Server-Wartungsarbeiten am 26. und 27.08.! An beiden Tagen sind keine Bewerbungen, Einschreibungen oder Anträge auf Immatrikulation sowie andere studentische Anwendungen (Rückmeldung, Immatrikulationsbescheinigungen etc.) möglich. Ab dem 28.08. stehen alle Funktionen wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Modulhandbuch

Betriebliche Praxis

Empf. Vorkenntnisse

Unterschiedliche Vorkenntnisse, abhängig vom Einsatzgebiet.

Lehrform Praktikum
Lernziele

Ausbildungsziel des betriebspraktischen Studiensemesters ist:

  • den Betrieb als gesellschaftlichen Faktor beurteilen zu können
  • ein Verständnis für die internen Arbeitsabläufe sowie das Zusammenwirken der betrieblichen Bereiche zu entwickeln
  • die betrieblichen Beziehungen zur Umwelt, insbesondere zu den Beschaffungs- und Absatzmärkten sowie zum Arbeitsmarkt zu beherrschen
  • komplexe Aufgaben in mindestens zwei betrieblichen Funktionsbereichen lösen zu können
  • Erfahrung bei der Mitwirkung in Projektgruppen zu sammeln

 

Dauer 1 Semester
SWS 2.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:30 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:780 h

  • Workload:810 h
ECTS 27.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Zwei Tätigkeitsberichte, drei Kolloquien und Zeugnis der Firma

Modulverantw.

Prof. Dr.-Ing. Lutz Nasdala

Empf. Semester 5
Häufigkeit jedes Jahr (WS)
Veranstaltungen Betriebspraktikum
Art Praktikum
Nr. B+W0613
Lerninhalt

Bearbeiten und Lösen konkreter Aufgaben in mindestens einem der Bereiche:

  • Systemanalyse
  • Systemdesign
  • Softwareimplementierung
  • Qualitätssicherung

Mögliche Anwendungsgebiete:

  • Betriebswirtschaftliche und technische Informationssysteme und Lösungen
  • Betriebswirtschaftliche und technische Prozesse und deren Optimierung
  • Schnittstellen und Netzwerke
  • Weitere einschlägige Bereiche der Informatik

 

Kolloquium Betriebliche Praxis
Art Seminar
Nr. B+W0614
SWS 2.0
Lerninhalt

1. Kolloquium (für angehende Praktikanten): Vorbesprechung und Erfahrungsaustausch mit Absolventen aus dem 6. Semester, die über ihr Praxissemester berichten.

2. Kolloquium: Fachvorträge als Dozent und Zuhörer.

3. Kolloquium: Weitergabe eigener Erfahrungen in Form nicht-fachlicher Kurzvorträge.


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