Studieninhalte

Der dreisemestrige Master-Studiengang Wirtschaftsinformatik baut auf dem Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik bzw. Wirtschaftsinformatikplus der Hochschule Offenburg auf. Er eignet sich aber auch für Absolventinnen und Absolventen anderer Studiengänge der Wirtschaftsinformatik oder vergleichbarer Studiengänge.

Die Pflichtmodule haben zwei Fokusbereiche:

  • Die Unterstützung von Geschäftsprozessen mit IT Systemen wie zum Beispiel ERP Systeme. Hier geht es um Basisthemen wie Software-Architekturen oder Business Process Engineering, aber auch die Einführung von diesen Systemen und Consulting.
  • Analytische Informationssysteme haben eine zunehmende Bedeutung in Unternehmen um aus immer mehr Daten Wissen zu erzeugen. Hier qualifizieren sie Module wie Advanced Business Intelligence oder Data Science.

Die Pflichtmodule werden teilweise gemeinsam mit dem Master-Studiengang Informatik angeboten.
Im betriebswirtschaftlichen Bereich können Sie sich über wählbare Schwerpunktmodule auf einen oder zwei Bereiche der BWL spezialisieren, indem Sie zwei Module aus den folgenden Schwerpunkten auswählen:

  • Controlling & Risikomanagement 

Sie interessieren sich für Auditing, Compliance, Controlling, Risikomanagement und Unternehmenssteuerung? Der Schwerpunkt "Controlling & Risikomanagement" vermittelt Ihnen das notwendige Rüstzeug für einen erfolgreichen Start in diese interessanten und zugleich herausfordernden Berufsfelder. Neben der fundierten theoretischen Ausbildung legen wir besonderen Wert auf einen hohen Praxisbezug.

  • Direktmarketing & E-Commerce

In diesem Schwerpunkt arbeiten Sie in praxisorientierten Projekten und erwerben disziplinenübergreifende fachliche und soziale Kompetenzen in den Bereichen Direktmarketing und E-Commerce. Sie erproben in den verschiedenen Laboren des Fachbereichs "Marketing und Vertrieb" wissenschaftliche Methoden und leiten aus den Ergebnissen Ihrer Untersuchungen Handlungsempfehlungen für die betriebliche Praxis ab.

  • Logistik

Das Umfeld der Wirtschaft gilt spätestens seit der letzten Finanzkrise als volatil, so dass in der Wertschöpfungskette eine hohe Anpassungsfähigkeit und Risikoreduzierung gefragt sind. Der erste Teil "Supply Chain Risk Management" befasst sich mit der strategischen Ausrichtung von Wertschöpfungsketten, der Teil "Technische Logistik" klärt technische und organisatorische Fragen rund um die operative Umsetzung passender Logistikketten.