Modulhandbuch

Lean Production 2

Empf. Vorkenntnisse

Grundkenntnis der Produktionswirtschaft sowie des Wertstrom- und Prozessdesigns

Lernziele

Die Studierenden lernen, wie und welche Tools in ein synchrones Produktionssystem einzubinden sind. Synchron bedeutet in diesem Fall markt- und absatzsynchron. Damit sind auch die Koordinaten der Lehrveranstaltung vorgegeben: Nämlich wie hat ein Produktionssystem auszusehen, welches absatzsynchron produzieren kann. Welche Instrumente und Methoden sind notwendig, die speziell dazu beitragen, die Synchronisierung der Produktion zu fördern und dies unter Lean-Aspekten. Diese sind dann die Methoden: Schnellrüsten, TPM, flexible Montagelinien, flexible Arbeitsorganisation, flexibler Personaleinsatz.

Dauer 1 Semester
SWS 4.0
Aufwand
  • Lehrveranstaltung:60 h
  • Selbststudium/
    Gruppenarbeit:120 h

  • Workload:180 h
ECTS 6.0
Voraussetzungen für Vergabe von LP

Modulprüfung Klausur (K60) und Praktische Arbeit

Modulverantw.

Prof. Dipl.-Ing. Karl Maisch

Empf. Semester 1. oder 2. Semester
Häufigkeit jedes 2. Semester
Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Master)
Wirtschaftsingenieurwesen (Master)

Veranstaltungen Synchrone Produktionssysteme
Art Vorlesung/Übung
Nr. B+W1124
Lerninhalt

Module eines synchronen Produktionssystems aus der Anwendungssicht eines Unternehmens
Überblick über verschiedene Lean Tools und praktische Planspiele
Optimierung der Rüstzeiten, autonome Instandhaltung durch TPM und Montagegestaltung

Literatur

Hartmann, T. (2008): Bestände sind böse – Produktion als strategische Waffe, 2. Auflage, Unternehmer Medien
Shunji Yagyu: Das synchrone Managementsystem. Wegweiser zur Neugestaltung der Produktion auf Grundlage des synchronen Produktionssystems, Fachverlag Redline
Takeda: Das synchrone Produktionssystem für das ganze Unternehmen, Fachverlag Redline, 6. Auflage


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