungstechnik, 11. neu bearbeitete Auflage, Carl Hanser Verlag, Wien.
Hildebrand, W. (2001): Kompaktkurs Regelungstechnik, Braunschweig.
Skript: Ausgabe während laufender Vorlesung
Übungsaufgaben, Arbeitsblätter: Begleitend zur Vorlesung

Für Messtechnik:
Hoffmann, J. (2007): Taschenbuch der Messtechnik, Carl Hanser Verlag.
Parthier, R. (2009): Messtechnik, Vieweg + Teubner Verlag.
Schrüfer, E. (2007): Elektrische Messtechnik, Carl Hanser Verlag.
Hoffmann, K.: Eine Einführung in die Technik des Messens mit Dehnungsmessstreifen, download unter:
www.hbm.com/fileadmin/mediapool/techarticles/hoffmannbook/hoffmann-buch_print.pdf
Vorlesungsskript: wird zur Vorlesung ausgegeben
Übungsaufgaben: sind auf dem Server


Wahlpflichtfächer

Lernziele

Mit der Auswahl der angebotenen Wahlpflichtfächer können die Studierenden ihr Studium in verschiedene Richtungen gestalten:

  • durch eine inhaltliche Ergänzung der Studieninhalte
  • durch eine methodische Ergänzung der Studieninhalte
  • durch eine Ergänzung zur Erweiterung des gesellschaftlichen und politischen Hintergrundes
  • durch persönliche Neigungen und Interessen

Im Wahlpflichtblock 1 (Sprachen) erfolgt die Erweiterung und Vertiefung der sprachlichen Kompetenz in einer Fremdsprache.

Im Wahlpflichtblock 2 (Individuell) erfolgt die Vertiefung der persönlichen Wissenskompetenz nach den individuellen Neigungen und Interessen.

Die Studierenden erwerben fundierte sowie auch vertiefende Fachkenntnisse in den entsprechenden Lehrveranstaltungen und können diese auf praktische Anwendungsfälle unternehmensnah anwenden.

Dauer 1 Semester
SWS 10.0
ECTS 10.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Siehe Beschreibung jeweilige Lehrveranstaltung

Modulverantw.

Prof. Dr.-Ing. Jürgen Köbler

Empf. Semester 4 - 7
Häufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)



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