Modulhandbuch

Anwendungsentwicklung

Empf. Vorkenntnisse

Programmierung, Software-Engineering, Datenbanken, graph. Benutzeroberflächen, Algorithmen und Datenstrukturen

Lehrform Vorlesung
Lernziele

Erfolgreiche Teilnehmer

  • verstehen den Aufbau und die Systemeigenschaften von mobilen Anwendungen
  • kennen Konzepte und Methoden der mobilen Programmierung
  • kennen Lösungsansätze zur Bewältigung der Einschränkungen mobiler Endgeräte
  • sind in der Lage, mobile Anwendungen unter Verwendung aktueller UI-Technologien zu erstellen
  • kennen testgetriebene Entwicklung
  • können Unit und Mock Tests erstellen
  • können aspektorientierte Programme erstellen
  • Verfügen über Wissen aktueller und zukünftiger Trends bzw. Standards im Bereich der Anwendungsentwicklung und sind in der Lage, den Nutzen des Einsatzes einschätzen zu können
Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
Leistungspunkte und Noten

Modulprüfung für "Anwendungsentwicklung" (K90)

ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung für "Anwendungsentwicklung" (K90)

Modulverantw.

Prof. Dr. Klaus Dorer

Max. Teilnehmer 10
Empf. Semester 7
Häufigkeit jedes Jahr (WS)
Veranstaltungen Anwendungsentwicklung
Art Vorlesung
Nr. E+I152
SWS 4.0
Lerninhalt
  • Überblick Mobile Computing (Anforderungen, Restriktionen)
  • Android Systemarchitektur
  • Android Software-Komponentenmodell
  • Programmierung von Software-Komponenten
  • Datenaustausch zwischen Software-Komponenten
  • Prozesse und Multi-Threading im mobilen Umfeld
  • Android User-Interfaces
  • Persistente Datenspeicherung
  • MVC-Design Pattern für mobile Anwendungen
  • Mock Testing
  • Testgetriebene Entwicklung
  • Aspektorientierte Programmierung
  • Modularisierung
  • Fluent APIs
Literatur

Elter, S., Haiges, S., Android: Schnelleinstieg, 2. Auflage, Frankfurt am Main, entwickler.press, 2014
Künneth T., Android 3 - Apps entwickeln mit dem Android SDK, Bonn, Galileo Press, 2011
Becke, A., Pant M., Android 2 - Grundlagen und Programmierung, 2. Auflage, Heidelberg, dpunkt-Verlag, 2010
Internet: Android developers, Android Dev Guide, http://developer.android.com/guide/index.html
Beck, K., Test Driven Development: By Example, 12. Auflage, Boston, Mass., Munich [u.a.], Addison-Wesley, 2008
Böhm, O., Aspektorientierte Programmierung mit AspectJ 5: Einsteigen in AspectJ und AOP, Heidelberg, dpunkt-Verlag, 2006


Bachelorarbeit

Empf. Vorkenntnisse

Entsprechend dem Thema der Bachelorarbeit

Lehrform Wissenschaftl. Arbeit/Sem
Lernziele

Studierende nach erfolgreichem Abschluss des Moduls...

  • sind in der Lage, ein gegebenes Thema selbständig aufzubereiten und zu strukturieren und dabei nach wissenschaftlichen Methoden vorzugehen
  • sind vertraut mit den Methoden der wissenschaftlichen Recherche und Analyse
  • können eine praxisnahe Problemstellung aus dem Bereich der Wirtschaftsinformatik mit den im Studium erworbenen Fähigkeiten in der Tiefe bearbeiten, entsprechende Lösungen konzipieren und umsetzen
  • können ihr Thema zielgruppengerecht präsentieren 
Dauer 1 Semester
SWS 2.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:30 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:390 h

  • Workload:420 h
ECTS 14.0
Modulverantw.

Prof. Dr. Tobias Hagen

Max. Teilnehmer 0
Empf. Semester 7
Häufigkeit jedes Semester
Veranstaltungen Bachelorthesis
Art Wissenschaftl. Arbeit
Nr. B+W0620
Lerninhalt

Eine individuelle Themenstellung aus dem Gebiet der Wirtschaftsinformatik wird in vorgegebener Zeit selbständig bearbeitet und dokumentiert.

Literatur

Literatur hängt vom gewählten Thema ab.

Kolloqium
Art Seminar
Nr. B+W0621
SWS 2.0
Lerninhalt

  • Wissenschaftliches Arbeiten
  • Recherche und Literaturverwaltung
  • Strukturierung der Abschlussarbeit
  • Präsentation der eigenen Arbeit im Rahmen eines Kolloquiums

Betriebliche Informationssysteme

Empf. Vorkenntnisse

Programmierung, Algorithmen & Datenstrukturen, Software Engineering, Datenbanksysteme 1, Allgemeine BWL, Kosten- und Leistungsrechnung

Lehrform Vorlesung/Labor
Lernziele

Die Studierenden sollen:

  • die Kompetenz erlangen, als Experten für dieses Thema aufzutreten;
  • koordinierende Schnittstelle zwischen Fachbereichen und der IT sein können;
  • die Fähigkeit des Business Reengineerings erlangen;
  • Geschäftsprozesse analysieren, strukturieren und visualisieren sowie diese mit dem Schwerpunkt IT konzipieren, umsetzen und betreuen können;
  • komplexe Systemarchitekturen konzipieren, aufbauen und neu- bzw. weiterentwickeln können;
  • betriebliche Informationssysteme auf dem aktuellen Markt einordnen und bewerten können;
  • ein Verständnis für aktuelle und zukünftige Technologien haben.
Dauer 1 Semester
SWS 6.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:90 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:120 h

  • Workload:210 h
ECTS 7.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung für "Betriebliche Informationssysteme" (K90)
"Praktikum Betriebliche Informationssysteme" muss "m.E." attestiert sein

Modulverantw.

Prof. Dr. Jan Münchenberg

Max. Teilnehmer 45
Empf. Semester 4
Häufigkeit jedes Jahr (SS)
Verwendbarkeit

Wirtschaftsinformatik plus (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik (Bachelor)

Veranstaltungen Betriebliche Informationssysteme
Art Vorlesung
Nr. E+I608
SWS 4.0
Lerninhalt

Ziel der Vorlesung ist die Vermittlung von Grundkenntnissen und Methoden für den Einsatz von betrieblichen Informationssystemen in Unternehmen unterschiedlichster Größenordnung.

Im Einzelnen hat die Vorlesung folgende Inhalte:

  • grundlegenden Begriffe aus dem Bereich betriebliche Informationssysteme und deren Einsatzgebiete;
  • Modellierungstechniken für Geschäftsprozesse (Business Reengineering, ...);
  • Konzepte, Techniken und Architekturen betrieblicher Informationssysteme, deren Komponenten sowie deren Zusammenspiel und Herausforderungen;
  • Enterprise Resource Planning: ERP-Systeme;
  • Customer Relationship Management: CRM-Systeme;
  • Evaluation betrieblicher Anwendungssysteme (Kriterienkatalog, Entscheidungsmatrizen, Bewertung von Systemen/Abläufen aus technologischer und betriebswirtschaftlicher Sicht, ...);
  • Betriebsmodelle/Einführung von betrieblichen Informationssystemen/-komponenten (Architektur und Komponenten, Schnittstellendefinition, Implementierung, Einführung und Betrieb);
  • Aktuelle Marktentwicklungen/Technologien (Middleware, XML, Webservices, Datenbanken, ...);
  • Fallstudien zu verschiedenen Funktionsbereichen von Anwendungssoftware .
Literatur

    Laudon, K., Laudon, J., Schoder, D., Wirtschaftsinformatik - Eine Einführung, Pearson Studium, 2010 Hallbergmoos, Pearson, 2016

    Mertens, P., Integrierte Informationsverarbeitung 1, 18. Auflage, Wiesbaden, Springer, 2013

    Reiss, M. & G., Praxisbuch IT-Dokumentation, München, Addison-Wesley, 2009

Praktikum Betriebliche Informationssysteme
Art Praktikum
Nr. E+I609
SWS 2.0
Lerninhalt

Ziel des Praktikums ist, anhand einer Beispielfirma eine komplexe Systemarchitektur zu konzipieren und umzusetzen. Hierzu soll die Theorie aus der Vorlesung praktisch angewendet werden. Zusätzlich soll ein exemplarischer Überblick über Systeme (SAP, Navision, OpenSource, ...) sowie verschiedene Middleware-Technologien u.ä. gegeben werden.

Mehrere thematische Exkursionen zu Firmen unterschiedlicher Branchen werden zur Veranschaulichung durchgeführt.

Der Schwerpunkt des Praktikums liegt auf folgenden Prozessen sowie deren Komponenten und Integration zu einem Gesamtsystem;

  • Vertrieb (z.B. Web-Shop);
  • ERP;
  • CRM;
  • Produktionsplanung (PPS);
  • Lagerhaltung;
  • Versand;
  • Qualitätsmanagement;
  • u.a.
Literatur

s. Vorlesung


Betriebliche Praxis

Empf. Vorkenntnisse

Unterschiedliche Vorkenntnisse, abhängig vom Einsatzgebiet.

Lehrform Praktikum
Lernziele

Ausbildungsziel des betriebspraktischen Studiensemesters ist:

  • den Betrieb als gesellschaftlichen Faktor beurteilen zu können
  • ein Verständnis für die internen Arbeitsabläufe sowie das Zusammenwirken der betrieblichen Bereiche zu entwickeln
  • die betrieblichen Beziehungen zur Umwelt, insbesondere zu den Beschaffungs- und Absatzmärkten sowie zum Arbeitsmarkt zu beherrschen
  • komplexe Aufgaben in mindestens zwei betrieblichen Funktionsbereichen lösen zu können
  • Erfahrung bei der Mitwirkung in Projektgruppen zu sammeln

 

Dauer 1 Semester
SWS 2.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:30 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:780 h

  • Workload:810 h
ECTS 27.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Zwei Tätigkeitsberichte, drei Kolloquien und Zeugnis der Firma

Modulverantw.

Prof. Dr.-Ing. Lutz Nasdala

Empf. Semester 5
Häufigkeit jedes Jahr (WS)
Veranstaltungen Betriebspraktikum
Art Praktikum
Nr. B+W0613
Lerninhalt

Bearbeiten und Lösen konkreter Aufgaben in mindestens einem der Bereiche:

  • Systemanalyse
  • Systemdesign
  • Softwareimplementierung
  • Qualitätssicherung

Mögliche Anwendungsgebiete:

  • Betriebswirtschaftliche und technische Informationssysteme und Lösungen
  • Betriebswirtschaftliche und technische Prozesse und deren Optimierung
  • Schnittstellen und Netzwerke
  • Weitere einschlägige Bereiche der Informatik

 

Kolloquium Betriebliche Praxis
Art Seminar
Nr. B+W0614
SWS 2.0
Lerninhalt

1. Kolloquium (für angehende Praktikanten): Vorbesprechung und Erfahrungsaustausch mit Absolventen aus dem 6. Semester, die über ihr Praxissemester berichten.

2. Kolloquium: Fachvorträge als Dozent und Zuhörer.

3. Kolloquium: Weitergabe eigener Erfahrungen in Form nicht-fachlicher Kurzvorträge.


Business Intelligence

Empf. Vorkenntnisse

Datenbanken, Software-Engineering

Lehrform Vorlesung/Labor
Lernziele

Die Studierenden sollen:

  • die Kompetenz erlangen, als Experten für das Thema Business Intelligence (BI) aufzutreten;
  • in der Lage sein, aus "Rohdaten" aussagekräftige Informationen zu generieren;
  • in der Lage sein, optimale und in einem (auch für das Management) ansprechendem Design Berichte aufzubauen;
  • Methoden zur Qualitätsanalyse kennen und Konzepte zur Qualitätsoptimierung entwickeln können;
  • komplexe Systemarchitekturen konzipieren, aufbauen und neu- bzw. weiterentwickeln können;
  • einen sicheren BI-Betrieb aufsetzen können;
  • BI-Systeme bzw. Komponenten auf dem aktuellen Markt einordnen und bewerten können;
  • in der Lage sein, BI-Projekte durchzuführen und zu steuern.
Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur (K60)

"Praktikum Business Intelligence" muss "m.E." attestiert sein

Modulverantw.

Prof. Dr. Tobias Hagen

Empf. Semester 7
Häufigkeit jedes Jahr (WS)
Verwendbarkeit

Wirtschaftsinformatik (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik plus (Bachelor)

Veranstaltungen Business Intelligence
Art Vorlesung
Nr. E+I613
SWS 2.0
Lerninhalt

1 Einführung und Begriffsabgrenzung
1.1 Grundlagen Business Intelligence(BI)
1.2 BI im Unternehmensumfeld
1.3 Datawarehouse-Konzept
1.4 Chancen und Risiken
2 Datenmodellierung
2.1 Einführung OLTP + OLAP
2.2 Grundlagen OLAP
- Flache Strukturen
- Sternschema
- Erweitertes Sternschema (Schneeflockenschema)
2.3 Vorgehensweise bei der Datenmodellierung
3 ETL - Transformationsprozesse
4 Unternehmensintegration
4.1 Grundlagen des Reportings
- Konzept
- Design
- Dashboards
4.2 Informationsgenerierung
4.3 Informationsverteilung
4.4 Informationszugriff
5 Entwicklung und Betrieb integrierter BI-Lösungen
5.1 Konzept integrierter BI-Ansätze
- Makro-Ebene
- Mikro-Ebene
5.2 BI-Architektur
5.3 BI-Projektmanagement
5.4 Berechtigungskonzept
5.5 Qualitätssicherung
5.6 Betrieb

Literatur

    Kemper, H.-G., Baars, H., Mehanna, W., Business Intelligence - Grundlagen und praktische Anwendungen : eine Einführung in die IT-basierte Managementunterstützung, Wiesbaden, Vieweg + Teubner, 2010

    Haneke, U., Open Source Business Intelligence : Möglichkeiten, Chancen und Risiken quelloffener BI-Lösungen, München, Wien, Hanser, 2010

    Gansor, T.. Totok, A., Stock, S., Von der Strategie zum Business Intelligence Competency Center (BICC) : Konzeption - Betrieb - Praxis, München, Wien, Hanser, 2010

    Klein, A., Gräf, J., Reporting und Business Intelligence, 2. Auflage, München, Haufe, 2014

    Burmester, L., Adaptive Business-Intelligence-Systeme: Theorie, Modellierung und Implementierung, Vieweg+Teubner Verlag / Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, 2011

Praktikum Business Intelligence
Art Labor/Studio
Nr. E+I614
SWS 2.0
Lerninhalt

Das Praktikum wird parallel zur Vorlesung durchgeführt und vertieft die dortige Theorie durch entsprechende praktische Implementierungsaufgaben. Die Studierenden sollen dabei auch lernen, zum einen eine Aufgabenstellung korrekt umzusetzen, zum anderen optimale Lösungen für einen potentiellen Endbenutzer zu entwickeln. Die Schwerpunkte sind:

1. BI-Projektmanagement
- Anforderungsanalyse
- Datenanalyse
- Konzept
3. Datenmodellierung
4. Transformationsprozesse
5. Reporting
- Standard-Reports
- Dashboards
- u.a.
6. DataMining
7. Schnittstellenimplementierung (XML, ...)
8. Datenqualitätsoptimierung

Literatur

s. Vorlesung


Computernetze

Empf. Vorkenntnisse

Grundkenntnisse in Java Programmierung

Lehrform Vorlesung/Labor
Lernziele

  • Zentrale Kommunikationskonzepte und deren praktische Anwendung kennenlernen
  • Verstehen der Rolle und Bedeutung einer Schichtenarchitektur für Kommunikationssysteme
  • Grundlegende Problemstellungen in Computernetzen und deren Lösung beherrschen (Adressierung, Fehlererkennung, Fehlerbehebung, Flusskontrolle, Wegewahl, etc.)
  • Tools und Verfahren der Netzwerktechnologie kennen und sinnvoll einsetzen
  • Verständnis für Leistungsaspekte in Kommunikationssystemen aufbauen und praktisch anwenden
  • Selbständig einfache verteilte Anwendungen entwerfen und implementieren
Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung für "Computernetze" (K60)
"Praktikum Computernetze" muss "m.E." attestiert sein

Modulverantw.

Prof. Dr. Erwin Mayer

Max. Teilnehmer 45
Empf. Semester 4
Häufigkeit jedes Jahr (SS)
Verwendbarkeit

Angewandte Informatik (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik plus (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik (Bachelor)

Veranstaltungen Praktikum Computernetze
Art Labor
Nr. E+I120
SWS 2.0
Lerninhalt

- Vertrautwerden mit TCP/IP-Basiskonzepten
- Praktischer Einsatz von Netzwerkanalysetools (wireshark, tcpdump, ..)
- Analyse des Nachrichtenaustauschs einfacher Netzwerkanwendungen (ping, telnet, ftp)
- Aufbau eines lokalen TCP/IP-basierten Netzwerks unter Einbeziehung
der gebräuchlichen Infrastruktur (DHCP, DNS, ..)
- Praktische Verwendung von Zwischensystemen (Hub, Switch, Bridge, Router,..)
- LAN-Konfiguration und Subnetting im LAN
- Konfiguration von PCs und CISCO-Router für statisches Routing
- Einsatz von RIP für dynamisches Routing
- Socket-Programmierung unter LINUX (UDP und TCP)
- Implementierung einer exemplarischen Client/Server-Anwendung

Literatur

Kurose J., Ross K., Computernetzwerke : der Top-Down-Ansatz, 6. Auflage, Hallbergmoos, Pearson Studium, 2014
Tanenbaum A. S., Wetherall D. J., Computernetzwerke, 5. Auflage, München, Pearson Studium, 2012
Comer D. E., Konzepte, Protokolle, Architekturen, Heidelberg, München, Landsberg, Frechen, Hamburg, TCP/IP-Studienausgabe, mitp-Verlag, 2011
Bardach A., Hoffmann E.,Technik der IP-Netze : Internet-Kommunikation in Theorie und Einsatz, 3. Auflage, München, Hanser Verlag, 2015

Computernetze
Art Vorlesung
Nr. E+I119
SWS 2.0
Lerninhalt

- Einführende Kommunikationskonzepte
- OSI- und TCP/IP Referenzmodell
- Bitübertragungsschicht
- Sicherungsschicht
- Rahmenbildung
- Fehlererkennung und Fehlerkorrektur
- Schiebefensterprotokolle, etc.
- Mehrfachzugriffsprotokolle
- CSMA/CD, Ethernet
- LAN-LAN Kopplung, Bridges, Switches, etc.
- Vermittlungsschicht
- Adressierung
- Wegewahlverfahren
- Internetprotokolle, IPv4, IPv6, ARP, DHCP, etc.
- Subnetting, Routenaggregation
- Transportschicht
- Unzuverlässige und zuverlässige Übertragung
- 3-Way-Handshake
- Flusssteuerung/Congestion Control
- UDP, TCP
- Anwendungsschicht
- DNS, SMTP, HTTP, etc.
- Leistungsbewertung von Protokollen
- BDP

Literatur

Kurose J., Ross K., Computernetzwerke : der Top-Down-Ansatz, 6. Auflage, Hallbergmoos, Pearson Studium, 2014
Tanenbaum A. S., Wetherall D. J., Computernetzwerke, 5. Auflage, München, Pearson Studium, 2012
Comer D. E., Konzepte, Protokolle, Architekturen, Heidelberg, München, Landsberg, Frechen, Hamburg, TCP/IP-Studienausgabe, mitp-Verlag, 2011
Bardach A., Hoffmann E.,Technik der IP-Netze : Internet-Kommunikation in Theorie und Einsatz, 3. Auflage, München, Hanser Verlag, 2015

 


Controlling

Empf. Vorkenntnisse

Kenntnisse aus der Veranstaltung ABWL, Umfassende Kenntnisse in Kosten- und Leistungsrechnung

Lehrform Vorlesung
Lernziele

Die Studierenden lernen Ziele, Aufgaben und Konzepte des Controllings kennen. Sie verstehen, dass Controlling ein funktionsübergreifendes Steuerungsinstrument darstellt und hierdurch unternehmerische Entscheidungs- und Steuerungsprozesse strategisch und operativ unterstützt werden. Sie erwerben fundierte Kenntnisse über Methoden, Instrumente und Vorgehensweise der Planungs-, Kontroll- und Informationsversorgungssysteme und können diese zieladäquat nutzen. Die Studierenden können Abweichungen analysieren und entsprechende Maßnahmen zu deren Beseitigung entwickeln.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur (K90)

Modulverantw.

Prof. Dr. Kristian Foit

Empf. Semester 7
Häufigkeit jedes 2. Semester
Verwendbarkeit

Wirtschaftsinformatik (Bachelor)

Veranstaltungen Controlling
Art Vorlesung
Nr. B+W0622
SWS 4.0
Lerninhalt

  • Rolle des Controllings im Unternehmen
  • Budgetierung
  • Abweichungsanalysen
  • Target Costing
  • Verrechnungspreis 
  • Wertorientiertes Controlling
  • Erfolgsorientierte Vergütungssysteme
  • Kennzahlen und Kennzahlensysteme (u.a. Balanced Scorecard)
Literatur

Weber, J./Schäffer, U. (2016): Einführung in das Controlling, 15. Aufl., Stuttgart 2016.
Brühl, R. (2012): Controlling, 3. Aufl., München 2012.
Baum/Conenberg/Günther (2015): Strategisches Controlling, 5. Aufl., Stuttgart 2015
Horváth, P./Gleich, R./Seiter,M. (2015): Controlling, 13. Aufl., München 2015.
Reichmann, T.: Controlling mit Kennzahlen: die systemgestützte Controlling-Konzeption mit Analyse- und Reportinginstrumenten, 8. Aufl., München 2011.


Datenbanksysteme 1

Empf. Vorkenntnisse

Grundkenntnisse der Programmierung

Lehrform Vorlesung/Labor
Lernziele

Erfolgreiche Teilnehmer

  • Haben Kenntnisse über die unterschiedliche Datenbanktechnologien erworben
  • beherrschen der Datenbanksprache SQL und Verständnis der Designphilosophie
  • Können Datenbanken abstrakt modellieren und in das relationale Modell unter Einhaltung anerkannter Qualitätskriterien umsetzen
  • Kennen die üblichen Schnittstellen zwischen Datenbanken und Programmiersprachen

 

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung für "Datenbanksysteme 1" (K60)
"Praktikum" Datenbanksysteme 1"  muss "m.E." attestiert sein

Modulverantw.

Prof. Dr.-Ing. Hartwig Grabowski

Max. Teilnehmer 45
Empf. Semester 3
Häufigkeit jedes Jahr (WS)
Veranstaltungen Datenbanksysteme 1
Art Vorlesung
Nr. E+I121
SWS 2.0
Lerninhalt

- Relationale Datenbanktechnologien und -produkte
- Modellierung von Daten (ER-Modell und Relationales Datembank-Modell)
- Normalformen
- Structured Query Language (SQL)
  - Data Control Language
  - Data Definition Language
  - Data Manipulation Language
  - Data Query Language
- Transaktionen
- Schnittstellen zu Datenbanksystemen (JDBC)
- Einführung in Concurrency Control (Isolation Levels)
- Aktive Datenbanksysteme
- Einführung in O/R Mapping

Literatur

Faeskorn-Woyke H., Datenbanksysteme – Theorie und Praxis mit SQL2003, Oracle und MySQL, München [u.a.], Pearson-Studium, 2007

Elmasri R. A., Navathe S. B., Grundlagen von Datenbanksystemen, 3. Auflage, München [u.a.], Pearson Studium, 2009

Praktikum Datenbanksysteme
Art Labor/Studio
Nr. E+I122
SWS 2.0
Lerninhalt

- Erstellung von ER-Modellen von Hand und toolbasiert
- Erstellung von Relationalen Datenbankschemata (von Hand und Toolbasiert)
- Operatorbäume und Normalformen
- Anlegen von Datenbanken
- Anlegen von Tabellen und Constraints
- Einfügen, Verändern und Löschen von Daten
- Abfragen und Unterabfragen
- Transaction Control
- Concurrency Control
- Zugriff auf Datenbanken mit JDBC
- Aktive Datenbanksysteme (PL/SQL)
- Einführung in O/R Mapping

Literatur

Faeskorn-Woyke, H., Datenbanksysteme – Theorie und Praxis mit SQL2003, Oracle und MySQL, München, Pearson-Studium, 2007

Heuer, A., Saake G., Sattler K. U., Datenbanken: Konzepte und Sprachen, 3. Auflage, Heidelberg, Mitp-Verlag, 2008

Elmasri R. A., Navathe, S. B., Grundlagen von Datenbanksystemen, 3. Auflage, München [u.a.], Pearson Studium, 2009

Ullenboom, C., Java ist auch eine Insel : das umfassende Handbuch, 9. Auflage, Bonn, Galileo Press, 2011


Datenbanksysteme 2

Lehrform Vorlesung
Lernziele

Im Rahmen des Moduls werden Grundlagen des Moduls Datenbanksysteme 1 erweitert und vertieft.

  • Die Studierenden wiederholen die Unterschiede zwischen objektorientiertem und relationalem Datenmodel. Sie lernen die Probleme kennen, die sich aus der Verknüpfung beider Modelle ergeben. Die Lösungsansätze Objekt-Relationale Mappings und Objektorientierte Datenbanken werden im Detail vorgestellt und deren Anwendung wird anhand von Coding-Beispielen verdeutlicht
  • Die speziellen Anforderungen an Transaktionen in Verteilten Systemen werden vorgestellt. Gängige Lösungsansätze zu diesen Anforderungen werden vermittelt.
  • Die Studierenden erlangen grundlegendes Wissen zu In-Memory Datenbanken. Insbesondere wird auf die Technische Umsetzung sowie die Vor- und Nachteile dieses Ansatzes eingegangen.
Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung für "Datenbanksysteme 2" Klausur (K90)

Modulverantw.

Prof. Dr. Joachim Orb

Max. Teilnehmer 10
Empf. Semester 6
Häufigkeit jedes Jahr (SS)
Verwendbarkeit

Datenbanksysteme 1, Programmierung, Anwendungsentwicklung

Veranstaltungen Datenbanksysteme 2
Art Vorlesung
Nr. E+I131
SWS 4.0
Lerninhalt
  • Grundlegende Technologien zur Datenhaltung in Java (JDBC, Entity Beans, JPA, JDO)
  • Einführung eines objektrelationalen Mapping-Frameworks am Beispiel Hibernate
  • Eclipse-basierte Entwicklung von Hibernate-Anwendungen
  • Mappings, Transaktionen und Datenabfragen mit Hibernate
  • Einführung einer Objektorientierte Datenbanken am Beispiel db40
  • Transaktionen und Datenabfragen mit db4o
  • Lösungsansätze bei Verteilten Transaktionen (2PC, 3PC, Paxos)
  • Reliable Messaging als Ansatz für Verteilte Transaktionen
  • Technische Grundlagen der Implementierung von In-Memory Datenbanken
Literatur

Bauer, C., King, G., Java Persistence with Hibernate, 2. Auflage, München, Wien, Hanser, 2007
Fowler, M., Patterns of Enterprise Application Architecture, Boston, Addison-Wesley, 2002
Hennebrüder, S., Hibernate: Das Praxisbuch für Entwickler, Galileo Computing, 2007
Kemper, A. und Eickler, A., Datenbanksysteme: Eine Einführung, Oldenbourg, 2006
Paterson J., Edlich S., Hörning H., Hörning R., The Definitive Guide to db4o, Berkeley, CA, Apress, 2006


E-Business

Empf. Vorkenntnisse

HTML, Javascript, jQuery, Relationale Datenbanksysteme, SQL, Netzwerkprotokolle (insbesondere HTTP)

Lehrform Vorlesung/Übung
Lernziele

Die Studierenden

  • kennen Typologien für Geschäfts- und Erlösmodelle im Internet und können diese auf konkrete Szenarien anwenden
  • lernen gängige Organisationsformen für E-Business-Projekte 
  • lernen die Vorgehensweise bei der Realisierung von E-Business Applikationen in einem konkreten Projekt kennen 
  • kennen aktuelle client- und serverseitige Technologien und Plattformen zur Realisierung von E-Business Applikationen
  • beherrschen Strategien zur Software- und Hardwareauswahl sowie Erfolgsfaktoren bei der Durchführung eines E-Business Projekten
  • sind in der Lage, eingesetzte E-Business Technologien kritisch beurteilen zu können oder kompetent bei der Auswahl geeigneter Technologien für neue Aufgaben teilnehmen zu können
  • kennen verschiedene Schutzziele der IT-Sicherheit (insbesondere im Hinblick auf E-Business-Anwendungen) und sind in der Lage, technische Maßnahmen zu deren Durchsetzung zu bewerten
  • lernen die verschiedenen Typen von mobilen Anwendungen (mobile apps) kennen und sind in der Lage, deren Vor- und Nachteile unter Berücksichtigung gegebener Anforderungen abzuwägen
  • lernen die Vorgehensweise bei der Realisierung von mobilen Anwendungen in einem konkreten Projekt kennen
  • verstehen die Grundlagen der Blockchain-Technologie und deren konkrete Anwendung bei der Kryptowährung Bitcoin
Dauer 1 Semester
SWS 6.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:90 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:150 h

  • Workload:240 h
ECTS 8.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur (K120)

Modulverantw.

Prof. Dr. Steffen Schlager

Empf. Semester 4
Häufigkeit jedes Jahr (SS)
Verwendbarkeit

Wirtschaftsinformatik (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik plus (Bachelor)

Veranstaltungen Integrierte Anwendungssysteme
Art Vorlesung/Übung
Nr. B+W0624
SWS 2.0
Lerninhalt

  • Typologie Integrierter Anwendungssysteme
  • Eigenschaften Integrierter Anwendungssysteme
  • Architektur Integrierter Anwendungssysteme
  • Integrierte Anwendungssysteme zu den betrieblichen Funktionsbereichen (Beschaffung, Produktion, Vertrieb) und den Arbeitsgebieten des Rechnungswesens
  • Bearbeitung von Fallstudien zu Integrierten Anwendungssystemen (SAP Business Suite ®)
Literatur

Vorlesungsskripte und Übungen sind als pdf-Dateien im Intranet verfügbar
Benz, J./ Höflinger, M. (2011): Logistikprozesse mit SAP®, 3. aktualis. Auflage, Wiesbaden
Friedl, G./ Hilz, C./ Pedell, B. (2012): Controlling mit SAP®, 6. überarb. Auflage, Wiesbaden
Körsgen, F. (2008): SAP R/3 Arbeitsbuch, 2.Auflage, Berlin

E-Business + Mobile Anwendungen
Art Vorlesung
Nr. B+W0606
SWS 4.0
Lerninhalt

LERNBLOCK 1: Begriffe und Konzepte des E-Business
Bedeutung E-Business / Auswirkungen (Unternehmens-)Wandel durch IT (Internet)
Begriffswelt E-Business
internetbasierte Geschäfts- und Erlösmodelle
Beispiele, Fallstudien

LERNBLOCK 2: E-Commerce
Markttransaktionen/Phasen im E-Commerce
Bezahlsysteme und Sicherheit
Aktivitäten des E-CRM (Profiling, Personalisierung,…)
B2B Anwendungen
Beispiele, Fallstudien

LERNBLOCK 3: Mobile Business (M-Business)
Unterschiede E(lectronic)- und M-Business
Technologieentwicklung mobiler Anwendungen
Geschäftsmodelle mobiler Anwendungen
Location Based Services (LBS) und Personalisierung
Beispiele, Fallstudien

LERNBLOCK 4: Technologien des E-Business
Basiskomponenten von E-Commerce Architekturen
Technologien/Standards
Beispiele, Fallstudien

Literatur

Chaffey, D. (2009): E-business & E-commerce Management: Strategy, Implementation & Practice, Prentice Hall
Kollmann, T. (2008): E-Business. Grundlagen elektronischer Geschäftsprozesse in der Net Economy, Gabler Verlag
Jelassi, T./ Enders, A. (2008): Strategies for e-Business: Creating Value Through Electronic and Mobile Commerce: Concepts and Cases, Addison Wesley


Enterprise Anwendungen

Empf. Vorkenntnisse

Java Programmierung, Software-Engineering, Datenbanken, Internettechnologien

Lehrform Vorlesung/Labor
Lernziele

Erfolgreiche Studierende...

  • erlangen Kenntnisse bzgl. unterschiedlicher Softwarearchitekturen 
  • kennen innovative Technologien im Bereich der Enterprise Anwendungen
  • können verteilte Softwaresysteme erstellen
  • können klassische und neue Softwarearchitekturen und -technologien vergleichen und bewerten
Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung für "Enterprise Anwendungen" (K90)
"Praktikum Enterprise Anwendungen" muss "m.E." attestiert sein

Modulverantw.

Prof. Dr.-Ing. Hartwig Grabowski

Max. Teilnehmer 45
Empf. Semester 6
Häufigkeit jedes Jahr (SS)
Veranstaltungen Praktikum Enterprise Anwendungen
Art Labor
Nr. E+I147
SWS 2.0
Lerninhalt

- Erstellung von JEE Web-Komponenten, Servlets, JSP
- Entwicklung von Enterprise Java Beans, Message Driven Beans
- Einsatz des Java Persistence API
- Kommunikation mittels JMS
- Verwendung von WebServices (WSDL)
- Administration und Einsatz von Glassfish, NetBeans, JavaDB

Literatur

The Java EE 7 Tutorial: Java EE 7.0, http://docs.oracle.com/javaee/7/tutorial/doc/home.htm, September 2013
Gupta, A., Java EE - kurz & gut, O'Reilly Verlag , 2013
Weil, D., Java EE 7: Enterprise-Anwendungsentwicklung leicht gemacht, Frankfurt am Main, Entwickler Press, 2013
Kulla M., Java EE 6: Anwendungen entwickeln mit JSF, CDI, EJB und JPA, Video2Brain, https://www.video2brain.com/de/videotraining/java-ee-6, 2011

 

 

Enterprise Anwendungen
Art Vorlesung
Nr. E+I612
SWS 2.0
Lerninhalt

  • JEE Überblick
  • JEE Web-Komponenten, Servlets, JSP
  • Java Server Faces
  • Enterprise Java Beans
  • Message Driven Beans
  • Java Persistence API
  • Transactions
  • Java Messaging Service
  • WebServices
  • Security Policy
Literatur

The Java EE 7 Tutorial: Java EE 7.0, http://docs.oracle.com/javaee/7/tutorial/doc/home.htm, September 2013
Gupta, A., Java EE - kurz & gut, O'Reilly Verlag , 2013
Weil, D., Java EE 7: Enterprise-Anwendungsentwicklung leicht gemacht, Frankfurt am Main, Entwickler Press, 2013
Kulla M., Java EE 6: Anwendungen entwickeln mit JSF, CDI, EJB und JPA, Video2Brain, https://www.video2brain.com/de/videotraining/java-ee-6, 2011


Finanzierung und Investitionsplanung

Empf. Vorkenntnisse

Grundkenntnisse der BWL, des Rechnungswesens, des Zivilrechts und des Gesellschaftsrechts; Lehrveranstaltungen Allgemeine BWL u. Wirtschaftsmathematik.

Lehrform Vorlesung
Lernziele

Die Studierenden erwerben grundlegende Methoden und Instrumente auf den Gebieten der Investitionsrechnung und des Finanzwesens. Sie entwickeln die Fähigkeit zur Anwendung der Methoden und Instrumente auf Problemstellungen der betrieblichen Praxis und ein Verständnis der Zusammenhänge zwischen Investitionsrechnung und Finanzierung.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:120 h

  • Workload:180 h
ECTS 6.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung für "Finanzierung und Investitionsplanung" (K120)

Modulverantw.

Prof. Dr. Arthur Ihnen

Empf. Semester 4
Häufigkeit jedes 2. Semester
Verwendbarkeit

Wirtschaftsinformatik plus (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik (Bachelor)

Veranstaltungen Investitionsrechnung
Art Vorlesung
Nr. B+W0112
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Grundlagen der Investitionsrechnung (IR): Gesamt- und betriebswirtschaftliche Bedeutung der IR; Abgrenzungen zur Wirtschaftlichkeits- und Kostenrechnung; Rechnungselemente der IR
  • Statische Verfahren der IR: Einsatzmöglichkeiten, Entscheidungskriterien, Anwendungen; kritische Würdigung
  • Dynamische Verfahren der IR: Einsatzmöglichkeiten, Entscheidungskriterien, Anwendungen; kritische Würdigung; Investitionsrechnung bei unsicheren Erwartungen
  • Verknüpfung von Investitions- und Finanzierungsrechnung
  • Investitionsrechnung bei unsicheren Erwartungen
Literatur

Däumler, K.-D./Grabe, J. (2014): Grundlagen der Investitions- und Wirtschaftlichkeitsrechnung, 13. Auflage, Herne
Kersten, R. (2014): Investitionsrechnung in Fällen und Lösungen, 2. Auflage, Herne
Kruschwitz, L. (2014): Investitionsrechnung, 14. Auflage, München
Olfert, K. (2015): Investition, 13. Auflage, Ludwigshafen
Olfert, K. (2015): Kompakt-Training Investition, 7. Auflage, Ludwigshafen
Perridon, L./Steiner, M./Rathgeber, A. (2016): Finanzwirtschaft der Unternehmung, 17. Auflage, München

Finanzierung
Art Vorlesung
Nr. B+W0625
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Kapitalbedarf, Kapitalstruktur, Optimierung der Kapitalstruktur)
  • Einlagen- und Beteiligungsfinanzierung
  • Fremdfinanzierung (kurz- und langfristige Kredite, Anleihen, Kreditsubstitute)
  • Innenfinanzierung
  • Sonderformen der Finanzierung (Mezzanine, Private Equity, Förderkredite)
  • Finanzanalyse und -planung
  • Kreditsicherheiten
  • Bankaufsichtsrecht und Internes Rating
  • Kapital- und Finanzmärkte
  • Kreditinstitute
Literatur

Berk, J./DeMarzo, P. (2015): Grundlagen der Finanzwirtschaft, 3. Auflage, Hallbergmoos
Bieg, H./Kußmaul, H. (2016): Finanzierung, 3. Auflage, München
Drukarczyk, J./Lobe, S. (2014): Finanzierung, 11. Auflage, Stuttgart
Gräfer, H./Schiller, B. (2014): Finanzierung, 8. Auflage, Berlin
Olfert, K. (2013): Finanzierung, 16. Aufl., Herne.
Perridon, L./Steiner, M./Rathgeber, A. (2016): Finanzwirtschaft der Unternehmung, 17. Auflage, München


Informations- und Prozessmanagement

Empf. Vorkenntnisse

Datenbanken, Betriebliche Informationssysteme, Web-Technologien

Lehrform Vorlesung
Lernziele

Vermittlung von Methoden und Instrumenten zur Unterstützung betrieblicher Prozesse. Im Zentrum stehen Instrumente, die es erlauben Prozesse formal zu beschreiben und ihren Ablauf zu steuern. Ein weiterer Inhalt der LV ist die Verwaltung von Informationen, die zur Durchführung der Prozessaktivitäten notwendig sind. Die Studierenden sollen in der Lage sein, die Methoden und Instrumente zu beurteilen und anzuwenden.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur (K90)

Modulverantw.

Prof. Dr. rer. pol. Werner Puhl

Empf. Semester 7
Häufigkeit jedes Jahr (WS)
Verwendbarkeit

Wirtschaftsinformatik (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik plus (Bachelor)

Veranstaltungen Informations- und Prozessmanagement
Art Vorlesung
Nr. B+W0619
Lerninhalt

  • Typologie betrieblicher Prozesse
  • IT-Instrumente zur Unterstützung betrieblicher Prozesse
  • Instrumente zum Prozessdesign 
  • Petri-Netze, Ereignisorientierte Prozessketten (EPK), Business Process Modeling Notation (BPMN)
  • Service-orientierte Architektur (SOA) - Enterprise Application Integration (EAI)
  • Prozessbeschreibungssprachen zur Prozessausführung
  • WS-Business Process Execution Language(WS-BPEL), BPELJ, WS-BPEL4People
  • Workflow-Management-Systeme
  • Dokumentenmanagement-Systeme
  • Content Management Systeme
  • Groupware-Systeme
  • SAP Business Workflow
  • SAP Process Integration
Literatur

Becker, J., Kugeler, M, Rosemann, M. (2008): Prozessmanagement, Springer, Berlin
Scheer, A-.W. (2002): ARIS - Vom Geschäftsprozess zum Anwendungssystem, Springer, Berlin
Scheer, A-.W. (2001): ARIS - Modellierungsmethoden, Metamodelle, Anwendungen, Springer, Berlin
Müller, J. (2005): Workflow based integration, Springer, Berlin
Richter-von-Hagen, C., Stucky, W. (2004): Business Process und Workflow Management, Teubner, Stuttgart
Gulbins, J., Seyfried, M., Strack-Zimmermann, H. (2002): Dokumentenmanagement, Springer, Berlin
Allweyer, T. (2009): BPMN Business Process Model and Notation, Norderstedt
Freund, J., Rücker, B., Henninger, T. (2010): Praxishandbuch BPMN, Hanser Berlin
Gaur, H., Blanvalet, S. (2006): BPEL cookbook, Birmingham
Mathas, C. (2008): SOA intern, Hanser, München Wien
Huvar, M. (2008): Anwendungsentwicklung mit Enterprise SOA, Galileo Press, Bonn, Boston
Zeppenfeld, K., Finger, P. (2008): SOA und Web Services, Springer, Berlin
Dart, J. (2010): Workflow-Management mit SAP, Bonn Galileo Press
Stumpe, J., Orb, J. (2004): SAP Exchange Infrastructure, SAP PRESS


IT-Security

Empf. Vorkenntnisse

Mathematische Grundkenntnisse, Algorithmen und Datenstrukturen, Computernetze, Java Programmierung

Lehrform Vorlesung/Labor
Lernziele
  • Einen Überblick über die wesentlichen Ziele, Konzepte und Modelle der IT-Sicherheit gewinnen
  • Mittel und Wirkungsweise von Angriffen und relevanter Schutzmaßnahmen verstehen
  • Methoden und Techniken zum Entwurf sicherer IT-Systeme kennen
  • Sichere IT-Systeme realisieren können
Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung für "IT-Security" (K90)

Praktikum "IT-Security" m.E. bestehen.

Modulverantw.

Prof. Dr. Stephan Trahasch

Max. Teilnehmer 45
Empf. Semester 6
Häufigkeit jedes Jahr (SS)
Veranstaltungen Praktikum IT-Security
Art Labor
Nr. E+I163
SWS 2.0
Lerninhalt

Lerninhalte der zugehörigen Vorlesung werden im Labor in praktische Übungen angewandt und vertieft.

IT-Security
Art Vorlesung
Nr. E+I145
SWS 2.0
Lerninhalt

-Security Trends
-Internet-Attacken im Wandel der Zeit
-Verändertes Sicherheitsumfeld durch zunehmende Vernetzung
-Praktisches Sicherheitsmanagement
-Schutzziele und Risiken
-Security Policy
-Notfallplanung und betriebliche Kontinuität
-Kontrollmechanismen
- Identifikation, Authentisierung und Autorisierung
- Kryptographie
-Verschlüsselungsverfahren
-Einwegfunktionen
-Digitale Signaturen
-Public-Key-Infrastrukturen
-Protokolle und Anwendungen
- Vorbereitung, Durchführung und Abwehr von Angriffen auf Netzwerkprotokolle und Kommunikationsdienste
-Sichere Wege in Netzen
-Firewalls und Angreiferwarnsysteme
-Spam, Phishing und anderer eMail-Missbrauch
-Abwehrstrategien u.a. mit RBL, DUL, heuristischen Methoden
-Greylisting und deren rechtliche Tücken
- Security Engineering
-Sicherheitsaspekte der Projekt- und Programmentwicklung
-Bugs und Malware
- Computer-Kriminalität
-Forensische, rechtliche und ethische Aspekte

Literatur

Eckert, C., IT-Sicherheit: Konzepte - Verfahren - Protokolle, 9. Auflage, München [u.a.], De Gruyter Oldenbourg, 2014

Schmeh, K., Kryptografie: Verfahren, Protokolle, Infrastrukturen, 5. Auflage, Heidelberg, dpunkt-Verlag, 2013

 


IT-Service Management

Empf. Vorkenntnisse

Rechtliche Grundkenntnisse sowie Kenntnisse in betrieblichen Anwendungssystemen

Lehrform Vorlesung/Labor
Lernziele

Die Studierenden

  • kennen die grundlegenden Begriffe aus dem Bereich IT-Service Management (ITSM) und setzt sie richtig ein;
  • erkennen die Notwendigkeit von ITSM in einem Unternehmen, um die bestmögliche Unterstützung von Geschäftsprozessen durch die IT-Organisation zu erreichen, und erlangen die Kompetenz, diese argumentativ anderen gegenüber zu vertreten;
  • erlernen anhand des ITIL-Leitfadens Prozesse, Prozessmanagement, KVP und KPI;
  • sollen befähigt werden, IT- bzw. Geschäftsprozesse in ITIL abzubilden;
  • erlangen die Kompetenz, selbständig Services und Servicekataloge zu erstellen sowie IT Service Verträge zu verstehen, zu bewerten und zu formulieren;
  • sollen Basisprozesse von ITIL in einem System abbilden können (Service Desk, CMDB, ...)
  • können eine Kosten-/Nutzenbetrachtung durchführen, um für das Management strategische Entscheidungen vorzubereiten;
  • sind theoretisch in der Lage, ein ITIL Foundation Zertifikat zu erwerben.
Dauer 1 Semester
SWS 6.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:90 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:120 h

  • Workload:210 h
ECTS 7.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung für "IT Service Management und IT-Recht" (K90)
"Praktikum IT-Service Management" muss "m.E." attestiert sein

Modulverantw.

Prof. Dr.-Ing. Jan Münchenberg

Empf. Semester 6
Häufigkeit jedes Jahr (SS)
Veranstaltungen IT Service Management
Art Vorlesung
Nr. E+I610
SWS 2.0
Lerninhalt

Die Vorlesung hat den gleichen Aufbau wie der ITIL-Leitfaden der OGC, da hierdurch der IT-Servicemanagement vollständig abgebildet wird.

1. Service Management nach ITIL: Grundlagen und Begriffe
2. Service Support
2.1 Service Desk
2.2 Incident Management
2.3 Configuration Management
2.4 Problem Management
2.5 Release Management
2.6 Change Management
3. Service Delivery
3.1 Service Level Management
3.2 Financial Management
3.3 Capacity Management
3.4 Availability Management
3.5 IT Continuity Management
3.6 Security Management

Literatur

Kresse, M., IT Service Management Advanced Pocket Book, Bad Homburg, Serview GmbH, 2005

Verweijen, M., Van der Veen, A., Tjassing, R., Pieper, M., Kolthof, A., De Jong, A., Van Bon, J., ITIL® Lifecycle Approach basierend auf ITIL® V3 - Management Guide, Van Haren Publishing, 2008

Kresse, M., learnIT!L v3 - die komplette LifecycleSuite, 2. Auflage, Bad Homburg, Serview GmbH, 2008

Reiss, M.& G., Praxisbuch IT-Dokumentation, München, Addison-Wesley, 2009

Praktikum IT Service Management
Art Labor
Nr. E+I611
SWS 2.0
Lerninhalt

Anhand einer Beispielfirma sollen exemplarisch einzelne Elemente des ITIL-Leitfadens umgesetzt werden. Hierzu wird die Theorie aus der Vorlesung praktisch angewendet und ein Überblick über unterstützende Systeme bzw. Dokumentationsvorlagen gegeben.

Eine Vertiefung des Themas IT-Servicemanagement erfolgt durch diverse Planspiele.

Literatur

s. Vorlesung

IT - Recht
Art Vorlesung
Nr. B+W0616
SWS 2.0
Lerninhalt

 

  • Grundlagen des IT-Rechts: Urheberrecht, Designrecht, Kennzeichen- und Domainrecht, Patentrecht
  • Vertragsgestaltungen bei Softwareverträgen: Vertragstypen, rechtliche Einordnung, Regelungen bei OSS, Gebrauchtsoftware, Internationale Verträge
  • Spftwarevertrieb und Elektronischer Geschäftsverkehr: 
  • Datenschutz und Recht der IT-Sicherheit
  • Haftungsrecht und IT-spezifisches Strafrecht
  • Grundzüge des Vergaberechts

 

Literatur

Hoeren, Skript Internetrecht

Hoeren, Skript IT-Vertragsrecht

beide abrufbar unter https://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/lehre/materialien

Auer-Reinsdorff/Conrad, Handbuch IT- und Datenschutzrecht, 2. Auflage 2016    
Vorlesungsfolien, Handouts


Kosten- und Leistungsrechnung

Empf. Vorkenntnisse

Kenntnisse der ABWL und der Buchführung

Lehrform Vorlesung
Lernziele

Die Studierenden entwickeln ein Know-how, das neben der theoretischen Wissensvermittlung der „klassischen" Themenfelder der Kosten- und Leistungsrechnung auch den Aufbau einer umfassenden praxisbezogenen Expertise umfasst.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur (K90)

Modulverantw.

Prof. Dr. Werner Puhl

Empf. Semester 3
Häufigkeit jedes Jahr (WS)
Verwendbarkeit

Wirtschaftsinformatik (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik plus (Bachelor)
Betriebswirtschaft (Bachelor)
Betriebswirtschaft Logistik und Handel (Bachelor)
Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)

Veranstaltungen Kosten- und Leistungsrechnung
Art Vorlesung
Nr. B+W0150
Lerninhalt
  • Vollkostenrechnung mit den Teilgebieten der Kostenarten-, Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung ergänzt um die Kurzfristige Erfolgsrechnung (auf Teil- wie auf Vollkostenbasis)
  • Prozesskostenrechnung
  • Teilkostenrechnung
Literatur

Coenenberg, A. G./ Fischer, T. M./ Günther, T. (2016), Kostenrechnung und Kostenanalyse, 9. überarbeitete. u. erweiterte Auflage, Stuttgart.
Friedl, B. (2010): Kostenrechnung: Grundlagen, Teilrechnungen und Systeme der Kostenrechnung, 2. überarbeitete und erweiterte Auflage, München.
Haberstock, L. (2008): Kostenrechnung I, 13. Auflage, Berlin.
Haberstock, L. (2008): Kostenrechnung II, 10. Auflage, Berlin.
Jórasz, W. (2009): Kosten- und Leistungsrechnung, 5. überarbeitete Auflage, Stuttgart.
Kilger, W./ Pampel, J./ Vikas, K. (2012): Flexible Plankostenrechnung und Deckungsbeitragsrechnung, 13. aktual. Auflage, Gabler, Wiesbaden
Steger, J. (2010): Kosten- und Leistungsrechnung, 5. Auflage, München.
Vorlesungsskript und Übungen/Fallstudien sind im Intranet der Hochschule verfügbar.


Logistik und Materialwirtschaft

Empf. Vorkenntnisse

Allgemeine BWL

Lehrform Vorlesung
Lernziele

Die Studierenden kennen die Struktur der funktionalen Einteilung der Logistik, darin enthalten sind  die Aufgaben der Beschaffung, des strategischen und operativen Einkaufs, der Produktionslogistik, der Distributionslogistik, sowie der Entsorgungslogistik und Lagerlogistik.
Die Studierenden beherrschen die Inhalte und Methoden, sie erkennen die Wirkung der Querschnittsfunktion von Logistik und Materialwirtschaft sowie die Prozesse und können in der Logistik eigenständig Aufgaben durchführen.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur (K90)

Modulverantw.

Prof. Dr.-Ing. Bernhard Denne

Empf. Semester 3
Häufigkeit jedes Jahr (SS)
Verwendbarkeit

Wirtschaftsinformatik (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik plus (Bachelor)

Veranstaltungen Logistik und Materialwirtschaft
Art Vorlesung
Nr. B+W0610
Lerninhalt
  • Aufgaben und Ziele der Logistik (anhand der funktionalen Einteilung)
  • Supply Chain Management
  • Ausgewählte QS Methoden in der Logistik
  • Fallbsp.
  • Logistik und Globalisierung
Literatur

Verkehrslogistik, TU Dresden, Institut für Verkehrssystemtechnik, Karsten PetersTrends und Strategien in der Logistik 2000. Analysen - Potentiale - Perspektiven; H. BaumgartenWannenwetsch, H. (2010): Integrierte Materialwirtschaft und Logistik, 4. Auflage, BerlinBVL, DHL, bpb Websites sowie aktuelle Paper und Veröffentlichungen


Marketing

Empf. Vorkenntnisse

Betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse

Lehrform Vorlesung
Lernziele

Das Modul Grundlagen des Marketing macht die Studierenden mit
fundamentalen Begriffen des Marketings sowie mit Grundkenntnissen der Marketingplanung vertraut. Die Teilnehmer erwerben die Befähigung zum marktorientierten Denken in der späteren beruflichen Umgebung und können mit sicherem Blick für die jeweilige Ausgangssituation, praxisgerechte Entscheidungen im Marketing treffen. Sie werden befähigt, Marketingkonzeptionen zu entwickeln und zwischen alternativen Marketinginstrumenten zu unterscheiden und diese berufspraktisch anzuwenden.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur (K90)

Modulverantw.

Prof. Dr. Larissa Greschuchna

Empf. Semester 4
Häufigkeit jedes Jahr (WS)
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik plus (Bachelor)

Veranstaltungen Marketing Grundlagen
Art Vorlesung
Nr. B+W0114
Lerninhalt
  • Konsumverhalten bzw. Beschaffungsentscheidungen von Organisationen
  • Marketing in einzelnen Bereichen (institutionelle Besonderheiten)
  • Situationsanalyse, Marktprognosen und Beschaffung von relevanten Marktinformationen
  • Paradigmenwechsel im Marketing und Marketing als Managementaufgabe
  • Strategisches Marketing
  • Einsatz der Marketinginstrumente im Marktumfeld
  • Marketing-Controlling
Literatur

Die Unterrichtsskripte sind im Intranet verfügbar
Homburg, C./ Krohmer, H. (2009): Grundlagen des Marketingmanagements, 2. Auflage, Wiesbaden
Kotler, P./ Armstrong, G./ Saunders, J./ Wohn, U. (2010): Grundlagen des Marketing, 5. aktualis. Auflage, Pearson Studium, München
Kotler, P. / Keller, K. / Bliemel, F. (2007): Marketing-Management, 12. Auflage, München
Meffert, H. / Bruhn, M. (2009) (7. Neuauflage Mai 2012): Dienstleistungsmarketing, 6. Auflage, Wiesbaden
Meffert, H./ Burmann, C./ Kirchgeorg, M. (2011): Marketing, 11. überarb. u. erw. Auflage, Wiesbaden
Weis, H. C. (2009): Marketing, 15. verb. u. aktualis. Auflage, Ludwigshafen


Produktionsmanagement/Simulation

Empf. Vorkenntnisse

Logistik und Materialwirtschaft

Lehrform Vorlesung
Lernziele

Erfolgreiche Studierende...

  • haben einen Überblick über die Grundlagen des Produktionsmanagements, deren Aufgabe und Anwendung von Methoden im operativen, taktischen und strategischen Produktionsbereich liegen. 
  • Haben Kenntnisse über die Methodik der Planung und Gestaltung einer Produktionsstätte von einem vorgegebenen Produktspektrum und können diese in der Projektarbeit mit einem modernen Softwaretool praktisch anwenden. 
  • Kennen Simulationsmethoden und können Simulationsmodellen eigenständig entwickeln
  • sind in die Lage versetzt, komplexe Aufgaben im Bereich des Produktionsmanagements zielgerecht zu lösen.
Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung K90 und PA

Modulverantw.

Prof. Dr-Ing. Jürgen Köbler

Max. Teilnehmer 10
Empf. Semester 6
Häufigkeit jedes Jahr (SS)
Veranstaltungen Produktionsmanagement
Art Vorlesung
Nr. B+W0623
SWS 2.0
Lerninhalt

Vorlesung:

  • Einführung in das Produktionsmanagement
  • Methoden u. Werkzeuge des Produktionsmanagements
  • Einführung in die Fabrikplanung u. Fabrikplanungssoftware
  • Übungen

Projektarbeit:
Planung u. Gestaltung einer Produktionsstätte/ Fabrik mit vorgegebenem Produktspektrum mit Hilfe einer Fabrikplanungs-software und einem Fabrikplanungstisch

Literatur

Vorlesungsskript, Übungen und Tutorial sind als pdf-Dateien im Intranet verfügbar
G. Schuh u. a.; Strategie u. Management produzierender Unternehmen, Springer-Verlag, 2. Auflage, 2011
H. Gienke u.a. Handbuch Produktion, Hanser-Verlag,
1. Auflage, 2007
Grundig: Fabrikplanung, Hanser-Verlag, 4. Auflage, 2012

Simulation
Art Vorlesung
Nr. B+W0605
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Einführung in die Simulation (System- und Modellbegriff, Dynamische vs. statische Simulation, Klassifizierung der Simulationsansätze (kontinuierlich, diskret, prozess-/agentenbasiert))
  • Methoden zur Modellentwicklung (Der Simulationsprozess von der Planung bis zur Auswertung, Beschreibungstechniken zur Modellierung (UML, SysML, Queueing-Modells, ..), Optimierung, Validierung und Verifikation)
  • Einsatz der Simulation in den betrieblichen Funktionsbereichen an Beispielen und praktische Übungen
  • Einführung in die Simulationsumgebung Simio
  • Eigenständige Entwicklung von Simulationsmodellen
Literatur

Müller, J.A., Simulation ökonomischer Prozesse, Wien 1998
Liebl, Simulation - Problemorientierte Einführung, München, Wien , 1995
Biethan, J. (u.a.) (Hrsg.) - Simulation als betriebliche Entscheidungshilfe, Heidelberg, 1999
Biethan, J., Lackner, A. Range, M. , Optimierung und Simulation, München-Wien, 2004
März, L. (u.a.) (Hrsg.), Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik, Berlin Heidelberg, 2011
A. F. Seila, V. Ceric, P. Tadikamalla, Applied Simulation Modelling, Thomson Learning 2003
Tayfur Altiok, Benjamin Melamed, Simulation Modeling and Analysis with Arena, Academic Press, 2007


Projektmanagement

Empf. Vorkenntnisse

Keine besonderen Vorkenntnisse

Lehrform Seminar/Vorlesung/Praxis
Lernziele

  • Methodisches Wissen zu Projektmanagement und Projektpräsentation erwerben und mit anderem Fachwissen vernetzen
  • Vorgehensweisen des Projektmanagements im Team und der Projektpräsentation praktisch erproben
  • Konkrete Problemlösungsansätze in allen Projektphasen identifizieren und praktisch anwenden
  • Im Übungsprojekt erarbeitete Ergebnisse im Labor evaluieren, die Erkenntnisse präsentieren und abschließende Handlungsempfehlungen entwickeln
  • Konkrete Projektmanagementerfahrungen im Team sammeln und auf andere Problemstellungen transferieren.
  • Im Rahmen der Veranstaltungen wird Projektmanagement und -präsentation in verschiedenen, interdisziplinären Lehrformen von den Studierenden erschlossen.
Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Prüfungen für "Projektmanagement" (PA+HA)
Prüfung für Präsentationstechnik (RE)

Modulverantw.

Prof. Dr. Andrea Müller

Empf. Semester 3
Häufigkeit jedes Jahr (WS)
Verwendbarkeit

Wirtschaftsinformatik (Bachelor)

Veranstaltungen Projektmanagement
Art Vorlesung/Übung/Praxis
Nr. B+W0609
Lerninhalt
  • Grundlagen Projektmanagement
  • Projektplanung
  • Projektdurchführung
  • Projektkontrolle
  • Fallstudie Projektmanagement „Customer Experience Tracking“ mit Laborversuch

Im Rahmen eines durchzuführenden Projekts lernen die Studierenden die wichtigsten Themen die folgenden Handlungsfelder durch praktische Übung kennen:

  • Projektstart mit Auftrag, Klassifizierung, Organisation, Anforderungsanalyse
  • Projektplanung mit Kommunikations-, Projektstruktur-, Arbeitspaket-, Aktivitäten-, Zeit- und Ressourcenplanung
  • Projektkontrolle und -steuerung mit Fortschrittskontrolle, Kostenkontrolle und Aktualisierung der Planung
  • Personalmanagement mit Teamwork, Führung in Projektorganisation
  • Änderungsmanagement mit Change Request Verfahren
  • Risikomanagement mit Erkennen von Risiken und Chancen sowie entsprechendem Handeln
  • Qualitätsmanagement mit ständiger Verbesserung der Prozesse
  • Projektabnahme und -abschluss
Literatur

Kuster, J./ Huber, E./ Lippmann, R./ Schmid, A./ Schneider, E./ Witschi, U./ Wüst, R. (2011): Handbuch Projektmanagement, 3. Auflage, Berlin/Heidelberg.
Ruf, W./Fittkau, T. (2008): Ganzheitliches Projektmanagement, München.
Hindel B./Hörmann K./Müller M./Schmied J. (2009): Basiswissen Software-Projektmanagement, 3. Auflage, Heidelberg

Präsentationstechnik
Art Seminar
Nr. B+W0626
Lerninhalt
  • Grundlagen der Kommunikation 
  • Gespräche zielorientiert und konstruktiv führen 
  • Strategien für die Gesprächsführung 
  • Darstellung unterschiedlicher Präsentationstypen
  • Vorbereitung einer der jeweiligen Situation angepassten Präsentation
  • Ziele, Zielgruppen, Kontext der Präsentation
  • Dramaturgie einer Präsentation
  • Foliengestaltung und Medieneinsatz 
  • Sprechtechnik und körpersprachlicher Ausdruck
  • Umgang mit Störungen und schwierigen Situationen
  • Grundlagen zur Leitung einer Diskussion
  • Durchführung einer oder mehrerer Präsentationen mit Videofeedback
Literatur

Duarte, N. (2011). Slide:ology: Oder die Kunst, brillante Präsentationen zu entwickeln (1. Aufl., 3. korr. Nachdr). Beijing [u.a.]: O'Reilly.
Gührs, M., & Nowak, C. (2006). Das konstruktive Gespräch: Ein Leitfaden für Beratung, Unterricht und Mitarbeiterführung mit Konzepten der Transaktionsanalyse (6th ed.). Meezen: Limmer.
Hartmann, M. (2009). Die überzeugende Präsentation: Methoden, Medien und persönlicher Auftritt. (Sachsenmeier, I., Ed.). Weinheim, Basel: Beltz.
Reynolds, G. (2013). Zen oder die Kunst der Präsentation: Mit einfachen Ideen gestalten und präsentieren (2. Aufl., überarb. & aktualisiert). Heidelberg: dpunkt-Verl.


Rechtliche Grundlagen

Empf. Vorkenntnisse

  • Grundkenntnisse der Staatsorganisation in der Bundesrepublik Deutschland
  • Grundkenntnisse der Wirtschaftsverfassung
Lehrform Vorlesung
Lernziele

Die Studierenden lernen die Grundlagen der Rechtsordnung in der Bundesrepublik Deutschland kennen und erwerben Kenntnisse über die Grundbegriffe und Prinzipien des Privatrechts, insbesondere des Vertragsrechts und der Eigentumsordnung.
Sie entwickeln die Fähigkeit zur selbständigen Beurteilung einfacher Rechtsprobleme in der betrieblichen Praxis und erlangen ein Verständnis für die juristische Methode. Sie erkennen die Zusammenhänge mit privatrechtlichen Sondermaterien.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur (K90)

Modulverantw.

Prof. Dr. Oliver Schäfer

Empf. Semester 3
Häufigkeit jedes Jahr (WS)
Verwendbarkeit

Wirtschaftsinformatik plus (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik (Bachelor)
Medientechnik/Wirtschaft plus (Bachelor)
Betriebswirtschaft (Bachelor)
Betriebswirtschaft Logistik und Handel (Bachelor)

Veranstaltungen Privatrecht
Art Vorlesung
Nr. B+W0103
Lerninhalt
  • Grundstrukturen der Rechtsordnung: Öffentliches Recht und Privatrecht, Rechtsdurchsetzung
  • Grundbegriffe des Privatrechts
  • Zustandekommen von Verträgen, fehlerhafte Verträge, Stellvertretung, Inhalt von Verträgen
  • Leistungsstörungen und Gewährleistung, Schadensersatz
  • Unerlaubte Handlungen: Grundtatbestände, Produkthaftung
  • Juristische Arbeitstechniken und wissenschaftliche Methoden
Literatur

Vorlesungsbegleitend
EisenhardtEinführung in das Bürgerliche Recht, 7. Auflage, Heidelberg 2018 (619 S.)

Wiederholung
Klunzinger

Vertiefung
Wolf / Neuner
Canaris / Grigoleit

Software Engineering

Empf. Vorkenntnisse

Objektorientierte Programmierung

Lehrform Vorlesung
Lernziele

Erfolgreiche Teilnehmer

  • kennen verschiedene Softwareprozesse und können einen Prozess begründet vorschlagen
  • sind in der Lage, in Zusammenarbeit mit Kunden die Anforderungen eines Softwareprojekts in einem Analysemodell in UML festzuhalten
  • können anhand eines Analysemodells einen Softwareentwurf vorschlagen und erstellen
  • kennen die behandelten Entwurfsmuster und verstehen die dahinter liegenden Software-Design Prinzipien
  • kennen die wesentlichen Vorgehensweisen bei Wartung und Betrieb
  • erkennen die Bedeutung einer Tool Chain und kennen beispielhafte Werkzeuge
Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung für "Software Engineering" (K90)

Modulverantw.

Prof. Dr. Klaus Dorer

Max. Teilnehmer 45
Empf. Semester 3
Häufigkeit jedes Jahr (WS)
Verwendbarkeit

Angewandte Informatik (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik plus (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik (Bachelor)

Veranstaltungen Software Engineering
Art Vorlesung
Nr. E+I604
SWS 4.0
Lerninhalt
  1. Vorgehensmodelle (Sequentiell, Iterativ, Agil)
  2. Analyse (Planung, Modellierung mit UML, Analysemuster)
  3. Design (Architektur, Objektorientiertes Design mit UML, Design Patterns, Anti-Patterns)
  4. Implementierung und Test
  5. Wartung und Betrieb
Literatur

    Kecher, C., UML 2.0 Das umfassende Handbuch, 2. Auflage, Galileo Press, Bonn, 2012

    Freeman, E. & E., Head First Design Patterns, Sebastopol, O'Reilly, 2004

    Gamma, E., Design Patterns: Elements of Reusable Object-Oriented Software, 37. Ausgabe, Boston, Addison-Wesley, 2009

    Brown, W. J., AntiPatterns: Refactoring Software, Architectures, and Projects in Crisis, New York, Wiley Verlag, 1998

    Balzert, H., Lehrbuch der Objektmodellierung-Analyse und Entwurf, Berlin, Spektrum Verlag, 2011


Software- Implementierungsprojekt

Empf. Vorkenntnisse

Programmierkenntnisse, Projektmanagement

Lehrform Praktische Übung
Lernziele

Mit Inhalt und Form der Lehrveranstaltung des Moduls wird das Ziel verfolgt, unterschiedliche Kompetenzen (Fach-, Entwicklungs-, Methoden- und Sozialkompetenzen), die in Modulen der Vorsemester erworben wurden, in einem praxisorientierten Projekt zur Anwendung zu bringen und damit zu konsolidieren.

Fachspezifische Kompetenzen: Gegenstand des Projektes ist eine betriebswirtschaftliche Problemstellung, die entweder im Rahmen einer Fallstudie aufgespannt oder von einem Unternehmen der Region eingebracht wird.

Entwicklungskompetenzen: Das Projekt umfasst alle Entwicklungsphasen der Softwareentwicklung (Analyse, Design, Realisierung, Implementierung).

Methodenkompetenzen: Die Problemstellung wird innerhalb eines knappen Zeitrahmens von studentischen Teams bearbeitet. Die Teams sind gefordert, ihre Aktivitäten zeitlich zu planen und gegenseitig abzustimmen. Die Anwendung von Vorgehensmodellen zur Softwaretechnik und Methoden des Projektmanagements sind wichtiger Bestandteil der Veranstaltung.

Soziale Kompetenzen: Die Arbeitsteilung innerhalb der Teams ist zu koordinieren. Zwischener-gebnisse werden regelmäßig präsentiert. Den Projektabschluss bildet die Vorstellung der implementierten Software jeder Gruppe vor allen Teams.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:120 h

  • Workload:180 h
ECTS 6.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Praktische Arbeit und Mündliche Prüfung

Modulverantw.

Prof. Dr. Hagen/Prof. Dr. Puhl

Empf. Semester 6
Häufigkeit jedes 2. Semester
Verwendbarkeit

Wirtschaftsinformatik (Bachelor)

Veranstaltungen Software-Implementierungsprojekt
Art Projekt
Nr. B+W0617
SWS 4.0
Lerninhalt
  • Vorstellung des Projektgegenstands
  • Analyse des Problems
  • Design der Anwendung
  • Programmierung der Anwendung
  • Test und Implementierung
  • Präsentation der Ergebnisses

 

Literatur

Die Ausgestaltung der Problemstellung beeinflusst die fach- und entwicklungsspezifischen Inhalte und damit die Auswahl der Literaturquellen.


Volkswirtschaftslehre

Empf. Vorkenntnisse

Mathematische Grundkenntnisse

Lehrform Vorlesung
Lernziele

Die Studierenden erwerben wissenschaftliche Grundlagen der Volkswirtschaftslehre mit Schwerpunkt auf mikro- und makroökonomische Fragestellungen.
Sie erlangen mikroökonomische Grundkenntnisse, insbesondere zu Preisbildung, Funktionsfähigkeit von Märkten und ökonomischen Entscheidungen von Haushalten, Unternehmen sowie Staat und entwickeln ein Verständnis für gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge und wirtschaftspolitische Entscheidungen.
Die Studierenden beherrschen grundlegende volkswirtschaftliche Methoden und Modelle zur Analyse und Lösung mikro- und makroökonomischer Problemstellungen.
Durch Integration von aktuellen volkswirtschaftlichen Fallbeispielen mit Blick auf relevante Auswirkungen auf die Unternehmenspraxis können die erworbenen Kenntnisse auf die Praxis angewendet werden.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung für "Volkswirtschaftslehre" (K90)

Modulverantw.

Prof. Dr. Thomas Baumgärtler

Empf. Semester 6
Häufigkeit jedes Jahr (SS)
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor)
Betriebswirtschaft Logistik und Handel (Bachelor)
Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik (Bachelor)
Wirtschaftsinformatik plus (Bachelor)

Veranstaltungen Volkswirtschaftslehre Grundlagen
Art Vorlesung
Nr. B+W0118
SWS 4.0
Lerninhalt
  • Einführung
  • Entscheidungen eines Konsumenten
  • Entscheidungen eines Produzenten
  • Marktgleichgewicht und Effizienz
  • "Marktversagen" und Staatseingriffe
  • Gerechtigkeit und Umverteilung
  • Die makroökonomischen Daten
  • Die langfristige realökonomische Entwicklung
  • Die langfristige Betrachtung von Geld und Preisen
  • Kurzfristige wirtschaftliche Schwankungen
Literatur

Roth, Steffen J. (2016), VWL für Einsteiger, 5. Aufl., UVK Verlagsgesellschaft, Konstanz und München.
Mankiw, N. Gregory/Taylor Mark P. (2016), Grundzüge der Volkswirtschaftslehre, 6. Aufl., Schäffer-Poeschel, Stuttgart.
Bartling, Hartwig/Luzius, Franz (2014), Grundzüge der Volkswirtschaftslehre: Einführung in die Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik, 17. Aufl., Vahlen, München.
Pindyck, Robert/Rubinfeld, Daniel (2009), Mikroökonomie, 7. Auflage, Pearson, München.
Knieps, Günter (2008), Wettbewerbsökonomie, 3. Aufl., Springer, Berlin und Heidelberg.
Foliensätze und Begleitunterlagen zur Veranstaltung werden im Intranet/Moodle zum Download bereitgestellt.


Wahlpflichtfach

Empf. Vorkenntnisse

Je nach Wahlpflichtfach

Lernziele

Mit der Auswahl der angebotenen Wahlpflichtfächer können die Studierenden ihr Studium in verschiedene Richtungen gestalten:

  • durch eine inhaltliche Ergänzung der Studieninhalte
  • durch eine methodische Ergänzung der Studieninhalte oder
  • durch eine Ergänzung zur Erweiterung des gesellschaftlichen und politischen Hintergrunds oder
  • durch persönliche Neigungen und Interessen
Dauer 1 Semester
SWS 0.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:90 h

  • Workload:150 h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Ja nach Wahlpflichtfach

Modulverantw.

Prof. Dr. Tobias Hagen

Empf. Semester 7
Häufigkeit jedes Jahr (WS)
Verwendbarkeit

Wirtschaftsinformatik (Bachelor)

Veranstaltungen Wahlpflichtfach Wirtschaftsinformatik
Art Seminar/Vorlesung/Praxis
Lerninhalt

Die Liste der Wahlpflichtfächer wird jeweils rechtzeitig vor Semesterbeginn veröffentlicht und gilt für das laufende Semester.



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